Tamme Hanken Grab

Grab Tamme Hanken

Jahrestag des Todes der XXL-Ostfriesen: Das Filsum wird zum Wallfahrtsort - Aktuelles Die Knochenbrecherin Tamme Hanken ist vor einem Jahr gestorben. An den TV-Star denken die Zuschauer heute noch. Am Grab des wohl bekanntesten Sohns der kleinen Stadt, einer kleinen Gemeinschaft inmitten der weitläufigen ostfriesischen Landschaft, sonst ein Platz des gemütlichen dörflichen Lebens, der nur wenige Ausländer anspricht. Heute erinnert man sich aber an Tamme Hanken, die sogenannten XIX. Ostfriesen, die im TV als Pferdefachmann bekannt geworden sind.

Vor einem Jahr verstarb der stattliche Wunderarzt, der die vierbeinigen Freunde oft mit einem kräftigen Handgriff heilte, ganz erstaunlich im Alter von 56 Jahren. Der Bauernhof, der mit seinen Paddocks und Stallungen und der behaglichen Bar bald ein zweites zu Hause für viele Fernsehzuschauer wurde, ist auch am kommenden Donnerstag sehr gut besucht.

Ein kleines Denkmal neben dem Eingang ist bereits in den letzten Wochen zum Reiseziel der Hanken-Pilger geworden. Schließlich haben seit 2008 mehrere tausend Zuschauer die Arbeit von Tamme Hanken als "XXL-Ostfriese" im NDR und als "Knochenbrecher" bei cable eins mitverfolgt. Inzwischen haben sich schon so viele Anhänger in das Beileidsbuch in der Holzkiste auf dem Esstisch neben der Trauerweide eingeschrieben, dass Carmen Hanken es schon mehrmals verlängern musste.

Das Erinnerungsvermögen der TV-Betrachter an den Fernsehstar hat sie in den Bücher, aber auch im Netz wiedergegeben. Die Knochenbrecherin, die das Publikum als kreative Helferin der vierbeinigen Freunde verblüfft und auch die Funktion einer zuverlässigen und hilfreichen menschlichen Freundin übernommen hat, wird heute wieder im TV gezeigt: Die Dokumentation "Tamme Hanken unvergessen" wird vom NDR im Programm "Nordabend" inszeniert.

An diesem Tag hat sich die Künstlerin entschieden, auf dem Bauernhof zu sein. "Mit mir ist und bleibt Tamme in meinem Inneren. Im Jahr 2002 wurde das Zentrum seiner Karma von den Ostfriesen eingenommen. Das rheinische Mädchen kam mit ihrem krankem Ross auf den Hankenhof.

Dann konnte Tamme Hanken dem Vieh weiterhelfen, und Carmen hat sich in den Bauern verliebt. Waehrend ihr Mann oft reiste, weil seine Verdienste als "Knakenbrecher" - Ostfriese fuer Knochenzerkleinerer - auf der ganzen Welt nachgefragt wurden, sorgte Carmen Hanken fuer den Ackerbau. Selbst heute noch wohnt die Verwitwete mit und von den Gedächtnissen, für die Tamme Hanken bei den Betrachtern so populär geworden ist.

Er unternimmt Lesereisen, hält den Pressekontakt und bemüht sich, den Hankenhof wirtschaftlich über Wasserzuhalten. Carmen Hanken leitet zusammen mit ihren drei Angestellten das Unternehmen, gibt Reitunterricht und ist Ausbilderin.

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