Studium Fachhochschule

Hochschule für angewandte Wissenschaften

Ein FH-Studiengang befasst sich auf der Grundlage wissenschaftlicher Grundlagen in erster Linie mit der Etablierung einer Praxisorientierung. Studium Bauingenieurwesen (duales Studium), Bachelor, Münster. Studieren Sie online an der FH Lübeck. Ein Studium an einer FH ist beispielsweise durch kleinere Studiengruppen gekennzeichnet.

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Mit über 600 Universitätsstandorten und mehr als 18.000 Studiengängen allein in Deutschland ist es leicht, den Anschluss zu verlieren. Sie können Ihre Studienauswahl einfach gestalten und behalten exakt die Studiengänge und Universitäten im Auge, die Sie interessiert. Sie können Ihre Wahl sehen, indem Sie auf "Merkzettel ansehen" auf der rechten Seite klicken.

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Und wo ist die Studie wirklich besser?

Wer studieren will, braucht heute noch das Abi, an der Fachhochschule "nur" die Fachoberschulreife oder eine Ausbildung. Mittlerweile gibt es auch naturwissenschaftliche Lehrveranstaltungen an Hochschulen und Hochschulen, die mehr Praxiserfahrung mitbringen. In einigen Bundesländern ist nun geplant, den Hochschulen das Recht auf Promotion zu gewähren und sie damit den Hochschulen nahezu ebenbürtig zu machen.

Wo liegt der Streit zwischen der Fachhochschule und der Hochschule? Wenn Sie vor einigen Jahren an einer Fachhochschule studierten, mussten Sie diese unangenehme "FH" nach dem Studium in Kauf nehmen. Somit war klar abgegrenzt, ob jemand an der Fachhochschule oder an der Hochschule war. Zudem können Hochschulabsolventen jetzt auch promovieren, allerdings nur in Zusammenarbeit mit einer Hochschule.

Bislang haben nur Hochschulen das Recht zur Promotion. Sie sind erschrocken und befürchten, dass die Grenze zwischen den beiden Formen der Hochschulbildung mehr und mehr verschwindet. Dazu trägt auch der Umstand bei, dass sich die Hochschulen heute gern "Fachhochschulen" oder FHs nannten. FHs scheinen ihr Ansehen abzuschütteln und zu den Hochschulen aufzuschließen, weil sie in Deutschland mehr Ansehen haben.

Die Promotion ist ein weiteres Stück auf dem Weg zu mehr Ansehen. Zukünftig wollen sich auch die Hochschulen an dieser Quotenregelung beteiligen. Aber nicht nur das Recht zur Promotion zeichnet sie aus. Hochschulen und technische Hochschulen haben einen anderen pädagogischen Auftrag. Die Hochschulen sollen den akademischen Forschungsnachwuchs anleiten. Daher ist das Studium dort meist eher theoretisch.

Sie erlernen selbständiges und wissenschaftliches Handeln. Dagegen ist das Studium an einer Fachhochschule oft eher anwendungsorientiert und schulisch. Der Inhalt lässt sich besser in die Berufswelt transferieren, der Studiengang ist vorgegebener. In den FHs müssen die Professorinnen und Professoren 18 Unterrichtsstunden pro Woche/ Woche absolvieren, an den Hochschulen beträgt die Unterrichtspflicht je nach Land rund 9 Std.

Professorinnen und Professoren haben an den Hochschulen nicht so viele Forschungsassistenten wie an den Universitäten. Wenn sechs Assistenten an einer Universität einen Hochschullehrer haben, dann im Durchschnitt ein Angestellter an einer Fachhochschule. Andererseits kümmern sich die Dozierenden an den Hochschulen um weniger Studierende. An den FHs gibt es im Durchschnitt 45 Studierende pro Professur und an den Universitäten 64 Studierende pro Professur.

FHs strahlen mit engerer Aufsicht und die Studierenden sehen ihre Professoren viel mehr. Allerdings haben die Hochschulen weniger Zeit und Kosten für die Recherche. Andererseits müssen sich die Studierenden an den Hochschulen besser strukturieren, sich mehr mit Theorie auseinandersetzen und leichter zu forschen haben.

Das Studium an der Hochschule ist jedoch weit davon entfernt, eine höherwertige Bildung zu sein. Wenn Sie später promovieren wollen und eine naturwissenschaftliche Laufbahn anstreben, erleichtert Ihnen das Studium die Arbeit. Wenn Sie sich lieber mit Lerninhalten befassen möchten, die Sie nach dem Studium am Arbeitsplatz nutzen können, dann ist die Fachhochschule - sorry!

  • ist die Fachhochschule die beste Lösung.
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