Soziale Arbeit Studium

Studium der Sozialen Arbeit

Das Berufsbild der Sozialen Arbeit ist breit gefächert. Sie haben eine "soziale Ader"? Und dann könntest du Sozialarbeit studieren! Detaillierte Informationen zum Studiengang, Liste aller Studiengänge und Universitäten. Denken Sie dann unbedingt an ein duales Studium der Sozialen Arbeit.

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Sie haben eine "soziale Ader"? Sie könnten dann Sozialarbeit lernen! In Ihrem Studium lernen Sie, Menschen so zu fördern, dass sie ihre Aufgaben selbst bewältigen können und ihr Alltag (wieder) geordnet abläuft. Lesen Sie hier weiter und erfahren Sie alles über das Studium! Lernen ist etwas für Sie, wenn Sie über starke Kommunikationsfähigkeiten, viel Einfühlungsvermögen und eine solide psychische Verfassung verfügen.

Nach dem Studium ist die Betreuung eine der wichtigsten Aufgaben - und das (theoretische) Wissen aus dem Studium allein genügt nicht. Man muss gestehen, dass Sozialarbeit kein Gesundheitsstudium im herkömmlichen Sinn ist. Aber unter dem Gesichtspunkt der holistischen Gesunderhaltung von Leib, Verstand und Seele haben wir uns entschlossen, diese Studie in unsere Studie miteinzubeziehen.

So geht es beispielsweise in der Sozialarbeit darum, benachteiligten Menschen im täglichen Umgang zu helfen und sie in die Lage zu versetzen, ein möglichst normales Alltagsleben zu führen. Hier geht es um Drogenproblematik, Waisenkinder, Flüchtlinge, soziale Krisenherde. Hierzu zählt auch die Sozialarbeit, die sich für den Ausgleich sozialer Benachteiligung und damit für mehr soziale Gerechtigkeit ausspricht.

Kurz: Soziale Arbeit will Aufgaben auflösen. In den Bereichen Versorgung, Katastrophenschutz und -hilfe sowie Bildung und Sozialwesen ist die Akkon-Hochschule die erste Adresse. in der DDR als "Sozialarbeiter" bezeichnet wurden? Sozialarbeit in Deutschland erst seit 2001 als wissenschaftliche Disziplin staatlich anerkannte? ist eine Unterrubrik der Sozialarbeit?

in der DDR als "Sozialarbeiter" bezeichnet wurden? Sozialarbeit in Deutschland erst seit 2001 als wissenschaftliche Disziplin staatlich anerkannte? Soziale Arbeit ist der direkte Umgang mit Menschen. Das macht ein gut begründetes Studium besonders wichtig: Im Studium Soziale Arbeit wird den Studenten das Wissen beigebracht, das sie befähigt, in diesem heiklen Gebiet sowohl wissenschaftlich als auch verantwortungsvoll und professionell zu handeln.

Der Schwerpunkt des Sozialarbeitsstudiums kann variieren. An einigen Universitäten gibt es ein breites Angebot an Studiengängen ohne Spezialisierung. Andererseits haben Sie die Möglichkeit, sich während des Studienaufenthaltes auf Ihre zukünftige berufliche Entwicklung zu konzentrieren. Auch andere Universitäten und Fachhochschulen führen Kurse im Fachbereich Soziale Arbeit durch, die sich von vornherein nur mit sozialpädagogischen oder sozialarbeiterischen Themen beschäftigen.

Der Inhalt des Kurses Soziale Arbeit ist sehr komplex und aufwendig. Manche dieser Themen können Sie in diesem Kurs nicht erwarten und was brauchen Sie z.B. wirtschaftliche oder rechtlich? Die AbsolventInnen des Studienganges Soziale Arbeit müssen dagegen ihre Rechte wissen, um ihre "Schützlinge" repräsentieren zu können.

Schließlich sind Kommunikationsfähigkeiten in einem so menschenorientierten Fach wie der Sozialarbeit besonders wichtig. Oft wird die Fragestellung aufgeworfen, ob der Fachbereich Soziale Arbeit das Studium der Sozialen Pädagogik ablöst. In dem Beitrag "Was ist der feine Unterschied zwischen sozialpädagogischer und sozialpädagogischer Arbeit" werden wir diese Fragestellung im Detail besprechen - beginnen Sie früh zu berichten und achten Sie auf die Zeitvorgaben!

Seien Sie sich dessen bewußt, daß die Arbeit als Sozialarbeiterin kein Kinderspiel ist. Sie arbeiten mit Menschen, die manchmal große Schwierigkeiten haben, drogensüchtig, alkoholabhängig sind, aus schweren Familienverhältnissen kommen oder psychologische Schwierigkeiten haben. Obwohl Ihr Studium Sie für die Arbeit mit Menschen ausbildet, müssen Sie gewisse Vorkenntnisse haben: Sie müssen gewisse Anforderungen erfüllen:

Der Studiengang Soziale Arbeit (Bachelor und Master) ist in der Regel wie folgt strukturiert: 1: Im ersten Studiensemester erlernen die Studenten das Basiswissen, gefolgt von den individuellen Schwerpunkten für die folgenden Jahre. Darüber hinaus wird das Studium an den meisten Universitäten durch praktische Einheiten mit einem oder mehreren Praktikumsplätzen erweitert.

Am Ende Ihres Sozialarbeitsstudiums schreiben Sie Ihre Abschlussarbeit. In manchen Universitäten muss dies den Prüferinnen und Prüfer in der Oralverteidigung vorgelegt werden, eine Form der oralen Klausur und es müssen Fragestellungen zur Arbeit und zum Themenbereich geklärt werden. Das Bachelorstudium (Regelstudienzeit sechs Semester) ist arbeitsfähig, d.h. mit diesem Studium kann man ins Erwerbsleben starten.

Zunehmend werden auch duale oder berufsbegleitende Bildungsgänge im Sozialbereich durchgeführt. Wenn Sie also zusätzlich zum Job Sozialarbeit lernen wollen oder einen studienbegleitenden Abschluss anstreben, haben Sie hier nun mehrere Möglickeiten. Eine Hauptaufgabe von SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen ist es, Menschen zu unterstützen, die mit ihrer gegenwärtigen Lebenslage überschwemmt sind oder deren Leben durch unterschiedliche Einflussfaktoren erschüttert wurde.

Sie sind Absolventin oder Absolvent eines Studiengangs Soziale Arbeit und arbeiten überwiegend in beratender Funktion: Sie helfen Menschen, damit sie ihre eigenen Schwierigkeiten bewältigen können. Sie sind in dieser Position Expertin für unterschiedliche Zielgruppen und oft auf einen bestimmten Fachbereich fokussiert. Darüber hinaus nehmen Sozialarbeitskräfte und Sozialpädagoginnen auch Tätigkeiten in Beratungszentren, Grundschulen oder Krippen wahr.

Hochschulabsolventen aus dem Bereich der Sozialarbeit oder verwandten Bereichen sind auch im Themenfeld der Asylpolitik zu Hause. Nicht selten sind auch berufliche Schwerpunkte im Managementbereich oder im Personalbereich zu erkennen; der Studiengang macht auch darauf aufmerksam. Wie bereits im Abschnitt über die Lerninhalte erklärt wurde, ist das Studium der Sozialarbeit sehr komplex und zeigt Lerninhalte, die viele Bewerber für dieses Thema nicht ahnen.

Abhängig von Ihren persönlichen Wünschen oder dem Schwerpunkt Ihres Studiengangs sind folgende Anwendungsbereiche denkbar: Abhängig von Ihren Berufswünschen ist es sinnvoll, bereits während des Studium auf dieses Thema einzugehen und sich ganz auf Ihr Studium zu konzentrieren. Diejenigen, die zu Studienbeginn noch nicht wissen, wohin sie nach dem Studium gehen sollen, können verschiedene Praktikumsplätze absolvieren.

Am Anfang sollten Sie sich Gedanken darüber machen, welche Berufe Sie besonders interessiert - vielleicht haben individuelle Studienveranstaltungen der Sozialen Arbeit Ihre Neugierde erweckt? Sie sollten sich auch nach dem Studium die Zeit lassen und sich fragen, ob der gewählte Auftraggeber oder wenigstens das Arbeitsgebiet ein vorstellbarer Weg für die Zukunft ist. Für viele Absolventinnen und Absolventen der Sozialarbeit steht die Betreuung im Vordergrund.

Zu den Hauptaufgaben der Familienbetreuer zählt es, Vorschläge und Referenzen zu machen und zusammen mit der ganzen Familie einen Lösungsansatz zu finden, der die bestehenden Problemstellungen aufgreift. Die Arbeit des Allgemeinen Sozialdienstes (ASD) oder des Städtischen Sozialdienstes ist dagegen etwas umfassender. Bei ASD ist die Arbeit als Consultant nicht nur auf die Familienberatung begrenzt, sondern auf alle Zielgruppen und Problemstellungen ausgerichtet.

Der Umgang mit Flüchtling und Asylsuchenden setzt Talent, Fähigkeiten und Wissen auf unterschiedlichen Niveaus voraus. Auf der einen Seite besitzen Sozialarbeiterinnen und -arbeiter gute Kenntnisse von Fremdsprachen in diesem Beruf. Andererseits ist die Kenntnis des Asylrechts in Deutschland eine grundlegende Voraussetzung für den Arbeitsplatz. Die Mitarbeiter in diesem Gebiet sind nicht nur Ratgeber, sondern leisten auch eine Therapie.

Der Aufgabenbereich im Sozial- und Gesundheitswesen beinhaltet in erster Linie die Konzeption, Koordinierung und Kontrolle von technischen, personalwirtschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Tätigkeiten in Sozial- und Gesundheitsunternehmen. Auch in gehobenen Positionen ist die Führung der Mitarbeiter Teil der Arbeit im Sozial- und Gesundheitswesen. Straßenarbeiter versuchen, problematische Gruppen (z.B. Drogensüchtige, Jugendgruppen), die von konventionellen Sozialeinrichtungen nicht mehr erreichbar sind, zu kontaktieren und anzusprechen, um ihnen Unterstützung anzubieten.

Sie beraten und unterstützen diese Zielgruppe durch pädagogische und psychologische Kompetenz und sind Ansprechpartnerschaft. Im Rahmen der beruflichen Schuldnerberatung (die sich von vielen zweifelhaften und unzulänglichen Anbietern unterscheidet, da der Terminus in Deutschland nicht abgesichert ist) wird Menschen mit Verschuldung durch die Entwicklung eines Gesamtkonzeptes schrittweise beim Schuldenabbau unterstützt.

Dabei ist ein breites Wissensspektrum erforderlich und die Kooperation mit Rechtsanwälten, Betriebswirtschaftlern und Diplompsychologen in der täglichen Arbeit oft die Regel. Für viele Studenten erscheint dieser Teilbereich auf den ersten Blick unabhängig von ihrem Studium. Sie verstehen vor dem Hintergrund Ihres Studiengangs die Arbeit von Sozialarbeitern und Sozialpädagoginnen sowie die Arbeitssysteme von Sozialeinrichtungen, Gemeinden und Betrieben.

So können Sie beispielsweise in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Konzeptionen und Strategien zur Gestaltung des Images eines Betriebes oder einer Institution ausarbeiten. Sie machen auch auf gewisse Events aufmerksam und planen Events. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt ist beispielsweise die Interessenvertretung und Medienberatung von Managern.

Die Gehälter für Sozialarbeitskräfte und Sozialpädagoginnen hängen von unterschiedlichen Größen ab. In vielen Fällen werden Absolventinnen und Absolventen der Sozialarbeit oder des sozialpädagogischen Studiengangs vom Staat oder einer Gemeinde eingestellt. Mit einer Vergütung nach TVöD wird der Mitarbeiter - einschließlich eines Sozialarbeiters oder einer Sozialpädagogin - in eine Lohngruppe und dort wieder in eine gewisse Höhe eingeteilt.

Diejenigen, die einen Arbeitsplatz als Sozialpädagogin oder Sozialarbeiterin in der Freihandelszone annehmen oder selbständig sind, haben oft ein besseres Einkommen als in den oben erwähnten Zonen.

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