Tätigkeiten einer Friseurin

Aktivitäten eines Friseurs

Wenn Sie sich nicht um einen Kunden kümmern und ihm einen neuen Stil geben, dann haben Sie mehr Aufgaben im Geschäft. Die Friseurin - Beruf sfelder und Aktivitäten dieser Erde Die Friseurin und seine Mitarbeiterin, die Friseurin, schneidet, färbt und stylt die Haare ihrer Kundinnen....

Sie raten auch zu Haartyp, Pflege und der neuesten Mode. eine Herleitung aus dem französichen Wort für'Locken setzen'. sehr verbreitet und nicht mehr benutzt....

Arabisch: Bulgarisch: Dänisch: Englisch: Esperanto: Estnisch: Finnisch: Französisch: Griechisch: Isländisch: Italienisch: Katalanisch: Korsisch: Kroatisch: Lateinisch: Lettisch: Litauisch: Niederländisch: in der Zielsetzung seiner Taetigkeit kaum vom ehemaligen Friseur zu unterscheiden, aber in seiner heutigen Ausfuehrung ist er in technischer und kosmetischer Hinsicht ausserordentlich raffiniert und wesentlich anspruchvoller geworden.... Zuerst erlernt der zukünftige Friseur das Einweichen und die Rasur sicher und sauber, dann das Waschen der Haare und das Schneiden der Kinderhaare, die unterschiedlichen Frisuren (die auch immer mehr in den Trend gehen).

Er muss sich auch dem Schnurrbart zuwenden, Wasser und Haartrocknerwellen anlegen, Wickel und Reibungen anlegen, aber auch mit der Haar- und Gesicht-Pflege vertraut sein. Weil er Kunden bei der Auswahl von Haar- und Gesichtspflegeprodukten und Körperpflegemitteln berät, braucht er auch Grundkenntnisse.

Die Friseurin erlernt das Anlegen von Fissuren, das Anlegen von Wellen, die Techniken des permanenten Wellenlegens sowie die Haut-, Gesichts- und Kosmetikpflege müssen ihm in den Grundlagen bekannt sein. Ein leichtes und sicheres Händchen, sanfte und schnelle Bewegungsabläufe, gesundes Fuß- und Beinverhalten, sowie Takt und Lebensfreude im weiteren höflichen Verhalten sind die grundsätzlichen Voraussetzungen, die an den Frisör gelegt werden.

Gerade für den Friseur (teilweise auch für den Friseur) sind der Sinn für Schönheit, für das Gespür für Form und das Zusammenspiel von Farbe, Frisur und Gesicht sehr bedeutsam. Wurde der Beruf des Friseurs zunächst von den Herren geformt und praktiziert, hat er sich im Laufe des zwanzigsten Jahrhunderts zu einem Frauenklassiker entwickelt. Wahrscheinlich deshalb waren die Löhne dementsprechend niedrig - wie es bei der Frauenarbeit seit langem der Fall ist (z.B. 2007 in Sachsen nur 4 bis 6 EUR pro Stunde).

Eine Verbesserung wurde erst im Jahr 2015 mit der Verabschiedung des gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohnes (bisher 8,50 Euro/Stunde) erreicht und zwar s. Sonderartikel: Friseurhandwerk ist ein dreijähriges anerkanntes Handwerk. Zur Eröffnung eines eigenen Friseursalons müssen Sie eine Masterprüfung ablegen. Sie kämmen vergebens, wo keine Haare - aber Freude und Haare wachsen jedes Jahr.

Die archäologischen Befunde deuten darauf hin, dass unsere Vorfahren bereits in der Jungsteinzeit die ersten Haarpflegeformen benutzten.

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