Studium als Umschulung Bezahlt

Als Umschulung studieren Bezahlt

Das gilt auch für den Studienbeginn: Wenn ich gekündigt habe und umlernen möchte, zahlt die Agentur für Arbeit? ez-toc-section" id="Weiterbildung_Umschulung_oder_Studium">Weiterbildung, Umschulung, Qualifikation oder Studium Weiterbildungen dienen dazu, vorhandenes Fachwissen zu aktualisieren, zu ergänzen oder gar zu pflegen. Das bedeutet, dass Weiterbildungen grundsätzlich täglich an Ihrem Arbeitsort stattfinden. Die Bezeichnung "Weiterbildung" kann weitestgehend gleichbedeutend sein, bezieht sich aber ausdrücklich auf das Berufsfeld, während die Weiterbildungen auch andere Fachgebiete einbeziehen.

Mit einer Umschulung sollen Sie dagegen einen ganz anderen Berufsstand ausüben können. Das hat nicht unbedingt etwas mit Ihrer Erstausbildung zu tun. In einem Umschulungskurs lernen sie grundsätzlich alles, was für ihren beruflichen Werdegang typisch ist und was junge Menschen auch nach dem Abitur lernen. Die Umschulung dauert in der Regel nur zwei Jahre oder sogar nur 18 Monaten, da die Teilnehmenden bereits über andere Kenntnisse als im Berufsalltag verfügten.

Das Studium ist auch eine Qualifikation in diesem Sinn. Für das Studium braucht man nicht unbedingt das Abi. Wenn Sie über eine allgemeinbildende oder fachgebundene Hochschulzugangsberechtigung für das Studium bzw. die Fachhochschulreife verfügt, können Sie sich frühzeitig vor Studienbeginn immatrikulieren. Doch mit dem Hochschulkompass, einer Offerte der Rektorenkonferenz, können Sie den richtigen Hochschulstudiengang, das passende Studienmodell und die passende Uni aussuchen.

Wenn Ihr Wunschfach etwas mit Ihrer Berufsausbildung oder Berufserfahrung zu tun hat, kann dies im Bewerbungsprozess für zulassungsbeschränkte Studiengänge nützen. Sie können sich in der Regel ohne Probleme in Nichtzulassungsfächer einschreiben. Sind Sie bereits an einer Vielzahl von Universitäten in Deutschland ohne Matura? Gegenwärtig gibt es rund 6500 Ausbildungsgänge für erfahrene Berufstätige ohne Hochschulzugangsberechtigung.

Ein abgeschlossenes Studium und mehrere Jahre Berufspraxis reichen in einem solchen Falle aus, um ein entsprechendes Studium absolvieren zu können. Das Studium wird mit dem staatlichen Examen abgeschlossen. Voraussetzung ist eine abgeschlossene berufliche Grundausbildung und mind. ein Jahr Berufspraxis. Wenn Sie Ihre Lehre nicht abgeschlossen haben, müssen Sie über mehr als sieben Jahre Berufspraxis in Ihrem Bereich verfügt haben. Entsprechende Lehrveranstaltungen werden in der Regel von Privatschulen oder Berufsverbänden durchgeführt und machen Sie gezielt fit für die Abiturprüfung.

Für den Abschluss der Meisterklasse sind neben einem qualifizierten beruflichen Abschluss in der Regel mehrere Jahre Praxiserfahrung im entsprechenden Berufsstand erforderlich. Im Gegensatz zu vielen Befürchtungen gibt es keine Altersbegrenzung für die doppelte Berufsausbildung. Wenn Sie eine neue Berufsorientierung durch eine doppelte Berufsausbildung anstreben, dann hat dieses Verfahren mehrere Vorzüge. Andererseits sind Sie für die gesamte Ausbildungszeit an ein Unternehmen angebunden und steigern so Ihre Chance auf ein Beschäftigungsverhältnis nach der Lehre massiv.

Schließlich gewinnen Sie früh Praxiserfahrung und erwerben nicht nur theoretische Kenntnisse. Obwohl reine Schulabschlüsse in der Regel auch Praktika beinhalten, sind diese nicht mit der regulären Tätigkeit in der Berufsausbildung vergleichbar. Für Sie fallen nur dann Mehrkosten an, wenn Sie über entsprechende Unterlagen verfügen müssen.

Am bekanntesten ist die BAföG. Beim Master-Studium beträgt diese Obergrenze 35 Jahre, aber die älteren Studierenden müssen andere Möglichkeiten suchen, ihren Unterhalt zu verdienen. Das KfW-Studiengeld steht bis zum Alter von 45 Jahren zur Verfügung. Die Möglichkeiten der privaten Förderung über Fördermittel oder Zuschüsse sind nicht durchgängig beschränkt, sondern in der Regel nur auf die jüngeren Studierenden ausgerichtet.

Im Regelfall ist es aber auch möglich, das Studienvolumen zu reduzieren und damit de facto neben bei uns berufsbegleitend zu studieren. Wenn Sie dagegen eine Umschulung anstreben, wird diese in den meisten Faellen von der Arbeitsagentur mitfinanziert. Nur wenn Ihnen mit einer neuen Berufsausbildung eine höhere berufliche Perspektive vorhergesagt wird, sind die Umschulungskosten gedeckt.

Häufig trägt der Auftraggeber jedoch die Weiterbildungskosten.

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