Schulische Ausbildung Schweiz

Ausbildung in der Schweiz

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Ausbildungsberufe - August 2018

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mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten> | | | Quellcode bearbeiten]>

Aufgrund des Foederalismus obliegt das Bildungswesen in der Schweiz in erster Linie den Kantonen und Kommunen. Ein Teil der Zuständigkeit obliegt dem Staat. Im schweizerischen Bildungswesen wird zwischen folgenden Bereichen unterschieden: Im Hochmittelalter und in der beginnenden Moderne war das Schulsystem vor allem eine Kirchenaufgabe. Jahrhunderts an den Hochschulen in Bologna, Siena, Pavia, Paris, Prag, Krakau, Erfurt, Köln, Leipzig und Heidelberg.

Als erste und lange Zeit einzigste schweizerische Fachhochschule wurde 1460 die Uni Basel ins Leben gerufen. Die frühneuzeitliche Entwicklung wurde von Wissenschaftlern wie z. B. Petrus Ramus und den Tendenzen des Humanalismus, der katholischen und reformatorischen Erziehung beeinflusst. Im ganzen Lande verteilen sich die Unterstufen.

Bereits 1536 wurde in Genf unter dem Einfluß von Johannes Calvin die obligatorische Schulzeit eingeführt. Im Jahre 1615 beauftragten Bern und 1637 Zürich alle Kommunen mit der Einführung von Schule. Dabei war die Schulqualität sehr unterschiedlich. In den Unterstufen wurden vor allem Drucke und Manuskripte gelehrt. In katholischer Hinsicht übernehmen die jesuitischen und lateinischen die Mittel- und Hochschulbildung, in reformierter Hinsicht die lateinischen Sprachschulen.

Die Ursulinenschulordnung spielt eine große Bedeutung für die Ausbildung der Mädchen. In der Folge des Menschseins und der Reformationszeit haben sich die Hochschulen den antiken Wertvorstellungen (Kunst, Dichtung, Philosophie) zugewandt und auch das Griechische, Hebräische und Klassische Latinum gelehrt. Unter dem Einfluß der Reformer wurden in Zürich, Bern, Lausanne und Genf Hochschulen für die Ausbildung von Pastoren gegründet.

Frömmigkeit und die philosophische Ausrichtung der Volksaufklärung führen auch zu einer Neuordnung des Unterrichts. Neue Ansprüche an die Schulen waren: Auf allen Ebenen der Schulen wurde mit der Durchführung der Vorschläge begonnen. In Klöstern wie St. Urban und St. Bellélay entstanden Modellschulen, die sich der Ausbildung von Lehrern und der Veröffentlichung von Unterrichtsmaterialien zuwandten.

An die Stelle des Einzelunterrichts und des mechanischen Gedächtnisses traten die EinfÃ? Im Gymnasium der Reformstädte erhielten die Sprache und die Historie einen hohen Rang. Ungeachtet dieser Entwicklungsschritte war das schweizerische Bildungswesen weiterhin reformerisch. Während der Helvetischen Periode (1798-1803) bemühte sich Kultusminister Philipp Albert Stapfer um ein schweizweit gültiges Grundschulgesetz, eine Lehrerbildungsreform und die Einrichtung von Bildungsräten und -inspektoren.

Bei der anschliessenden Vermittlung und Restaurierung kam es jedoch wieder zu grossen Differenzen zwischen den einzelnen Kantonsschulsystemen. Allerdings wurden Investitionen in die Lehrerausbildung getätigt und ein gewisser Grad an Standardisierung durchgesetzt. Die von vielen Schulleitungen vorgeschriebene Frontalausbildung stieß auf Skepsis, konnte sich aber schließlich gegen den "Einzelunterricht in der Gruppe" durchsetzen. Im Zuge der Erneuerung (1830-48) bekam das schweizerische Schulsystem neue Impulse für Reformen.

Heinrich Zschokkes Maxime, Volkspädagogik sei Befreiung, wurde zum Schlagwort der Bildungspolitik der erneuerten Kongreßkantone. Nebst anderen Grundschulen wurden nun auch Sekundarschulen auf dem Lande gegründet - je nach Bezirk wurden sie als Gymnasium, Kreisschule oder Gymnasium bezeichnet. Es ist der Zwang für die Erziehungsberechtigten gestiegen, ihre Schüler zur Arbeit nach Haus zu bringen.

Die von Hans Georg Nägeli und Ignaz Thomas Scherr geprägte Schulordnung von 1832 führte zu einer erheblichen Standardisierung. Höhere Anforderungen wurden von den dreijährigen Gymnasien erfüllt. In einem auf die jeweiligen Schulformen zugeschnittenen Curriculum wurden die Unterrichtsziele der Jahrgänge fachlich definiert. Der Schulunterricht musste obligatorisch sein, nicht nur um die Methodologie des Frontalunterrichtes zu konsolidieren.

Die Selbstständigkeit der Schule wurde durch das Züricher Schulgesetz sichergestellt, indem die Verwaltung an die gewählte Gemeinde übertragen wurde. Im Jahre 1834 erließ der Waadtländer Staat ein Gesetz und gründete 1833 eine Pädagogische Hochschule in Lausanne. Die Autonomie der Gemeinde und des Kantons in schulischen Angelegenheiten führte jedoch dazu, dass große Differenzen hinsichtlich der Schulpflicht, des Eintrittsdatums, der Curricula und der Voraussetzungen für den Schulwechsel, der Lehrerausbildung und der Erstellung von Unterrichtsmaterialien vorlagen.

Im Jahre 1882 wurde der so genannte Schulvollzieher in einem Volksentscheid abgewiesen. Schon vor der Jahrhundertwende haben die meisten Schweizer Kantone neben der kostenlosen Grundbildung auch kostenlose Unterrichtsmaterialien und freies Unterrichtsmaterial angeboten. Die Kompetenzaufteilung im Bereich Bildung zwischen Bundesrat, Kanton und Gemeinde hat sich im Laufe des zwanzigsten Jahrhunderts nicht wesentlich verändert.

Wesentliches Rechtsinstrument zur Standardisierung der schulischen Systeme ist das 1970er Concordat über die Schulkoordination, welches die Frage des Schulbesuchs, der Schulzeit und des Schuljahresanfangs geregelt und dem bis 2001 alle Kantonskantone mit Ausnahme des Kantons Tessin beigetreten sind. Um die Jahrtausendwende führte der externe Zwang auch zu einer Standardisierung der Kantonsschulsysteme.

Entgegen den Entwicklungen auf politischer und rechtlicher Seite konvergierten pädagogische und didaktische Verfahren zumeist. Für die Bildung sind Bund und Kanton gemeinsam verantwortlich, während die einzelnen Staaten weitestgehend autonom sind. Trotzdem nehmen rund 200 Schweizer Gastfamilien das Recht auf Heimunterricht in Anspruch.

Die Bundesregierung sorgt dafür, dass die Schule die Qualitätsvorgaben erfüllt. In den einzelnen Kantonen sind die Vorschriften über die obligatorische Schulzeit, die Schulzeit der Grundschule und die Zahl der Stufen (Leistungsstufe) der unteren Mittelstufe unterschiedlich. Im Sekundarbereich (Sekundarstufe II) verfügt der Verband über etwas mehr Zuständigkeiten. Damit sind die Prüfungen zwar kantonale Regelungen, aber die Zeugnisse (Eidgenössisches Befähigungszeugnis nach einer Berufsausbildung, Berufsmatura, Matura) werden durch den Verband ausgestellt oder anerkennt.

Er ist zuständig für die Regelung der beruflichen Hochschulbildung, d.h. er ist zuständig für die berufliche Aus- und Weiterbildung sowie für die Angewandten Universitäten (FH) und die beiden ETH Zürich und die École polétechnique fédérale de Lausanne. Diese werden vom Bundeshaushalt gefördert. Die Schweiz verfügt damit über 26 unterschiedliche Bildungssysteme - eines für jeden einzelnen Kantonal.

Aufgrund der kantonalen Vereinbarungen kann man jedoch von einem schweizerischen Schul- oder Ausbildungssystem reden. Die Scuola dell'infanzia unterstützt die Ausbildung der Schüler und macht sie fit für den Schulbesuch. Am Ende des Tages bewertet die Erzieherin des Tages die Fähigkeit der Schüler, zur Schule zu gehen.

Der definitive Schulbesuch oder die Rückerstattung erfolgt in einigen Ländern durch die Familien. Die Entscheidung wird in anderen Bezirken letztendlich von den Schulpflegebehörden oder -inspektoraten, Schülerkommissionen oder Bildungsdirektionen getroffen. Schulreifeprüfungen [2] werden in einigen Kanton der deutschsprachigen Schweiz vorgenommen. Es gibt in mehreren Bezirken Versuche, den Schulkindergarten mit dem ersten oder den ersten beiden Jahren der Grundschule in einer so genannten 3-jährigen oder 4-jährigen Grundschulstufe zu verbinden.

Dies führt zu einem reibungslosen Wechsel zwischen Kita und Schulbetrieb. Die obligatorische Grundschule ist in staatlichen Einrichtungen kostenfrei. Schulleistungen werden anhand von Schulnoten oder Lernprotokollen bewertet. In den meisten Kantonen gibt es im ersten Schuljahr keine Schulnoten, sondern Assessment-Interviews oder Lernreportagen. Der Sekundarbereich I bietet eine allgemeine Grundausbildung.

Es dient der Vorbereitung auf die Berufsausbildung bzw. auf den Übergang an Gymnasien wie z. B. Fachmittelschulen oder Fachmittelschulen (FMS). Der Kanton ist für die Curricula der Hauptschule zuständig. In allen Arten von Hauptschulen werden folgende Unterrichtsfächer unterrichtet: eine Nationalsprache (je nach Gebiet dt., franz., italien isch oder romanisch), im Wesentlichen 2 fremdsprachige Sprachen, von denen wenigstens eine Sprache eine Nationalsprache ist (in einigen Kantonsschulen kann auf Grundansprüche aus einer fremden Sprache verzichtet werden), Mathe, Nat.

Im Sekundarbereich I gibt es Grundschulen, weiterführende und weiterführende Bildungseinrichtungen sowie unausgewählte Bildungseinrichtungen. Darüber hinaus gibt es Beispiele mit Auswahl, aber verbesserter Permeabilität zwischen den Stufen und Schulklassen, in denen nur bestimmte Fächer ausgewählt werden. Die Schulleitung bestimmt die Art der Schule. Für Grundschulen mit Grundanspruch findet der Übergang von der Primar- in die untere Schulstufe ohne Abschluss statt.

Die Übertragung auf weiterführende Schulformen basiert auf der Empfehlung von Grundschullehrern. Entscheidend sind gute schulische Leistung (insbesondere in der ersten Nationalsprache, in der Fremdsprache und in der Mathematik) sowie die individuelle Leistungsentfaltung und das Arbeits- und Lernverhalten. Die Teilnahme an der unteren Sekundarschule ist Pflicht. Die Teilnahme an öffentlichen Waldorfschulen der unteren Mittelstufe ist kostenfrei.

Der Sekundarbereich II beinhaltet Berufs- und Allgemeinbildung. Etwa 90 Prozent der jungen Menschen schließen die Sekundarschule ab. Die Berufsausbildung wird als 2-jährige Grundausbildung (Berufsabschluss) und 3- oder 4-jährige Grundausbildung (Berufsausbildung mit Befähigungsnachweis) angeboten. Zu den Ausbildungsinhalten gehören die Berufspraxis sowie die Berufs- und Allgemeinbildung. Mit der zweijährigen Grundausbildung wurde die vorherige Ausbildung abgelöst.

Das drei- oder vierjährige Grundstudium wird mit einem staatlich anerkannten Befähigungsnachweis beendet und dient der Berufsvorbereitung. Die Berufsausbildung kann prinzipiell ohne Abschluss begonnen werden. Praktisch wählen die Ausbildungsbetriebe die Lerner auf der Grundlage der unteren Sekundarschule und nach einer Anmeldung und einem Bewerbungsgespräch aus, oft auch auf der Grundlage von Eignungstests oder Aufnahmeprüfungen.

Ausgebildet wird im Ausbildungsbetrieb, in der Berufsschule und in betrieblichen Lehrgängen. In den Ausbildungsbetrieben werden an drei bis vier Tagen pro Tag und in der Berufsschule an ein bis zwei Tagen pro Tag die praktischen Fertigkeiten erlernt. Auch andere Formen der berufsbildenden Grundausbildung wie die Vollzeitausbildung (z.B. Ausbildungswerkstätten oder IT-Gymnasien) gibt es.

Der Berufsschulabschluss ist eine allgemeinbildende Ausbildung und stellt eine Ergänzung zur drei- oder vierjährigen Berufsausbildung dar. Er kann entweder durch den Besuch einer geeigneten Bildungseinrichtung mit anschließender Abschlußprüfung neben der Berufsgrundbildung oder nach einer absolvierten Berufsgrundbildung oder unabhängig von der Schule im Rahmen der Berufsmaturitätsprüfung des Bundes nach der absolvierten Berufsgrundbildung erworben werden. Zusätzlich werden richtungsbezogene Haupt- und Nebenfächer geboten.

Mit dem erfolgreichen Bestehen des Berufsschulabschlusses ist in der Regel ein Wechsel an die Fachhochschule ohne Prüfung, der Einstieg in das Hochschulstudium durch Absolvierung der PASSARELE (Dauer 1 Jahr) oder der Einstieg an die Berufsakademien (Lehrerausbildung) durch das Studienkolleg PH (auch durch die Abschlussprüfung) möglich. Ein direkter Anschluß an eine Fachhochschule (HF) ist ebenso möglich wie für Besitzer des eidg.

Die allgemeinbildenden höheren Fachschulen sind die sogenannten Reife- und Mittelschulen (FMS). Das Gymnasium hat eine Dauer von 3-4 Jahren. Den Studierenden werden sieben Grundfächer, ein Hauptfach und ein Zusatzfach vermittelt. Nach dem teilweise überarbeiteten MAR kann ab dem Jahr 2008/2009 nun auch das Fach Computerwissenschaften als Zusatzfach gewählt werden. Mit der Maturität wird die Ausbildung beendet.

Mit diesem Zertifikat wird der Zutritt zu Universitäten, PHs, FHs mit einer einjährigen Berufspraxis je nach verwendetem Studienfach und auch zu HF (wobei eine zweijährige Berufspraxis in den entsprechenden Studiengängen vorausgesetzt wird) gewährt. Gymnasien bieten eine fundierte allgemeine Bildung, Förderung der Selbst- und Sozial-Kompetenz und Vorbereitung auf die Berufsausbildung, Hoch- und Fachhochschulen (HF) und FHs durch Fokussierung auf spezifische Berufsbilder.

Die berufsfeldbezogenen Themen geben grundlegende Kenntnisse und Einstellungen zu einem Berufsfeld weiter und machen die Studierenden vor allem für die Ausbildung in den Bereichen Das Training dauerte 3 Jahre. Der Tertiärbereich beinhaltet die Ausbildung im Hochschulbereich und in der Hochschulbildung. Die Berufsausbildung beinhaltet Berufs- und Fachhochschulprüfungen sowie technische Mittelschulen (HF). Universitäten sind Universitäten, FHs und PHs.

Im Tertiärbereich dienen die berufsbildenden Hochschulen dazu, die für eine anspruchsvolle und verantwortungsvolle Berufstätigkeit erforderlichen Kompetenzen zu vermitteln und zu erwerben. An den Fachhochschulen werden Bildungsprogramme und Aufbaustudiengänge in den Bereichen Technologie, Hotellerie, Tourismus und Haushaltswirtschaft, Ökonomie, Land- und Forstwirtschaft, Gesundheitswesen, Sozial- und Volksbildung, Kunst und Design angeboten.

Es gibt 12 universitäre Einrichtungen (10 Kantonsuniversitäten und 2 Fachhochschulen), 8 fachwissenschaftliche Einrichtungen (7 staatliche und 1 private) und 16 Pädagogische Hochschule.

An der Fachhochschule werden praxisorientierte Studienangebote in den Fachrichtungen Im Rahmen der Lehrerfortbildung werden an den Berufsakademien Lehrveranstaltungen angeboten. Der Weiterbildungsaustausch (WAB) ist eine Dienstleistung von Bund u. Ständen. Mehr als 30.000 Lehrveranstaltungen, von der berufsbegleitenden Fortbildung bis hin zu Fachhochschulstudiengängen und allgemeiner Erwachsenbildung. Es gibt spezielle Formen der Ausbildung für Schüler und junge Menschen, die die gewohnten Schulanforderungen nicht erfüllten.

Das Spezialtraining beinhaltet Förderschulen, spezielle Klassen und Angebote zur ambulanten Betreuung, Beratung und Therapie. Dies entspricht 6,6% aller Kinder der Primar- und Unterstufe. Hans-Ulrich Grunder: Bildung. Im: Geschichtswörterbuch der Schweiz.

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