Stift Auszubildender

Klosterlehrling

Praktikant (ugs.) - Stift (ugs.) ||| sichtbar. In diesem Artikel geht es um das Thema Auszubildende. Wer ist ein Auszubildender?

Handeln, gegensteuern, handeln, handeln, handeln, handeln.

Differenz Lehrling vs. Auszubildender? - Schmuck Forum

So dachte ich, dass ich gerade wieder in einem Gewinde auf dem Thema fragen würde. Der Azubi ist besser, der Azubi ist so lang und sperrig und in der Lehrlingsabkürzung ist es nur ein künstliches Wort. Der Bleistift ist mehr eine Haustierform, nichts Schlimmes oder Abfälliges! Gibt es im Berufsausbildungsgesetz nicht die Bezeichnungen "Auszubildender" und "Lehrling", im Handwerksgesetz die Bezeichnungen "Lehrling" und "Stift"?

Ich weiß keine weiblichen Anreden vom Schüler, auch nicht von der Feder. Mit Auszubildenden ist es leichter. Trainee hört sich sowohl Männer als auch Frauen an. Wir waren mal Lehrlinge in der Schmuckbranche. Sie kennen die Stiftwitze: Was sagt der große Stift zum kleinen Stift? Was ist der Name des Praktikanten beim Zoll?

Seit: Der Lehrling hat einen Wadschn bekommen, wenn er Scheiße gemacht hat, der AZUBI.... Der Begriff Lehrling wurde heute wohl durch die anderen Begriffe Lehrling und Trainer abgelöst.

Wie kann man das machen, was nicht?

und was man am besten gar nicht tun sollte. Bei der Verwarnung und Entlassung von Auszubildenden ist der Hintergrund nicht immer klar: Was war erlaubt und was nicht? Es ist sehr wichtig, dass die Auszubildenden wissen, was sie dürfen und was nicht: Sie sollten sich an die Richtlinien halten.

Soli aktuell gibt einen Überblick über die häufigsten Problemfelder und deren rechtlichen Hintergrund. Wo der Diebstahl tatsächlich beginnt, ist oft nicht ganz so klar: Ein Diebstahl einer Briefmarke, einer der Kekse vom Konferenztisch - ist das schon Diebstahl? Wenn man sich das anders herum vorstellt, wird rasch deutlich, wie schmal die Regeln interpretiert werden:

Hier und da entnimmt der Arbeitgeber einen Stift oder einen Euro aus der Handtasche des Mitarbeiters oder beisst ihm das Sandwich ab. Natürlich will man das nicht - und hier merkt man rasch, wie massiv der Vertrauensbruch tatsächlich ist. Der Vertrauensverlust, den die Beziehung durch dieses Verhalten erleidet, ist oft das Hauptproblem: Abmahnungen oder Entlassungen in solchen Fällen sind weniger auf den - recht geringen - Schaden zurückzuführen.

Ein Vertrauensbruch, mit dem der Arbeitgeber sogar eine Kündigung rechtfertigen kann. Hierbei ist besondere Aufmerksamkeit zu schenken: Selbst wenn sich andere Kollegen anders verhalten, sollte der Auszubildende immer fragen, bevor er etwas mitnimmt, das zum Unternehmen gehört. Das Gleiche trifft auf normale Mitarbeiter zu. Ein Mann wurde kürzlich entlassen, weil er sein Handy bei der Arbeit regelmäßig aufgeladen hatte.

Selbst wenn die Kündigung im anschließenden Kündigungsschutzverfahren zurückgezogen wurde - das Beispiel verdeutlicht, wie rasch man mit scheinbar üblichen und harmlosen Maßnahmen den Ausbildungsplatz gefährden kann. Dennoch sollte ein Auszubildender nicht nur seine Kollegen anschauen, um zu sehen, wie diese Dinge gehandhabt werden: Tipps und Geschenke:

Trinkgelder in einem Hotel anzunehmen ist normal, während dies in einer Behörde rasch kritisch werden kann. Grundsätzlich gehört ein Trinkgeld immer der Person, die es erhält, denn es ist für den besonderen Dienst bestimmt, den diese Person geleistet hat. Wenn das Trinkgeld üblich ist, kann der Auszubildende das Trinkgeld behalten.

Anders verhält es sich, wenn das Trinkgeld als Bestechungsversuch angesehen werden kann. Auch hier sollte sich ein Auszubildender fragen, ob er durch die Annahme von Geschenken in eine unangenehme Situation geraten könnte. In Zweifelsfällen sollte er immer den Trainer fragen. Rechtlich gesehen gibt es auch bei der Annahme von Geschenken eine De-minimis-Beschränkung.

Geschenke im Gegenwert von weniger als fünf Euro können vom Auszubildenden behalten werden. Bei einem höheren Betrag sollte der Auszubildende unbedingt mit dem Trainer oder Vorgesetzten sprechen. Im Grunde genommen handelt es sich um Wissen, das nur einer bestimmten Gruppe von Menschen bekannt ist. Nach §? des Berufsbildungsgesetzes müssen Auszubildende auch solche und andere Betriebsgeheimnisse für sich behalten.

Jeder Auszubildende ist gut beraten, nicht schlecht über Kollegen, Trainer und Vorgesetzte zu reden. Direkte Misshandlung des Vorgesetzten oder Beleidigungen können zu einer Verwarnung und in wiederholten Fällen auch zur fristlosen Kündigung führen. Der Lehrling sollte es nicht aussprechen, wenn er denkt, dass sein Vorgesetzter ein Idiot ist. Das Gleiche trifft auf die Kollegen zu.

Eine Abmahnung oder fristlose Kündigung steht auch hier unmittelbar bevor. Das ist z.B. der Fall, wenn der Auszubildende durch die Teilzeitbeschäftigung überlastet ist und nicht konzentriert am Ausbildungsplatz arbeitet. Für Minderjährige kommt eine weitere Beschäftigung oft nicht in Frage, da sie maximal 40 Stunden pro Woche arbeiten dürfen - und somit keine Zeit für eine Teilzeitbeschäftigung haben.

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