Technik

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Der Name Technologie kommt aus dem Griechischen ???????? technikós und ist abgeleitet von ????? technikós, in Englisch art, crafts, craftsmanship. "Technik " kann bedeuten: In der Antike, im Mittelalter und in der Neuzeit wurden die mechanischen oder praktischen Kunstwerke unter dem Namen "Technik" zusammengefaßt. die Totalität der vom Menschen geschaffenen Objekte (Maschinen, Vorrichtungen, Apparaturen usw.); eine besondere Fähigkeit in allen Tätigkeitsbereichen des Menschen (Geschicklichkeit, Fingerfertigkeit, Fingerfertigkeit usw.).

z. B. physisch: Technik des langen Sprungs; mental: Technik der mentalen Berechnung; sozial: Technik der Unternehmensführung); eine Handlungs- und Wissensform in jedem Bereich der Menschheit stätigkeit (Ordnung, Zweckmäßigkeit, Reproduzierbarkeit usw.); das Grundprinzip der Menschenwelt. Die Fachbegriffe erscheinen jedoch zu verschieden, um leicht standardisiert zu werden.

"Technologie " gilt als ein klar definierter Begriff der Technologieforschung und -lehre, der die Aussage (1) als notwendige, wenn nicht ausreichende, bestimmende Eigenschaft hat. "der Satz von nutzungsorientierten, artifiziellen, darstellenden (Artefakte oder materielle Systeme)" "der Satz von menschlichen Aktionen und Geräten, in denen materielle Systeme entstehen" "der Satz von menschlichen Aktionen, in denen materielle Systeme eingesetzt werden" Diese Definition beinhaltet keine Vermutungen über das "Wesen der Technologie", sondern nur eine Beschreibung der unter dem Begriff "Technologie" zusammenzufassenden Phänomene.

"Technik" bezieht sich in erster Linie auf vom Menschen geschaffene Objekte, aber auch auf die Herkunft und Nutzung technischer Objekte und die dafür erforderlichen Fähigkeiten und Kenntnisse. In diesem Sinne ist Technologie kein isoliertes, unabhängiges Feld, sondern eng mit Unternehmen, Gesellschaften, Politiken und Kulturen verflechten. Das hat uns zu der Überzeugung geführt, dass Technologie ein Synonym für angewandte Wissenschaft ist.

Allerdings wird die Wichtigkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse für die Technik, insbesondere im Hinblick auf frühere Entwicklungsstufen, dadurch deutlich überbewertet. Selbst mit der zunehmenden Technisierung der Technik weichen die Erkenntnisformen in den Ingenieurwissenschaften und der Technikpraxis so sehr von den natürlichen Wissenschaften ab, dass es nicht leicht ist, von einer simplen Umsetzung zu sprechen[8].

Andererseits ist wissenschaftliche Arbeit oft auch Anwendungstechnik, da sie ihre Objekte nur mit hohem technischen Einsatz präsentieren und sichten kann. Wissenschaft und Technik sind unterschiedliche, vergleichsweise unabhängige Gebiete, die sich nur zum Teil überlappen. Bei aller Artifiziellität der modernen Materialien basieren die technischen Anlagen letztendlich auf natürlichen Materialien, sie wandeln Material und Energien in ihrer Nutzung um und werden am Ende ihrer Nutzungsdauer selbst zum Abraum.

Nur mit der enormen Zunahme der Umweltverschmutzung breitet sich das Verständnis in den Ingenieurswissenschaften und in der Technikpraxis aus, dass die wissenschaftlichen Ergebnisse der Umweltökologie auch in technische Systeme einfließen müssen, um den Ressourcenverbrauch und die Schadstoffemissionen und Deponien zum Wohle des Naturschutzes zu begrenzen. Traditionell gliedert sich die Technik in Ingenieurdisziplinen oder Industriezweige (Bergbau und Metallurgie, Bauwesen, Maschinen- und Fahrzeugbau, Feinmechanik, Chemietechnik, Elektrik usw.).

Allerdings lassen sich die Besonderheiten der verwendeten und produzierten Technik nicht hinreichend erkennen; z.B. werden im Maschinen- und Anlagenbau Energietechnik, Produktionstechnik sowie Förder- und Verkehrstechnik herstellt . Durch die beschreibenden Merkmale des Techniksystems ist nun eine kohärente Klassifizierung nach der Funktionsart (Umwandlung, Beförderung, Lagerung, etc.) und nach der Objektkategorie (Stoff oder Materie, Wärme, Information, etc.) möglich.

Aus der Kombination dieser beiden Bereiche resultieren neun Technologiefelder: 9] Allerdings ist die Fachterminologie in den technischen Wissenschaften immer noch sehr inkonsistent, so dass die Begriffe unterschiedlich sind. Für ihren Teil müssen die neun Technologiefelder weiter unterteilt werden. Die Informationsspeichertechnologie wird nach dem physischen Grundprinzip des Datenträgers (Buch, Platte, Folie, Magnetband, Magnetplatte, Speicherbaustein usw.) eingestuft.

Die Tatsache, dass Technologie in der angewandten Naturwissenschaften nicht absorbiert wird, wird völlig deutlich, wenn man die Kontexte betrachtet, in denen sie eingesetzt wird. Die technischen Anlagen realisieren ihre Funktion im Wesentlichen nur im Kontext sozial gestalteter menschlicher Handlungen, die technischen Anlagen sind immer Teil der soziotechnischen Anlagen und verkörperten menschliches Ziel, Handlungs- und Arbeitsabläufe. Sie ersetzt entweder menschliches Handeln und Arbeiten (Substitution), z.B. den Bücherdruck, der die handwerkliche Reproduktion von Schriftarten überflüssig macht, oder sie ergänzt menschliches Handeln um neue, nur fachlich abbildbare Unterfunktionen, die der Mensch mit seiner biologischen Ausrüstung überhaupt nicht ausführen konnte (Komplementation), z.B. das Fluggerät, das dem Flügelspieler das Flugverhalten erlaubt.

Bei der Mechanisierung findet neben der sozialen Teilung der Arbeit (sozioökonomische Teilung der Produktion, berufliche Differenzierung, berufliche Arbeitsteilung) auch die sozialtechnische Teilung der Arbeit, die Teilung der Handlungs- und Arbeitsfunktion zwischen Menschen und techn. In der Geschichte der Technik wurden immer mehr Handlungs- und Arbeitsaufgaben mit Hilfe technischer Systeme inszeniert. Mensch und Technik im sozio-technischen Bereich sind koordiniert und wirken sich gegenseitig aus.

Der Einsatz technischer Systeme ist an gewisse Voraussetzungen gebunden (z.B. Funktionsfähigkeit und Betriebskompetenz, Kontrollierbarkeit und Verlässlichkeit, Ver- und Entsorgung usw.) und hat gewisse Konsequenzen (z.B. Veränderungen der menschlichen Belange und psychisch-physikalischen Funktion, Charakterisierung von Verhaltensmustern und sozialen Beziehungen usw.). Urspruenglich untersuchten die Arbeitswissenschaften und die Betriebssoziologie solche Zusammenhaenge zwischen Mensch und Technik nur fuer die industrielle Arbeit.

Doch in den vergangenen Dekaden hat die Technik zunehmend auch den Alltag und die Privathaushalte (Auto, Gebäudetechnik, Telekommunikation, Radio und TV, Foto-, Video- und Computertechnik) durchdrungen, so dass die seelischen Auswirkungen des Einsatzes von Technik erhebliche Ausmaße angenommen haben, die bisher nur unzureichend untersucht wurden. Wir sind uns einiger allgemeiner Trends in der Entwicklung des Unternehmens im Zusammenhang mit dem Einsatz von Technologie bewusst.

Die Freizeit, die nicht zuletzt durch die Mechanisierung gewachsen ist, widmet sich oft dem Einsatz von Technik, insbesondere dem Hobby, dem Automobil und dem TV-Konsum. Die Entwicklung von neuen Systemen erfolgt in verschiedenen Phasen: die Entwicklung der Idee, die durch Erkenntnisse aus der anwendungsorientierten Wissenschaft anregt wird.

Der Unterschied zu wissenschaftlichen Erkenntnissen besteht vor allem darin, dass die Idee der Technik gleichzeitig mit der Idee der Lösungen eine mögliche Nutzung, d.h. eine mechanisierbare Handlung oder Werkfunktion anzeigt, der die Lösungen entsprechen sollen. Weil die Idee immer einen eventuellen Verwendungszweck voraussieht, ist die Technik in der Regel nicht neutral. Handelt es sich um eine neue, nützliche und dem bisherigen Kenntnisstand eindeutig überlegene Idee, kann ein Schutzrecht für den Patentinhaber erlangt werden.

Für diese fachlichen und wirtschaftlichen Tätigkeiten sind erhebliche Kosten erforderlich, die nur dann getätigt werden können, wenn die Innovationen eine angemessene Marktnachfrage und damit einen ausreichenden Ertrag versprechen. Neben Politik und gesetzlichen Bestimmungen wird die technologische Weiterentwicklung also in erster Linie ökonomisch gelenkt. Die Eigenschaft "technisch" kennzeichnet eine Eigenschaft von Stoffen (Gase, Lösungsmittel), die für den Einsatz in der Industrie geeignet sind.

Der Einblick in die gestalterische Offenheit der Technikentwicklung, die durch sozio-ökonomische und nicht durch fachliche Aspekte eingeschränkt ist, setzt auch einige Interpretationen der Technikphilosophie ins rechte Licht[15]. Versteht man Technik als Fortführung des Schöpfungsplans (Friedrich Dessauer), als überwältigendes Schicksal (Martin Heidegger) oder als Fortführung der Naturentwicklung (Hans Sachsse), ignoriert man die Tatsache, dass die konkreten menschlichen Vorstellungen die in der freien Natur geschaffenen Potenziale auf ganz unterschiedliche Weise nach den vorherrschenden Zweckbestimmungen nutzen können (Ernst Bloch).

Unabhängig davon, ob man Technik als biologische Notwendigkeit der Existenzstrategie des Menschen "Mangel" (Arnold Gehlen) oder als sachlich überflüssiger Kulturluxus (José Ortega y Gasset) begreift, wird man in jedem einzelnen Fall untersuchen müssen, welche konkrete Technik unentbehrlich ist und auf welche man verzichten könnte. Die Technik verfolgt in ihrer grundsätzlichen Tendenz, die Bewahrung und Entwicklung des Lebens des Menschen zu ermöglichen, das Rationalitätsprinzip (Friedrich von Gottl-Ottlilienfeld), das natürlich gelegentlich als wirtschaftliche Vernunft unabhängig wird und die Vielschichtigkeit seiner Konsequenzen ausblendet.

Diese Technik kann auch als Abwanderung eines elementare menschliche Schöpfungswillens, als Objektivierung des Subjektes in den eigenen Werken (Karl Marx), als Träger innerweltlicher heilsgeschichtlicher Selbstbefreiung ( "Donald Brinkmann"[16]) oder als Mittel des "Willens zur Macht" (Friedrich Nietzsche, Oswald Spengler) interpretiert werden, bezieht sich auf unvernünftige Tiefstrukturen, die durch technologische Erleuchtung zu bedenken und zu beherrschen sind.

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