Tischler Ausbildung Gehalt 2016

Schreinerausbildung Gehalt 2016

Der monatliche Brutto-Ausbildungszuschuss bis zum 31.10.2016: im ersten Ausbildungsjahr. Der Tischlerlohn in Deutschland beträgt Ø 2.365 Euro pro Monat.

Die Deutsche Post: Lohnerhöhung 2016 und 2017 plus Einmalzahlung. 27.07. Ein Ausbildungsrahmenplan legt die genauen (technischen und allgemeinen) Inhalte der Ausbildung fest. Das Ausbildungsreglement ist die offizielle Grundlage für die Ausbildung des Wirtschaftsministeriums. Zimmerleute in Österreich haben einen durchschnittlichen Bruttojahreslohn von 26890 EUR.

Schreiner - Ausbildung, Studien, Gehalt und Perspektive

Kunsthandwerk hat einen Goldboden.... Allerdings haben nicht alle Sofa, Schrank, Stuhl und Tisch vergoldet. Doch die vom Tischler selbst gefertigten Entwürfe sind oft extrem standfest, aufwendig verarbeitet und dauern bei sorgfältigem Arbeiten oft zwei bis drei Jahre mehr als die ewige Zeit. Der Beruf des Schreiners ist allerdings etwas zweideutig, denn während man in Norddeutschland viele Zunftmitglieder trifft, wird man im Sueden meistens vergebens nach ihnen gesucht - hier sind sie ja als Tischler bekannt.

Denn das Material ist vielfältig - und die vielfältigen Fortbildungsmöglichkeiten für Schreiner gewährleisten, dass es in den verschiedensten Bereichen eingesetzt werden kann. Überblick: Was sind die Tätigkeiten eines Schreiners? Was sind die Tätigkeiten eines Schreiners? Schreiner, wie die Bezeichnung Schreiner sagt, machen Tischlerische. Wer Schreiner werden will, sollte einen sehr gut abgeschlossenen Sekundarschulabschluss oder besser noch einen gut abgeschlossenen Sekundarschulabschluss mit attraktiven Ergebnissen in den Naturwissenschaften im Reisegepäck haben.

Die Ausbildung zum Schreiner erfolgt ebenfalls im Dualsystem und umfasst drei Jahre mit regelmäßiger Zeit- und Arbeitsvorbereitung. Die Auszubildenden lernen, Produkte unter Berücksichtigung gestalterischer und funktionaler Gesichtspunkte zu gestalten und zu zeichnen: welches Material für welche Zwecke (auch wirtschaftlich) in Frage kommt; wie man Bauteile aus dem Werkstoff Holzwerkstoff von Mensch und Material herstellt; wie man Furnier, Kunststoff, Metall, Kunststoff, Glas und Hilfsmaterialien bearbeitet; wie man die Oberfläche aufbereitet.

Im ersten Ausbildungsjahr erfolgt eine Vorprüfung, an deren Ende eine verlängerte Abschlußprüfung steht. Der Praktikant bewährt sich in mehreren Prüfungen (Konstruktion, Projektierung und Produktion, Montagen und Dienstleistungen, wirtschaftliche und soziale Studien) sowie in der Projektierung, Produktion und Dokumentierung mehrerer Bauteile. Danach darf er den amtlichen Namen Schreinergehilfe führen.

Die Schwerpunkte der sieben Studiensemester liegen in den Bereichen Betriebswirtschaft, Finanzierungs- und Investmentkonzepte, Product Management, Personal- und Unternehmenssteuerung sowie in den unterschiedlichsten Bereichen der holzbearbeitenden Industrie. Zur Zulassung benötigt man (wie für den rein sten Fachstudium auch) das (Fach-)Abitur oder die Fachhochschulreife - und darüber hinaus einen festen Studienplatz.

Sie absolvieren in fünf Jahren sowohl eine eineinhalbjährige Ausbildung als auch einen Bachelor-Abschluss mit eingebautem Praxis-Semester und haben ein entsprechendes Zusatzzeugnis in der Hosentasche, wenn Sie den optionalen Eignungstest ablegen. Der Lohn eines Schreiners während der Ausbildung beträgt ca. 420 bis 560 Euro pro angefangenem Jahr, 580 bis 740 Euro pro Jahr.

Nach bestandener Gesellenprüfung erhöht sich sein Anfangsgehalt in der Regel auf 1.450 bis 2.100 Euro Bruttomonat. Schreinermeister, die gerade ihre Prüfungen abgeschlossen haben, erhalten bereits 2.600 Euro; ein Schreinermeister mit mehreren Jahren Berufserfahrung, der ein Unternehmen mit 30 Beschäftigten führt, geht mit monatlich 3.600 Euro Bruttopreis ein.

Staatsgeprüfte Holztechnikerinnen und Holztechniker bekommen bis zu 3.300 Euro, gut verdiente Restauratorinnen und Restauratoren bis zu 4.200 Euro - und diplomierte Holzbauern maximal rund 4.400 Euro pro Jahr. Kurz gesagt: Es gibt eben etwas Neues im Wald! Die Aussichten für Schreiner sind in der Regel recht gut - aber das ist nur dann richtig, wenn man sich frühzeitig ausbildet und sich fachspezifisches Wissen angeeignet hat und sich z.B. zu einem zertifizierten Produktionsleiter fortbildet oder eine Zusatzausbildung in einem der auf der Lohnliste aufgeführten Ausbildungsberufe wählt.

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