Schulische Berufsausbildung Bayern

Berufsausbildung in der Schule in Bayern

Berufe gibt es, die nur in der Schule erlernt werden können. Der erste Ausbildungsjahrgang findet in ganz Bayern als Berufsgrundschuljahr (BGJ) statt. Das ist eine Schulausbildung mit praktischen Teilen.

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Alle Online-Dienste in Bayern: Eine einzige Identifikation für alles! Manche Berufsgruppen können nur in der Schule gelernt werden. Dies sind vor allem Tätigkeiten in den Berufen Gesundheitswesen, Bildung und Design. Es können aber auch Berufsbilder aus anderen Gebieten (z.B. Betriebswirtschaft, Fremdsprache oder Technik) in der Schule gelernt werden.

Die schulische Bildung wird von uns persönlich unterstützt, sofern die für das Leben und die Bildung notwendigen Mittel nicht bereitstehen. Das Berufsgymnasium (FOS) und das Berufsgymnasium (BOS) in Bayern sind seit dem Jahr 2008/09 unter dem gemeinsamen Namen BOB (Bayerische Berufsoberschule) vereint. Berufsschüler innen und außen können einen Antrag auf Ersatz von Prüfungsnachteile wegen dauerhafter Arbeitsunfähigkeit stellen.

In Sonderschulen werden Schüler und junge Menschen diagnostiziert, ausgebildet, gelehrt, betreut, beraten und unterstützt, die eine besondere pädagogische Unterstützung benötigen und deshalb an einer allgemeinbildenden oder berufsbildenden höheren Schule nicht oder nicht in ausreichendem Maße unterstützt und gelehrt werden können (vgl. Artikel 19 BayEUG). Berufsschulen variieren stark in Bezug auf Zulassungsvoraussetzungen, Ausbildungszeit, Abschluss etc.

Das Berufsgymnasium (FOS) und das Berufsgymnasium (BOS) in Bayern sind seit dem Jahr 2008/09 unter dem gemeinsamen Namen Bayerisches Berufsgymnasium (BOB) vereint. Das Berufskolleg deckt die Klassen 10 bis 12 bzw. 10 bis 13 ab und bietet allgemeine Bildung und theoretisches Fachwissen im Rahmen des Dualen Systems an. Die Zusatzprüfung soll feststellen, ob die Kandidaten unter Beachtung ihrer Berufsausbildung über die für ein Studium an einer Fachhochschule notwendigen Vorkenntnisse und Fertigkeiten verfügt.

Das Studium umfasst 2 bis 3 Studienjahre und dient der Vorbereitung auf eine fortgeschrittene berufliche Laufbahn. Das Fachgymnasium umfasst 1 bis 4 Jahre, teils berufsbegleitend, in unterschiedlichen Bildungsrichtungen. Kinderbetreuerinnen und Kinderbetreuer, die ihre Berufsausbildung vor dem Jahr 1989/90 beendet haben und für einen Zeitraum von sieben Jahren in ihrem Berufsleben gearbeitet haben, können ebenfalls zur Aufnahme an der Fakademie für Sozialpädagogik bzw. zur Schlussexamina für andere Bewerberinnen und Bewerber mit bestandener Lehrabschlussprüfung angenommen werden.

Weinbauern im Haupt- und Nebenberuf ohne Berufsausbildung zum Weinbauer können sich Wissen und Fähigkeiten im Rahmen des Weinbaues und der Weinwirtschaft aneignen. Sie haben berufliche Erfahrung im Wein- und/oder Weinanbau und sind Eigentümer eines Weingutes oder Angestellte.

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