Stift Azubi

Auszubildender

Es ist nicht einfach, als Lehrling, Stift oder Lehrling, denn erfahrene Kollegen jagen Sie gerne in die Boxhupe. Wieso nennen Sie einen Lehrling einen "Stift"? Das ist ein guter Beruf.

Sortierung: Stift ist ein abwertender Begriff für einen Auszubildenden. Der Begriff des Stiftes lautet "Kopfloser Niet". Das Kloster wurde dagegen zum Schüler und später zum Schüler. Früher waren die Ausbildungszentren in Klostern angesiedelt, so dass man dort die Auszeichnung für STIFT erhielt: arithmetische Leseschrift, lateinische und auch philanthropische. Derjenige, der unterrichtet wurde, war der PEN.

Mit Kugelschreibern ficken: Das verwirrt jeden Auszubildenden.

Bezeichnungen wie "Siemens Lufthaken" oder "WLAN-Kabel" eignen sich hervorragend, um Kugelschreiber zu verwechseln und eine Zeit lang zu beanspruchen. Um Ihnen nicht die Worte zur Verärgerung des Auszubildenden auszureden, haben wir für Sie die 24 besten Konditionen zum Verärgern zusammengetragen. Es ist nicht einfach, als Lehrling, Stift oder Lehrling, denn erfahrene Kolleginnen und Kollegen verfolgen Sie gern in die Boxhupe.

Der Wunsch "Bring mir fünf Zähler WLAN-Kabel" oder "Reich mir mal einen Siemens Lufthaken" hat sicherlich schon in den letzten Jahren bei vielen tausend Lehrlingen für verwirrende Blicken und Schwitzen gesorgt, während ihre Vorgesetzen herzlich lachten. Wenn Sie nicht immer das Gleiche sagen wollen, finden Sie neben den folgenden klassischen Sätzen mehr als 20 weitere Sätze, mit denen Sie die Kugelschreiber aufschreiben.

Das Lesen dieser Sprachsammlung ist natürlich auch für jeden Auszubildenden empfehlenswert, also gehen Sie Ihrem Chef nicht so leicht auf die Nerven.

"Kugelschreiber " sind keine Schergen.

Was hat der Wandergeselle Ekkerhard oft und wunderschön zum "Stift" Werner gesagt? "Aber Bildung ist heute mehr als "jemandem von ganzem Herzen für wenig Geld zu helfen". Die Rechte und Pflichten des Praktikanten und auch des Ausbildungsbetriebs sind im Lehrvertrag, der jedem Lehrverhältnis zu Grunde gelegt wird, eindeutig festgelegt. Das Ausbildungsunternehmen ist bestrebt, dem Praktikanten alle durch die Ausbildungsverordnung vorgegebenen Fähigkeiten und Erkenntnisse zu vermitteln. 2.

Wenn ein Unternehmen nur seine Auszubildenden "säubern und wegfegen" ließe, dann wäre das gleichbedeutend mit der Nichtausführung des Ausbildungsvertrags. Da heute eine noch stärkere Integration von beruflicher Schule und innerbetrieblicher Weiterbildung gefragt ist, sollte der Trainer für den Wissenstransfer sorgen, wenn möglich in chronologischer Reihenfolge nach dem Bildungsrahmenplan. Das heißt: Auch im Unternehmen müssen die Aufgabenstellungen der Auszubildenden von der reinen bis zur immer anspruchsvolleren Arbeit gestuft werden.

Hierfür ist ein persönlicher und technisch versierter Trainer zuständig, der als Kontaktperson für den Auszubildenden im Unternehmen zur Stelle steht. Dies ist entweder der Inhaber des Unternehmens selbst oder ein Angestellter, der mit der Schulung des neuen Fachkollegen explizit betraut wurde. In vielen Fällen ist der Auszubildende bei einem Wandergesellen im Haus des Kunden oder auf der Baustelle tätig, aber als Ausbildungsverantwortlicher (d.h. als Ausbilder) muss der Betriebsleiter benannt werden.

Auch eine Person, die mehrfach oder schwerwiegend gegen das Berufsausbildungsgesetz oder die Gewerbeordnung verstößt, kann nicht als persönlich qualifiziert für die Lehrlingsausbildung bescheinigt werden. Professionell passend ist derjenige, der über die entsprechende Kenntnis verfügt. Der Trainer muss dieses Wissen durch das Bestehen einer Klausur nachweisen. Das Meisterexamen prüft auch die notwendigen fachlichen und berufspädagogischen Vorkenntnisse.

Wenn jemand mit den meisten Aufgabenstellungen nicht zurechtkommt, dann sagt man oft: "Er soll sich sein Ausbildungsgeld zurückgeben. Der Auszubildende wird nicht nur von seinem Unternehmen ausbezahlt. Er sollte auch die für die Schulung notwendigen Tools vom Unternehmen erhalten. Die Rubrik "kostenlos für den Auszubildenden" beinhaltet auch die Schulungsmappe zur Aufbewahrung der Schulungsnachweise und der technischen Berichte.

ÜLG ist kein "Bildungsurlaub" So wie der Auszubildende vom Berufsschulbesuch befreit werden soll, muss auch die Beteiligung an betrieblichen Weiterbildungsmaßnahmen (kurz ÜLG) als Arbeitsleistung anerkennt werden. Die Arbeitszeiten beginnen, wenn der Auszubildende am Morgen zu einem firmenübergreifenden Ausbildungszentrum aufbricht und enden, wenn er nach seiner Rückkehr nach Deutschland wiederkommt.

Bei Berufsschulbesuch gilt: Liegt die Lehrzeit am Tag der Berufsausbildung über fünf Stunden (je 45 Minuten), darf der Auszubildende an diesem Tag nicht mehr im Lehrbetrieb mitarbeiten. Das " Stift " darf während der operativen Tätigkeit nur für solche Tätigkeiten genutzt werden, die seiner Schulung dienstbar sind. Jugendliche dürfen nur mit solchen Tätigkeiten beauftragt werden, zu denen sie imstande sind.

Ihm dürfen auch keine Aufträge erteilt werden, die "seine moralische Entwicklung" in Zweifel ziehen. Aber auch die Tätigkeiten, die der Praktikant durch den Abschluß eines Ausbildungsvertrags übernommen hat, sind nicht ohne sie. Der Praktikant ist dazu angehalten, alles in seiner Macht Stehende zu tun, um sich das entsprechende Wissen zu erwerben und die ihm übertragenen Arbeiten gewissenhaft durchzuführen.

Er ist dabei vertraglich an die Anweisungen seines Trainers gebunden. Er muss tun, was sein Trainer ihm sagt und was Teil seiner Ausbildung ist. Selbstverständlich kann der ausbildende Betrieb vom Auszubildenden auch einen sorgfältigen Umgang mit dem Firmeneigentum verlangen. Es ist auch die Aufgabe des Auszubildenden, immer dort zu sein, wo sein Trainer glaubt, dass er ist.

Wenn Sie erkrankt sind und die Schule oder den Berufsbetrieb nicht antreten können, müssen Sie Ihren Lehrer unverzüglich informieren - wenn Sie mehr als drei Tage abwesend sind, müssen Sie Ihrem Arbeitgeber bis zum vierten Tag eine Bescheinigung über die Arbeitsunfähigkeit vorlegen. Das Training basiert auf Reziprozität. Man muss als Lehrling nicht nur "gehorchen" - man muss mitmachen.

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