Sportstudium

Sportunterricht

Die Verbindung von Leidenschaft und Beruf ist einer der Hauptgründe für die Entscheidung, Sport zu studieren. Sie finden hier alle Informationen, die Sie für Ihr Sportstudium benötigen. Welche Berufsaussichten gibt es nach dem Sportstudium und in welchen Berufsfeldern arbeiten die Sportstudenten?

Studium des Sports und der Sportarten

Für viele Jugendliche ist das Sportstudium der Wunschtraum schlechthin." Die Kombination von Passion und Alltag ist einer der Hauptgründe für die Sportwissenschaft. Zu Recht, denn ein abgeschlossenes Sportstudium eröffnet eine Fülle von Einstiegsmöglichkeiten in den Berufsalltag. Hochschulabsolventen sind vor allem im Profisport gefragt wie nie zuvor.

Für Führungskräfte oder Angestellte in großen Vereinen gibt es viele Möglichkeiten, einen zukunftsweisenden Job zu bekommen. Doch auch als Sportlehrerin in einer Sportschule sind Absolventinnen und Absolventen von Sportstudien gefragt. In den vergangenen Jahren hat sich insbesondere der sportwissenschaftliche Sektor zu einem neuen und spannenden Fachgebiet entwickelt. Die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen der Sportfähigkeitsprüfung können ihr Sportstudium an der Universität des Sports in Köln in den Studienrichtungen

Auch andere deutsche Fachhochschulen führen ein Sportstudium durch. Dort, wo Sie sich mit dem Thema des Sports beschäftigen können, finden Sie auf vielen Sportstudien-Websites. Wer Sportwissenschaften lernen will, muss an vielen Schulen eine bestimmte NC haben. Um Sportjournalismus an der SpoHo-DSHS in Köln zu lernen, war für das Wintersemester 2013-2014 eine NC von 2,1 notwendig.

Zum Sportstudium in den Bereichen Sport Management und Kommunikation auch 2.1 und ein Wartsemester. Einige Hochschulen in Deutschland benötigen keine NC für ein Sportstudium. Im Einzelnen können mit einem erfolgreichen Sportstudium folgende berufliche Ziele erreicht werden: Medien-, Event- und Sportmanager: Zuständig für die Konzeption und Durchführung von sportlichen Großveranstaltungen (Fußballmeisterschaften, Hand- und Boxspiele, etc.).

Clubmanager: Verantwortlich für das komplette Management eines Vereins. Sportlehrerin: Lehrt Schüler, Teenager oder Erwachsenen an der Schule, in Vereinen und Institutionen. Sportwissenschaftler: Forschungsprobleme und Manifestationen im Bereich des Sports und der Bewegungen, aber auch der Technologie. Sportjournalistin: Schafft modernste Kommunikation im Sportbereich. Sporttherapeutin: beschäftigt sich unter anderem mit Mittel und Verfahren des Sporttrainings im Kontext der Rehabilitierung im Sinn einer nicht-medikamentösen Therapie.

Sportpsychologin: Erfassung von menschlichem Benehmen, Handlungen und Erfahrungen im Umgang damit. Sportwissenschaftler: Beinhaltet den Einsatz von Sportdaten, z.B. im Zusammenhang mit Wettbewerben, Training, motorischem Training oder der Optimierung von Sportausrüstung. Sportökologin: befasst sich mit den Wirkungen des Sportes auf Mensch und Tier. Sportökonomin: befasst sich mit den wirtschaftlichen Gesichtspunkten des Sportes.

Sportmarketing-Expertin: Umsetzung von Marketingprinzipien und -prozessen auf Sport und Service. Der Entschluss, Sport zu studieren, bietet viele verschiedene Chancen für die zukünftige Karriere. Aufgrund des steigenden Trends zur Professionalität des Sportes werden bereits heute und auch in den kommenden Jahren viele Spezialisten mit Sportabschluss angestrebt.

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