überstunden bei Azubis über 18

Überstunden mit Auszubildenden über 18 Jahre

Das ist die Anzahl der Überstunden, die Lehrlinge über 18 Jahre arbeiten dürfen. Stark>So viele Mehrarbeitsstunden können von Auszubildenden über 18 geleistet werden. Oft wird zwischen Lehrern und Schülern über diese Fragestellung diskutiert: Kann ein Auszubildender pro Tag mitarbeiten? Die rechtliche Situation der Auszubildenden haben wir zusammengefasst. Dies betrifft insbesondere die Auszubildenden.

Um ein positives Urteil und die Möglichkeit einer Übernahmemöglichkeit nach der Schulung zu erhalten, müssen viele Menschen überzeugt werden: der Herr, der Herr, der Chef, die anderen Mitarbeiter.

Deshalb engagieren sich viele Praktikanten ehrenamtlich überdurchschnittlich lange. Dennoch müssen sich die Auszubildenden nicht damit abfinden, wenn die Mehrarbeit zur Norm wird. Die Auszubildenden dürfen daher nur in dem für ihre Weiterbildung erforderlichen Umfang einbezogen werden - und nicht als kostengünstige Aushilfen. Auch für Mehrarbeit gibt es eindeutige rechtliche Bestimmungen. Für erwachsene Praktikanten gilt die gleiche Regelung wie für andere Mitarbeiter, jedoch geniessen Praktikanten unter 18 Jahren einen Sonderschutz.

Die Mitarbeiter dürfen von montags bis samstags jeweils acht Arbeitsstunden leisten - höchstens 48 Wochenstunden. So sind bei einer üblichen 40-Stunden-Woche bis zu acht Mehrarbeitsstunden durchaus möglich. Gleiches trifft auf die volljährigen Auszubildenden zu. Die Arbeitszeitverlängerung auf bis zu 10 Arbeitsstunden pro Tag ist ebenfalls möglich.

Abweichungen von dieser Regel sind nur zulässig, wenn in einem Kollektivvertrag andere Vergütungszeiträume festgelegt sind. Für Auszubildende unter 18 Jahren gelten die Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes: Jugendliche dürfen nicht mehr als acht und nicht mehr als 40 Wochenstunden mitarbeiten. Auch an manchen Tagen können Auszubildende bis zu einer halbe Arbeitsstunde mehr Zeit haben - allerdings nur, wenn die Arbeitszeiten an anderen Tagen der Arbeitswoche entsprechend reduziert werden.

Sieht der Kollektivvertrag zum Beispiel vor, dass ein Auszubildender nur 35 Wochenstunden zu leisten hat, darf er auch mehr als eine halbstündige Nacharbeit leisten - vorausgesetzt, dass die maximale Arbeitszeit von 8,5 Wochenstunden pro Tag und 40 Wochenstunden nicht unterschritten wird. Wie kann man vorgehen, wenn der Auftraggeber zu viel Mehrarbeit fordert?

Verlangt ein Unternehmer vom Praktikanten zu viel Mehrarbeit, sollte er zunächst mit seinem Betreuer sprechen und auf die rechtlichen Anforderungen verweisen.

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