Tarifliche Ausbildungsvergütungen 2016

Lohnbezogene Ausbildungsvergütungen 2016

Insgesamt*. der tariflichen Ausbildungsvergütungen in Deutschland im Jahr 2016 an das Sozialgesetzbuch III zu folgenden Sätzen (gültig ab 1. August 2016) zahlen: . Lohnabhängige Ausbildungsvergütungen im Jahr 2016 in den alten und neuen Bundesländern.

Ausgestaltung der tariflich vereinbarten Ausbildungsvergütungen 2016

Damit hat sich der Unterschied zum Westtarifniveau im Orient verringert: 94% (2015: 92%) des Westtarifniveaus sind inzwischen erzielt.

Bundesweit betrug der durchschnittliche Tarif im Jahr 2016 854 pro Kalendermonat (+ 3,4 %). Dies sind die Ergebnisse des Bundesinstituts für Berufsbildung BIBB bei der Bewertung der tarifvertraglichen Ausbildungsvergütungen für 2016, die die durchschnittliche Vergütung für 181 westdeutsche und 151 ostdeutsche Ausbildungsberufe einschließlich der Durchschnitte für ganz Deutschland errechnet haben.

Die in die Bewertung eingehenden Ausbildungsberufe machten 89% aller Lehrstellen aus. Seit 1976 evaluiert das BIBB zum jeweils aktuellen Zeitpunkt die tarifliche Ausbildungsvergütung. Durch die gute wirtschaftliche Lage in Deutschland, aber vor allem auch durch die zunehmenden Probleme vieler Unternehmen bei der Besetzung ihrer Ausbildungsstellen, wurden die tariflich vereinbarten Ausbildungsvergütungen in den vergangenen Jahren erheblich erhöht.

Im Westen Deutschlands lagen die Wachstumsraten von 2012 bis 2014 je über 4,0 Prozent, fielen dann aber in den Jahren 2015 und 2016 leicht unter 4,0 Prozent. In Ostdeutschland hingegen sind die Tariflöhne seit 2011 um mehr als 4,0 Prozent pro Jahr gestiegen. Nach wie vor bestehen erhebliche Differenzen zwischen den Ausbildungsgebieten in West- und Ostdeutschland.

Überdurchschnittliche Ausbildungsvergütungen wurden 2016 im öffentlichen Sektor (einheitlich 992929 ) und in der Wirtschaft (insgesamt 921 , westlich 992929 , östlich 858 ) erlangt. Die Vergütung lag unter dem Durchschnitt der Freiberufler (gesamt: 769 , West: 770 , Ost: 745 ), der Landwirte (gesamt: 731, West: 751, Ost: 639) und des Handwerks (gesamt: 714, West: 719, Ost: 655).

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