Sekundarstufe

Oberschulbildung

Unterer Sekundarbereich in Deutschland. Nach der Grundschule folgt die dreijährige untere Sekundarstufe. Nur im Kanton Tessin dauert die untere Sekundarstufe (Scuola media) vier Jahre. Die Schulpflicht endet in der unteren Sekundarstufe. Mit der Sekundarstufe I wird der Übergang von der Primar- zur Sekundarstufe II markiert.

mw-headline" id="Siehe_auch">Siehe auch[Internationale Klassifikation class="mw-editsection-bracket">[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index. in Englisch. php?title=second%C3%A4rer_edit&veaction=edit&section=1" title="Abschnitt editieren: Klassifikation ">Editing

Die Sekundarstufe, einschließlich der Sekundarstufe, deckt den Teil des Bildungssystems eines Landes ab, der sich auf höher qualifizierte Tätigkeiten auf der Grundlage einer absolvierten Grundbildung (Grundschule) vorbereitete. Häufig wird sie weiter in zwei Gebiete eingeteilt (in Deutschland und der Schweiz z.B. Sekundarstufe I und Sekundarstufe II, in Österreich Unter- und Oberstufen (Gymnasien)).

Auf internationaler Ebene werden Einrichtungen und Ausbildung von der UNESCO auf den ISCED-Stufen 2 und 3 als Sekundarstufe eingestuft. Im Allgemeinen wird die Sekundarstufe nach dem Alter eingeteilt: Im Sekundarbereich werden allgemeinbildende höhere Bildungseinrichtungen genannt, obwohl eine Schulform durchaus mit der Grundschule anfangen kann. Das Alter, in dem man von der Primar- in die Sekundarstufe übergeht und in der Regel die Sekundarstufe der Sekundarstufe verläßt, ist in der Welt sehr unterschiedlich.

In den meisten Ländern ist der Schulbesuch auf der unteren/sekundären Ebene erforderlich, um die obligatorische Schulbildung zu erfüllen; die Ober- und Mittelschulen werden in der Regel auf freiwilliger Basis absolviert. Es ist anzumerken, dass der Terminus Sekundarstufe nicht mit dem Terminus Sekundarstufe übereinstimmt: In Dänemark, Portugal, Finnland und Schweden oder einem Teil Kanadas gibt es beispielsweise ein einheitliches Schulsystem über neun Stufen, so dass es keine eigene Sekundarstufe I gibt, was "Sekundarstufe II" bedeutet[1] In vielen Ländern Asiens gibt es mehrere Geschwindigkeitsniveaus, in denen die Sekundarstufe in einer kürzeren Zeit abgeschlossen werden kann.

Entsprechend dem Erziehungsziel wird unterschieden: Als unterer Bildungsraum (Unterstufe) wird dann unterschieden: Nur Abschluß der Primarschule, oder nur Abschluß der schulischen Verpflichtung ohne Berufsbildung, wie auch Schulabgang als individuelle Karriere (ungelehrt), oder eine reine Berufsbildung, ohne begleitende Schulbesuche - letztere ist heute in den Industrienationen nicht mehr gebräuchlich, jedoch der Standard der Bildungslaufbahnwelt.

Kritik wird an diesen Klassikern geübt, weil sie bereits zu einer gesellschaftlichen Gliederung in den Altersgruppen geführt haben, die Entscheidungen in der Schule erzwingen (Abschluss der Primarschule, Pflichtschule ), aber auch durch die Ausdrücke "untere" und "höhere Bildung". Die Sekundarstufe ist in Deutschland auf den Stufen 5 bis 13 (12 in verkürzter Form) angesiedelt, d.h. je nach Land sind die Schülerinnen und Schüler zu Schulbeginn im Alter von 5 bis 7 Jahren und 10 bis 12 Jahren Pflichtschulzeit in der Regel 9 bis 19 Jahre alt.

Sie sind verhältnismäßig einheitlich in die Sekundarstufe I (ISCED 2, Ende der Schulpflicht) und die Sekundarstufe II (ISCED 3) unterteilt. Der Sekundarstufe entspricht in Österreich die Klassenstufen 5 bis 12, die 11- bis 19-jährigen regulären Schülerinnen und Schüler umfassen. Sie wird als untere Schule (Stufen 5-8, ISCED 2) und obere Schule (Stufen 9-12, ISCED 3) bezeichnet, wodurch die Pflichtschule nach dem Ende der Neunten Klasse abgeschlossen wird.

Wer keine Sekundarschule besucht, hat eine besondere Pflichtschule: die Polytechnic School (ISCED-3B). Für weitere Informationen sehen Sie bitte unter Schulformen im österreichischen Bildungswesen nach. Die Sekundarstufe beginnt in der Schweiz je nach Land in der vierten bis sechsten Klasse (6 ist die Norm am Ende der Grundschule) und geht bis zur dreizehnten bis fünfzehnten Klasse, so dass sich in der Schweiz in der Regel auf diesem Bildungsniveau zehn bis zwanzigjährige Kinder befinden.

In der ganzen Schweiz ist die Unterscheidung zwischen Sekundarstufe I (Sekundarstufe II, ISCED 2) und Sekundarstufe II (ISCED 3) mit dem Ende der Schulpflicht am Ende des neunten Schuljahres zu beobachten, ausgenommen die langfristige Sekundarstufe II, die mit der achten Klasse beginnt, und das freiwillige zehnte Jahr. Im Fürstentum Liechtenstein sind in der gesamten Sekundarstufe ISCED 2 (6-8 Schulstufen, Grundschulstufe 5 Jahre alt), ISCED 3 ab Ende der Pflichtschule mit 15 Jahren Sekundarstufe (9-12 Stufen), Schülerinnen und Schülern, die normalerweise 11-19 Jahre sind.

Büro für Offizielle Publikationen der EU, 2005, ISBN 92-894-9421-2, ISSN 1725-1613, E Secondary education, S. 59-66. Sprung nach: von EC, Eurydike, Eurostat (Hrsg.): Daten.

Auch interessant

Mehr zum Thema