Schulische Ausbildung Hauptschulabschluss

Ausbildung Mittelschulabschluss

ein Hauptschulabschluss und ggf. eine Weiterbildung sind. Schulbildung mit Sekundarschulabschluss? Das ist eine gute Idee. Alle sozialen Berufe (Kinderbetreuerin, Pädagogin, Altenhelferin, Sozialassistentin.

...) werden in der Berufsschule ausgebildet (jedoch mit Begleitpraktika). Einige Dinge können (theoretisch) auch mit einem Hauptschulabschluss gemacht werden, wenn die Durchschnittsnote richtig ist. Ich würde nicht nur in der Uni eine Ausbildung machen. An der Berufsschule können Sie "staatlich geprüfte Kauffrau/-mann" werden.

Ich habe keine Idee, was er macht, weil ich auch einen Ausbildungsberuf gelernt habe. Würden Sie nicht lieber zuerst Ihren mittleren Schulabschluss nachahmen? Danach hätten Sie viel mehr Gelegenheiten für einen Job :o) Jedenfalls gibt es viele gute Gelegenheiten mit einem Hauptschulabschluss. Wenn Sie einen Berufsstand ausüben wollen, der einen hohen Grad voraussetzt, können Sie ihn auch wieder imitieren.

Hallo, in welchem Gebiet möchten Sie es haben?

Überleitung von jungen Menschen mit Hauptschulabschluss in die Berufsausbildung

Der Anteil der Schulabgänger mit Hauptschulabschluss ist in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen. 2016 verließen fast 25 die staatlichen Hauptschulen im Jahr 2005 mit dem Hauptschulabschluss im Gegensatz zu 47 . Im Berufsschulbereich haben diese jungen Menschen viele Anschlussmöglichkeiten: Rund 15 junge Menschen haben im Jahr 2016/17 den Schulbesuch der Berufsschule in der Berufsschule aufgenommen.

Im Jahr 2016/17 haben weitere 3? junge Menschen mit Hauptschulabschluss eine schulische Ausbildung begonnen und 11? junge Menschen haben eine Berufsschule besucht, um die Fachoberschulreife zu erlangen. Bei Jugendlichen, die keines dieser beiden Programme in Anspruch nehmen, gibt es weitere Möglichkeiten, die der Ausbildung unmittelbar vorgeschaltet sind oder sie auf eine berufliche Laufbahn vorbereiten. Der Einsatz von Berufsvorbereitungsprogrammen hat in den vergangenen Jahren ein sehr geringes Maß angenommen, was darauf hindeutet, dass junge Menschen mit Hauptschulabschluss größere Marktchancen auf dem Ausbildungsstellenmarkt haben als vor 10?Jahren.

Eine doppelte Ausbildung wird als erfolgreiches Modell für die Integration junger Menschen an der Grenze von der schulischen in die Berufswelt angesehen. Auf der einen Seite nimmt die Hochschulkonkurrenz zu, da immer mehr junge Menschen eine Hochschulreife erlangen und das Studieren für sie eine attraktive Möglichkeit zu sein scheint. Andererseits beklagen sich Betriebe und Industrie- und Handelskammern oft über mangelnde Ausbildungskapazitäten der Bewerber um einen Lehrplatz.

Dies hat zur Konsequenz, dass Lehrstellen in den Bereichen Gewerbe, Wirtschaft und Gewerbe nicht zu besetzen sind. Nicht nur aus dem Blickwinkel der ausbildenden Unternehmen, sondern auch aus dem Blickwinkel der jungen Menschen, denen Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung und damit letztlich auch zur sozialen Partizipation angeboten werden sollen. Im Mittelpunkt stehen dabei junge Menschen mit Hauptschulabschluss.

Sie haben offenbar grössere Schwierigkeiten beim Einstieg in die Ausbildung als junge Menschen mit formell höherer Qualifikation. Noch vor gut 10 Jahren hatten sie im Wettbewerb um einen Ausbildungsstellenplatz eigentlich recht geringe Perspektiven, so dass viele von ihnen damals das Jahr der Berufsvorbereitung besuchten. Aber wie stehen ihre Möglichkeiten auf dem Bildungsmarkt heute? Abgesehen von einigen methodologischen Beschränkungen können einige Angaben auf der Basis von Statistiken der Berufsschulen und der Berufsausbildungsstatistik gefunden werden.

So ist die Anzahl der Hauptschulabschlusszeugnisse drastisch gesunken, während die Anzahl der Hochschulzugangsberechtigungen signifikant gestiegen ist. In 2005 hatten 47??Absolventinnen und Absolventen von allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen die Sekundarschule abgeschlossen und 38? die Hochschulreife erreicht. Damals waren 61 Personen und Hochschulabsolventen die am meisten erworbenen Abiturienten. 14? und Hochschulabsolventen und weitere 8?Absolventinnen? hatten eine allgemeinbildende Schule ohne Hauptschulabschluss verlassen.

Doch seit 2008 ist die Anzahl der Hochschulzugangsberechtigungen höher als die der Abiturienten. Deutlich mehr als das Doppelte der Schulabgänger von allgemeinbildenden und berufsbildenden höheren Bildungsabschlüssen (53?) als der Hauptschulabschluss (25?). Im Vergleich zu 2005 sank damit die Anzahl der Hauptschulabgänger um gut 45 Prozent.

In dieser Zeit stand der Mittelschulabschluss konsequent an der ersten Stelle der Liste der Abschlüsse. Der Fachhochschulabschluss erreichte 19 ? und Hochschulabsolventen. Ohne Hauptschulabschluss war die Anzahl der Schulabgänger 6 . Der Hauptschulabschluss kann nicht nur an allgemein bildenden Gymnasien erlangt werden. In den Berufsschulen gibt es auch die Chance, dass junge Menschen dies aufholen können - in der Regel im Zuge einer vorbereitenden Berufsausbildung.

2016 wurden knapp 15 Prozent der relevanten Zertifikate von einer Berufsschule ausgelobt. Die Mehrheit der jungen Menschen mit Hauptschulabschluss beginnen eine Ausbildung und wechseln in eine Berufsschule. Der schulische Teil der Ausbildung erfolgt in Ausbildungsberufen, die durch das Berufsausbildungsgesetz oder die Gewerbeordnung reglementiert sind. In den Jahren 2005 bis 2008 hat sich die Anzahl der neuen Schulabgänger von 23 auf 26 erhöht, obwohl die Anzahl der Hauptschulabgänger zurückgegangen ist.

Die rückläufige Anzahl der Hauptschulabgängerinnen und -abgänger hat seither auch die Entwicklungen bei den Neueinsteigern in die Ausbildung mitbestimmt. Bis 2016/17 hatten nur 15?? mit Hauptschulabschluss ihre Ausbildung an einer Berufsschule begonnen. Allerdings wurde die "Als-ob-Übergangsquote" im Jahr 2012 durch den deutlichen Anstieg der Anzahl der Hauptschulabgänger verfälscht.

Nahezu die Haelfte der Neuntklässler nutzten diese Moeglichkeit anstelle des Hauptschulabschlusses. Bei vielen von ihnen handelte es sich wahrscheinlich um junge Menschen, die noch keine Perspektive auf einen Lehrplatz hatten. Detaillierte Angaben zur Ausbildung finden Sie in der Statistik zur Berufsbildung. Sie zeigt zum Beispiel, welche Ausbildungsberufe von Auszubildenden mit Hauptschulabschluss bevorzugt werden. 2016 schloss 1 das Gymnasium ab und schloss einen Lehrvertrag für den Ausbildungsberuf "Verkäuferin" ab, der damit der populärste ist.

Auch die Nummer für den ähnlichen Berufsstand des "Einzelhandelskaufmanns" bewegte sich mit 1??Neuverträgen im vierstelligen Bereich. Auch bei der Anzahl der Neuabschlüsse zählen beide Berufsgruppen zu den am meisten ausgewählten: "Verkäufer" war im Jahr 2016 die Adresse für den Verkauf, "Einzelhandelskaufmann" nahm die Spitzenstellung ein. Demgegenüber verpasste der Friseurberuf, der unter den jungen Menschen mit Hauptschulabschluss an dritter Stelle rangiert, mit einem Gesamtrang von Platz 11 die " Top 10 " der meistausgewählten Lehrberufe kaum.

Einschließlich der anderen Berufsgruppen "Kfz-Mechatroniker", "Zahnarzthelfer" und "Industriemechaniker" befinden sich unter den zehn am häufigsten ausgewählten Ausbildungsberufen sowohl bei den Lehrlingen mit Hauptschulabschluss als auch bei allen Lehrlingen fünf Berufsgruppen. Weitere, in der Regel sehr oft ausgewählte Berufsbilder wie "Industriekaufmann/-frau", "Groß- und Außenhandelskaufmann/-frau" oder "Bankkauffrau" sind dagegen selten offen für Jugendliche mit Hauptschulabschluss.

Im Jahr 2016 machten die zehn am häufigsten ausgewählten Lehrberufe 41,5?% aller Neuabschlüsse von Lehrlingen mit Hauptschulabschluss aus. Diese Zahl war zwar um nahezu 1: 9 höher als die entsprechende Zahl der Lehrlinge mit mittlerer Ausbildung, aber auch um etwas weniger als 3: 7 Prozent niedriger als die der Lehrlinge mit Abitur.

Daher ist nicht ersichtlich, dass sich die Jugendlichen mit Hauptschulabschluss auf eine deutlich niedrigere Anzahl von Berufen als die Jugendlichen mit einem höheren Bildungsniveau beschränken (müssen). Es ist für junge Menschen von Bedeutung, einen Lehrplatz zu haben. Dies ist jedoch keine Garantie dafür, dass die Ausbildung auch wirklich gut verläuft. Die Kündigungsquote aller Doppelausbildungsberufe betrug im Jahr 2016 22,1 Prozent.

Bei einer frühzeitigen Auftragslösung müssen die Trainees nicht von der Ausbildungsqualität entäuscht oder den Ansprüchen des Ausbildungsbetriebes nicht gerecht werden. Auslöseimpulse für eine Auftragslösung können z.B. auch Gesundheitsprobleme der Azubis sein. Das Risiko einer Vertragsbeendigung ist für Auszubildende, die die Sekundarschule abgeschlossen haben, deutlich höher.

2016 lag die Lösungsrate für Auszubildende mit Hauptschulabschluss bei 33,9 Prozent. Die Lösungsraten von 19,3?% für Auszubildende mit mittleren Qualifikationen und 13,1?% für Auszubildende mit Hochschulreife liegen dagegen auf einem deutlich geringeren Level. Aus diesen Angaben allein kann jedoch noch nicht abgeleitet werden, dass die bisherige Schulbildung einen erheblichen Einfluß auf das Bestehen eines Ausbildungsvertrages hat.

Bei vielen Jugendlichen mit Hauptschulabschluss besteht ein überdurchschnittlich hohes Kündigungsrisiko. Wenn man sich jedoch die berufsbezogenen Lösungsraten aus Sicht der bisherigen Schulausbildung der Lehrlinge ansieht, zeigt sich das Risiko eines gestiegenen Gefährdungspotenzials für Lehrlinge mit Hauptschulabschluss. Bei den drei oben erwähnten Ausbildungsberufen lagen die Lösungsraten 2016 mit 51,4 Prozent, 40,1 Prozent und 39,5 Prozent rund 10, gut 11 und 14 Prozent über den jeweiligen Lösungsraten der Praktikanten mit einem Zwischenabschluss.

In der Berufsgruppe "Industriemechaniker/in" beträgt die Lösungsgebühr für Lehrlinge mit Hauptschulabschluss (14,1 %) 8 Prozent und in der Berufsgruppe "Kfz-Mechatroniker/in" (24,3 %) 10 Prozent über der Ausbildungsgebühr für Lehrlinge mit Zwischenabschluss. Bei der Integrierten Bildungsberichterstattung (iABE) wird unterschieden zwischen Programmen, die eine Berufsbildung umfassen, und Programmen, die nur eine Berufsvorbereitung oder Grundausbildung anbieten, der sogen.

In diesen Bereich fallen auch formell Ausbildungsgänge, deren Absolvierung auf die Dauer der Ausbildung anrechenbar ist. Tatsächlich sind sie aber bereits dabei, die Tür zur beruflichen Bildung zu öffen. Sie lösen das erste Jahr der Ausbildung in vielen Handwerksberufen ab. Meistens haben die Teilnehmer einen vorläufigen Vertrag mit einem Lehrbetrieb und können nach erfolgreicher Teilnahme an der zweiten Stufe von der Schule mitmachen.

Auch wissenschaftlich wird dieses Leitbild als Mittel zur Förderung der QualitÃ?t und QuantitÃ?t der beruflichen Bildung verstanden. Im Jahr 2016/17 hatte von den 4 Schulabschlüssen mit Hauptschulabschluss, die in einen Ausbildungsgang des Überganges mit Anrechnungsmöglichkeiten eingestiegen waren, 3 eine einjährige kaufmännische Berufsschule ausgewählt. Bei den Studienanfängern mit Hauptschulabschluss in diesem Gebiet hat sich die Anzahl der Schulabgänger mit Hauptschulabschluss im Wesentlichen entsprechend entwickelt.

Für das Jahr 2005/06 hatten sich 81818 ?Absolventinnen und Schulabgänger mit Hauptschulabschluss noch für einen solchen Kurs entschieden, darunter 8 ?Absolventinnen und Studenten einer einjährigen kaufmännischen Berufsschule. Entgegen dem Abwärtstrend bei der Anzahl der Schulabgänger mit Hauptschulabschluss ist die Anzahl der Neuaufnahmen von Schülern mit Hauptschulabschluss zwischen dem Jahr 2005/06 und dem Jahr 2011/12 deutlich von 2? auf 3? gestiegen.

Seit 2016/17 haben 3. September 2016 die schulische Ausbildung mit Hauptschulabschluss aufgenommen, was einer "Als-ob-Übergangsquote" von fast 14% entspricht. Berufsschulen bietet Hochschulabsolventen der allgemein bildenden Schule viele Gelegenheiten, einen weiteren allgemeinen Bildungsabschluss zu erwerben, um ihre Ausbildungschancen zu erhöhen. Das Jahr 2016/17 hat sich 11 für diesen Studiengang entschlossen.

Anfang des Schuljahrs 2007/08 hatten 17 Jugendliche diesen Weg beschritten, aber auch die Anzahl der Sekundarschulabschlüsse war damals deutlich größer. Nimmt man die Anzahl der erfolgreich abgeschlossenen Studiengänge in Relation zur Anzahl der jungen Menschen, die ihre Ausbildung auf 2 Jahre alt sind, so ergibt sich eine ungefähre Erfolgsrate.

Mit 8 Hochschulabsolventen lag die Anzahl der Hochschulabsolventen im Jahr 2016 bei nahezu 70 Prozent der Neueinsteiger im Jahr 2014/15. Selbst wenn die "Erfolgsquote" etwas geringer ist als bisher, kann davon ausgegangen werden, dass sich nahezu ein Drittel der Schulabgänger mit Hauptschulabschluss weiterhin auf diese Weise qualifizieren und einen Mittelschulabschluss erwerben wird.

Typisch für den Übergangsbereich sind dagegen die in der Regel einjährigen Ausbildungsgänge, die ausschliesslich der Berufsvorbereitung dienen und deren Absolvierung nicht zu einer Kürzung der Ausbildungsdauer im Zuge der doppelten Ausbildung führen, wie zum Beispiel das Jahr des Berufseinstiegs (BEJ). 4 Jugendlichen mit Hauptschulabschluss haben im Jahr 2016/17 einen solchen Kurs ohne Anerkennungsmöglichkeit absolviert, was einer "Als-ob-Übergangsquote" von 16% entspr.

Hier ist seit dem Jahr 2012/13, in dem 3. Dezember 2012/13 mit Hauptschulabschluss gerechnet wurde, ein leicht steigender Tendenz zu verzeichnen. 13 mit Hauptschulabschluss hatte im Jahr 2006/07 noch einen solchen Berufsvorbereitungskurs gestartet. Dies kann als Indiz für eine positive Jugendentwicklung auf dem Ausbildungsstellenmarkt gewertet werden. Der BEJ war im Jahr 2016/17 der wichtigste Ausbildungsgang in diesem Bereich für junge Menschen mit Hauptschulabschluss.

Am BEJ beteiligten sich 1? und Schüler - darunter 1? mit Hauptschulabschluss. Der BEJ wurde als Weiterführung des BVJ für das Jahr 2006/07 insbesondere für die Jugendlichen mit Hauptschulabschluss gegründet, die keinen Lehrplatz bekommen haben und bis zum Jahr 2008/09 bundesweit weitestgehend neu aufgenommen wurden. Ab etwa 4?Jahren gibt es neue Wege, den Übergangsbereich an Berufsschulen zu reformieren.

Sie sollen die Angebot gezielt zusammenfassen und die Möglichkeiten für junge Menschen erhöhen. Schwerpunkte sind die Ausbildungsprogramme Doppelte Berufsausbildungsvorbereitung (AV dual) und Berufsschule für pädagogische Prüfungen (BFPE). In den Schuljahren 2016/17 wurden die beiden Schulen 1 (davon 763 mit Hauptschulabschluss) und 1. Februar 2010 (davon 800 mit Hauptschulabschluss) unterwiesen.

Die Ergebnisse der Schul- und Ausbildungsstatistik zeigen, dass junge Menschen mit Hauptschulabschluss gute Aussichten haben, einen doppelten oder einen schulisch orientierten Beruf zu ergreifen und dass diese höher sind als vor rund 10 Jahren. Allerdings haben sie wahrscheinlich mehr Schwierigkeiten als junge Menschen mit einem mittleren Bildungsabschluss, diese Ausbildung durchzustehen.

Darüber hinaus haben diese jungen Menschen die Option, innerhalb von 2 Jahren einen Hauptschulabschluss an einer Berufsschule zu erwirken. Auch ein größerer Teil der Schulabgänger mit Hauptschulabschluss nutzt diese Chance aktiv als bisher. Das Berufsbildungssystem in Baden-Württemberg stellt für junge Menschen, denen es nicht gelungen ist, diese Möglichkeiten zu nutzen, unterschiedliche Berufsvorbereitungskurse zur Verfügung.

Allerdings kann die offizielle Statistik der Schulen ohne eine Einzelschülerstatistik, die eine Auswertung der Bildungswege ermöglicht, wenig über die Effektivität der einzelnen Vorgehensweisen Aufschluss geben. Während des Übergangs in den Berufsbereich ist keine Einzelverfolgung von Bildungswegen auf der Basis von Angaben aus der offiziellen Schülerstatistik möglich. Neueinsteiger in die Berufsausbildung zu Schuljahresbeginn orientieren sich an der Zahl der Absolventen des vergangenen Schuljahres.

Jeweils in mehreren aufeinander folgenden Jahren können junge Menschen eine Berufsausbildung absolvieren und werden dann mehrmals als Neueinsteiger mitgerechnet. Junge Menschen aus anderen Ländern, die aufgrund der günstigen wirtschaftlichen Lage eine Doppelausbildung in Baden-Württemberg starten, verzerren ebenfalls das Bild. Die " Als-ob-Übergangsraten " beziehen sich auf eine einzige Kohorte von Schulabgängern in Baden-Württemberg, so dass die Gesamtsumme dieser Übergangsraten über 100 Prozent ist.

Damit übertraf im Jahr 2016/17 die Anzahl der Berufseinsteiger von Schülern mit Hauptschulabschluss die Anzahl der Schulabgänger mit Hauptschulabschluss im Jahr 2016 um rund 50 Prozent. Das ist ein deutliches Indiz dafür, dass ein beträchtlicher Teil der jungen Menschen den Schritt in die Ausbildung nicht unmittelbar macht, sondern zunächst andere Ausbildungsprogramme durchlaufen.

In der Integrierten Bildungsberichterstattung (iABE) finden sich umfangreiche Angaben zum Ausbildungs-verhalten junger Menschen nach der Website der iABE: Die Website der Stiftung für Berufsbildung und die Website der Stiftung "Transitional Area". Bei den Übergangsdaten für junge Menschen mit Hauptschulabschluss werden die Ergebnisse der offiziellen Schulstatistiken für Berufsschulen zugrunde gelegt.

Im Gegensatz dazu beziehen sich die Berufsbildungsstatistiken nur auf den innerbetrieblichen Teil der Ausbildung und sind nicht Bestandteil des iABE. Allerdings vervollständigt sie die Statistiken der Berufsschulen, die Auskunft über den Schulteil der doppelten Berufsbildung geben. Grundparameter der Berufsbildungsstatistiken und der Schulstatistiken können vor allem wegen der verschiedenen Fristen nicht exakt gleich sein (Berufsbildungsstatistik: 31.12., Schulstatistik: Mittel-Oktober).

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