Sekundarabschluss ii

Zusatzqualifikation ii

In der Sekundarstufe II gibt es verschiedene individuelle Bildungsangebote: Die Jugendlichen gehen nach der Pflichtschule in die Sekundarstufe II. Die Berufsschule I und führt zum Qualified Secondary Diploma I (Intermediate School Diploma). In der Sekundarstufe II qualifizieren sich junge Menschen erstmals nach der Pflichtschule. Sie berechtigt zum Besuch der Qualifikationsphase der Sekundarstufe II, z.B.

Sekundär II

Das Gymnasium und die Gesamtschule sind gleich und gliedern sich in eine Einführungsphase von einem Jahr und eine Zweijahresphase. Mit der Abiturprüfung, mit der die Studenten die allgemeinbildende Hochschulreife erlernen. Am Ende der 9. Klasse des Turniers werden die Kinder in die Sekundarstufe II versetzt.

In der Gesamtschule werden die Kinder im Laufe der Schulzeit am Ende der 10. Klasse in die Sekundarstufe II aufgenommen, sofern sie einen Befähigungsnachweis erhalten haben. Mit dem erfolgreichen Abschluß des Gymnasiums wird das Hochschulstudium ermöglicht und gleichzeitig der Weg in eine außeruniversitäre Berufsausbildung geebnet. In den drei Jahren der Sekundarstufe II müssen pro Woche 102 Stunden absolviert werden.

In der Einführungsphase und in der Qualifizierungsphase müssen im Durchschnitt mind. 34 Stunden pro Woche absolviert werden. Die Anzahl der Stunden pro Woche zwischen der Einführungs- und der Qualifizierungsphase darf nicht verrechnet werden, sondern kann während der zwei Jahre der Qualifizierungsphase verrechnet werden. In der Sekundarstufe II werden die Fächer in drei Bereiche eingeteilt: Mathematik, Naturwissenschaften und Technik. Die drei Tätigkeitsfelder müssen in jeder schulischen Laufbahn bis zum Ende der Sekundarstufe II, einschließlich der Matura, vertreten sein.

Diese Vorschriften und die anderen obligatorischen Verpflichtungen gewährleisten eine tiefere allgemeine Bildung für alle Schülerschaft. In der Religionswissenschaft müssen zwei Lehrveranstaltungen in der Einführungs- und zwei Lehrveranstaltungen in der Qualifizierungsphase absolviert werden; das Thema des Sports muss bis zum Ende des Abiturs durchlaufen werden.

Wie sieht die Bildung der oberen Sekundarstufen im Bildungssystem aus?

In Deutschland haben die Schülerinnen und Schüler mit dem Start des Gymnasiums viele Chancen zur Selbstverwirklichung. Sie können zur Schulzeit das Fach- oder Hochschulabitur machen oder einen Berufsstart in einer Lehrlingsausbildung wagen. 2. Definitionsgemäß umfasst die obere Sekundarschule in Deutschland zum einen die schulische Bildung, die ein Studium ermöglicht, und zum anderen die Berufsausbildung.

In dieser ISCED geht die obere Sekundarschule in die dritte von 6 Stufen über. Stufe drei wird auch als zweite Stufe der Sekundarschulbildung bekannt. Während dieser Zeit besuchen die Schüler das Gymnasium oder die Berufsschule und absolvieren in der Regel das Abitur. Im Gymnasium zum Beispiel wechseln die Kurssysteme zwischen dem Unterrichtsprinzip, während an Berufsschulen oft Klassenvereinigungen gebildet werden.

Im Unterschied zu den anderen Weiterbildungsformen für die Erwachsenen gibt es sowohl Angebote mit dem Unterrichtsprinzip als auch mit dem Lehrsystem - hier wird jedoch im Unterschied zu den anderen Angeboten auch am Abend und damit nicht in voller Zeit unterrichtet und erlernt. Es ist das bedeutendste System seiner Klasse in Deutschland und wird auch im internationalen Vergleich für seine einmalige Verbindung von Schule und Betrieb geschätzt.

Dagegen ist der weniger verbreitete Bereich der reinen Schulausbildung im Sozial- und Gesundheitssektor besonders weitläufig und hat sich im Zuge der zunehmenden Internationalisierung aus der Tatsache heraus entwickelt, dass es für diese Ausbildungsberufe zunächst keine Unternehmen gab, in denen die Berufsausbildung im erforderlichen Ausmaß hätte erfolgen können.

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