Schule Bildung

Die Schulbildung

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Schulen & Bildung

Die Bildungsangebote des Kantons Zürich sind vielfältig und attraktiv und bieten sowohl eine gute Grundausbildung als auch spezifische Fachkenntnisse. An unseren Bildungseinrichtungen treffen sich Jugendliche mit verschiedenen Bedürfnissen: Begabte und Lernbehinderte, Deutsch- und Ausländer, Jungen und Frauen mit und ohne Behinderungen. Während der gesamten Ausbildungszeit werden sie sowohl gemeinschaftlich als auch einzeln unterstützt.

Mit unserem Hochschulsystem schaffen wir auch die Basis für herausragende Leistungen in Naturwissenschaft und Technik, die eine wesentliche Grundvoraussetzung für die in- und ausländische Reputation unseres Bildungsstandorts und des Gesamtkantons Zürich sind.

mw-headline" id="Bildungsziele">Bildungsziele[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Seit 1946 existierte das Schulsystem in der DDR in der SBZ mit dem Demokratisierungsgesetz der Dt. Schule als Gesamtschule. Der Bildungsbereich wurde doppelt fundamental umgestaltet. Im Jahr 1959 wurde mit dem Sozialistischen Bildungsentwicklungsgesetz die Zehn-Klassen-General Polytechnic Secondary School (POS) als einheitliche Schulform für alle Kinder vorgestellt.

Das Gesetz über das Uniforme Soziale Erziehungssystem von 1965 bestimmte das schulische System der DDR bis zu seinem Ende. In der DDR hatte der Freistaat das Monopol auf Bildung. Damit war das zentrale Ausbildungssystem der SED unterstellt. Bis auf eine einzige Ausnahmen ( "Katholische Teresienschule Berlin-Weißensee") gab es keine staatlichen Privatschulen.

Der Education Act von 1965 definierte das Bestreben, "sozialistische Charaktere, die sich rundum und in harmonischer Weise entwickelt haben", zu bilden. Ein besonderes Merkmal war der Fachhochschulunterricht, der eine frühzeitige und intensive Anbindung an die Berufswelt herstellen und die Jugendlichen mit der "sozialistischen Produktion" bekannt machen sollte. Außerdem sollte die theoretische und praktische Berufsausbildung, das Erlernen und die produktive Aktivität in den Hochschulen integriert werden.

Eine wichtige Grundlage des Bildungswesens der DDR war die "Einheit von Bildung und Erziehung". So wurde das ganze Hochschulsystem heftig idealisiert und miliarisiert. Die Ideologie der DDR durchlief die Lehrinhalte mehrerer Unterrichtsfächer. Die militärische Ausbildung war, ab 1978 auch als spezifische militärische Ausbildung, Teil der Schulbildung. Aber auch die Freizeitaktivitäten an den Waldorfschulen durch die Vorreiterorganisation Ernst Thälmann und die Freiwillige Selbsthilfe waren weltanschaulich orientiert.

Hierzu gehörten vor allem die Vorreiternachmittage, an denen sich die Angehörigen der Vorreiterorganisation einer Gruppe unter der Leitung des Klassenleiters regelmässig versammelten. Neben den technischen Anforderungen waren neben dem sozialen Einsatz der Jugendlichen auch die Pflicht der Knaben, länger in der NVA zu dienen, der Berufsstand der Erziehungsberechtigten oder die Zugehörigkeit zu einer Massenorganisation oder der SED ausschlaggebend für den mehr oder weniger weitgehenden Zutritt zu allen mittleren Bildungsinstitutionen.

Durch die letzte große Änderung 1965 und die Umstrukturierung in den 1970er Jahren blieb das Bildungswesen in der DDR bis zur Wende fast unveränderlich und entwickelte sich wie folgt: Für die Betreuung der Kinderkrippen war das Bundesgesundheitsministerium zuständig, aber die Kinderkrippen waren Teil des Schulsystems. Deshalb wird seit den 1960er Jahren nach einem Landesbildungsplan mit dem Namen "Pädagogische Tätigkeiten und Arbeitsmethoden in Kindertagesstätten" gearbeitet, der mit dem Landesbildungsplan "Bildung und Erziehung" für Kindertagesstätten zu vergleichen ist.

Der Schwerpunkt der alltäglichen Ausbildung der Kleinen lag auf der Einarbeitung in einen festgelegten, regelmässigen Alltag, einer systematischen mentalen Aktivität ab dem ersten Lebensjahr, viel Spaß und Training an der freien Wildbahn, Trockenheit vor dem Ende des zweiten Lebensjahrs, intelligentes Spiel, Musikmachen, Zeichnen und vielem mehr.

So wurden in den 80er Jahren 80 Prozent der Söhne und Töchter in Krippen und in einigen Ballungszentren gar 99 Prozent untergebracht. Die Kindertagesstätte kümmerte sich um die Kleinen ab dem vierten Lebensmonat und hatte die Aufgabe, die Kleinen bis zur schulreifen Zeit zu unterstützen. Im Gegensatz zur BRD hatten die Kindergartenpädagogen damit einen klar abgegrenzten Erziehungsauftrag und wurden daher dem Bildungsministerium untergeordnet.

Der Unterricht im Kita beinhaltete bereits bürgerliche Aspekte und startete mit einer Politikausbildung im Sinn des Kommunismus. Seit 1959 war die Polytechnic Secondary School (POS) der Grundtyp der Schule in der DDR. Die Mehrheit der Schützlinge ging im Alter von sechs oder sieben Jahren nach einer medizinischen Schulreifeprüfung in die Schule. Die Frist endete am Freitag, den 29. Juni. Kinder, die erst nach diesem Termin sechs Jahre alt wurden, besuchten in der Regel erst im darauffolgenden Jahr die Schule.

Abweichungen von dieser Regelung (bis zum Ablauf der Frist am 11. August) waren auf Antrag der Erziehungsberechtigten und mit Einwilligung der Ärzte, die die schulische Eignungsprüfung durchgeführt haben, möglich. Seit Ende 1959 wurde der POS in die untere (1.-4. Klasse) und die obere Ebene (5.-10. Klasse) unterteilt. Diese wurde im School Act von 1965 weiter unterschieden.

Der Aufbau bestand nun aus drei Ebenen, der unteren (1. bis 3. Klasse), in der die Grundkenntnisse von besonders geschulten Lehrkräften der unteren Klassen unterrichtet wurden, der mittleren (4. bis 6. Klasse ) - ab der fünften Klassenstufe wurde der Fachkanon auf die russische Sprache als erste Fremdsprache und andere Fächerkomplexe (ab der fünften Klasse: Geschichtswissenschaft, Geografie, Biologie; ab der sechsten Klassenstufe zusätzlich: Physik) beträchtlich ausgeweitet - und der oberen Stufe (7. bis 10. Klasse).

Die erste Stufe, jetzt auch ab der siebten Stufe: Physik und optional Deutsch oder Französich; in der zehnten Stufe: Astronomie), in der die Polytechnik eine wichtigere Funktion hatte. Ein vorzeitiger Abbruch des POS nach der achten oder weniger oft nach der neunten Schulstufe war auf Wunsch der Erziehungsberechtigten und mit Einwilligung der Schule möglich.

Schulabschluss der neunten Schulstufe des POS wird heute in der Praxis in der gleichen Weise behandelt wie ein Sekundarschulabschluss, ebenso wie ein Schulabschluss der achten Schulstufe in Zusammenhang mit einem nachfolgenden Facharbeiterprodukt. Eine zweite Sprache war für die Aufnahme in EOS oder eine Ausbildung mit Reifeprüfung erforderlich. Für den Abiturerwerb blieb die Chance der 3-jährigen Ausbildung mit Abi bestehen, die nach der zehnten Schulstufe eine berufliche Ausbildung mit weiterführendem schulischen Unterricht mit dem Zielvorgabe, das Abi an einer BMS abzulegen.

Die Schüler von EOS bekamen ein Ausbildungsgeld (ab 1981 100 Punkte in der elften und 150 Punkte in der zwölften Klasse), während die Auszubildenden in der beruflichen Ausbildung mit Reife ein Ausbildungsgeld bekamen. Die Abiturprüfung oder die Matura ermöglicht es, ein Fachstudium zu beginnen. Da die Anzahl der Erstsemester durch die Aufnahme in das Abi begrenzt war, gab es für jeden Abi-Studenten einen Platz - wenn auch nicht unbedingt in der angestrebten Studienrichtung.

Für die Zulassung zum so genannten Abendbakkalaureat war die Genehmigung des lokalen Schulrats erforderlich. Vor allem in den ersten Jahren der Arbeiter- und Landwirtschaftsfakultäten (ABF) spielte eine Sonderstellung im Schulsystem der DDR, die eine spezielle Förderform darstellte und zum Abriss des Abiturs führte. Neben den namhaften Zusatzschulen für psychisch beeinträchtigte oder lehrbehinderte Jugendliche gab es auch Spezialschulen für Körperbehinderte, Blinde, Sehbehinderte, Gehörlose (fälschlicherweise als Gehörlose bezeichnet), Schwerhörige und Sprachbehinderte sowie für nervenschädigende Jugendliche.

Daneben hatten auch Schul- und Unterrichtsräume in Spitälern sowie Heil- und Rehabilitationszentren (für Heilmittel) einen besonderen Schulstatus. Bekannte waren die sogenannten russischen Schulklassen, die ab der dritten Schulstufe besuchten, sowie die Kinder- und Jugendsportschulen SJS. Auch einige Sonderklassen hatten aufgrund des Zusatzunterrichts eine dreizehnte Schulklasse, und für einige Sonderschulen gab es keine staatliche Selektion wie für die sogenannten diplomatischen Schulklassen mit umfassendem neuen Sprachunterricht.

Eine der ersten Aufgaben der Studenten war es, zu lernen, beim Eintritt des Trainers aufrecht zu stehen und zu warten, bis sie gebeten wurden, sich zu setzen. Diese wurde später durch einen zuvor genannten Schulkinder zu Unterrichtsbeginn durch eine Mitteilung an den Pädagogen beim Eintritt in die Schulklasse ergänzt ("Herr/Frau/Frau...., die Schulklasse... ist unterrichtsbereit...").

Weil die Mehrheit der Kinder in den 1970er Jahren endlich Pioniere oder EJ-Ler waren, wurde der Unterricht nach dem Eintritt der Lehrerin in die Schule umgestellt. Am Anfang des Kurses stand die Gruppe auf und nach der Botschaft der Begrüßung der Pioniergruppe (Lehrer: "Für Friede und Kommunismus, sei bereit"!) sollte der Kurs stattfinden.

Kurs: "Immer einsatzbereit! "oder das EJ (Lehrer: "Freundschaft!" Klasse: "Freundschaft!"). Danach hat sich die Gruppe wieder hingesetzt. Ein Aufruf wurde zu Schuljahresbeginn und -ende sowie zu besonderen Anlässen ausgesprochen. Weil die Möglichkeiten der Information noch sehr eingeschränkt waren, wurden bei dieser Gelegenheit auf Besonderheiten im Schulleben aufmerksam gemacht, Änderungen in der Besetzung des Lehrpersonals bekannt gemacht und auf Sonderveranstaltungen Bezug genommen.

Erwähnt wurde auch das besonders auffällige Benehmen der einzelnen Pupillen. Das heißt, er oder sie steht vor allen im Sichtfeld jedes einzelnen Schuelers neben dem fuer die Berufung zustaendigen Dozenten. Sämtliche Schülerinnen und Schüler tragen dazu die Kleidung der Vorreiterorganisation oder des EJ, soweit sie Mitglieder waren, bereits ab den 1950er Jahren.

Eine Berufung erfolgte in der Regelfall in der Turnhalle, auf einem Innenhof oder in der Hörsaal der Schule. Nach Abschluss eines Schuljahrs wurden im Zuge der Berufung Leistungsausweise für spezielle akademische, sportpolitische oder soziale Errungenschaften verliehen. Im Regelfall im Monat Juli, zu Beginn immer am Tag des Kleinkindes, wurde in der Schule ein Sportfestival veranstaltet, mit dem die Verleihung der besten Athleten des Jahres einherging.

Ab den 1960er Jahren nutzen Repräsentanten der Unternehmen, die die Gruppe während des gesamten Schuljahres als Mitglied der Sponsorenbrigaden betreut hatten, die Möglichkeit, Schülern zu würdigen, die oft nicht die besten Leistungen erbrachten, aber durch ihre Bemühungen zu besseren Ergebnissen gekommen waren. Mit der Wahl eines Gruppenrates haben sich die Angehörigen der bahnbrechenden Organisation einer Gruppe zusammengeschlossen.

Bei der Förderbrigade handelte es sich um eine Mitarbeitergruppe (Brigade) eines Industrieunternehmens oder einer Agrarproduktionsgenossenschaft, die die Förderung einer Klassenstufe durchführte. Oft hat es die ganze Schulbildung einer ganzen Schule gedauert. In ihrem Umfeld haben die Schülerinnen und Schüler zusammen die Feuerwehren besucht. Als Gegenleistung waren Brigadenvertreter bei bedeutenden Schulveranstaltungen wie der Überreichung von Zertifikaten, Wanderungen etc. dabei.

Der Beginn des Schulsystems im ehemaligen SBZ war von einem intensiven Lehreraustausch durchzogen. An vielen Stellen wurde der Unterrichtsbetrieb unterbrochen und erst im Laufe des Monats Sept. 1945 wieder fortgesetzt. Mit Dekret der Militärverwaltung der Sowjetunion in Deutschland (SMAD) wurde am 26. Juni 1945 die Zentrale Verwaltung für Volkspädagogik (ZfV) gegründet, deren Auftrag es war, Vorschläge für die Ausgestaltung des Schulsystems auszuarbeiten.

Die SMAD-Verordnung Nr. 40 schuf den provisorischen rechtlichen Rahmen in der Sowjetzone, damit die Schule den regelmäßigen Schulunterricht durchführen kann. Vorläufig wurden die bisherigen Formen von Grundschule, Realschule und Oberschule erhalten. Es wurden jedoch keine allgemeinbildenden privaten Bildungseinrichtungen mehr in Betracht gezogen, so dass dem Land ein schulisches Monopol in der SBZ garantiert wurde.

In weiteren Leitlinien der ZfV und der SMAD zur Wiedereingliederung der Lehrkräfte wurde festgelegt, dass sowohl Angehörige der NSDAP als auch Aktivmitglieder anderer NS-Organisationen aus dem Schulbetrieb genommen werden sollten. Die strikte Einhaltung dieser Leitlinien in der Startphase hätte jedoch den Beginn einer umfassenden Schulbildung nicht ermöglicht, so dass nach 1920 geborene Teilnehmer der NSDAP vorerst auch im Klassendienst zurückgelassen wurden.

Grundbedürfnis der schulischen Politik im SBZ war ein neues Lehrpersonal. Damit soll auch die Steuerung der SED über die Schulbildung gewährleistet werden. Während der Ausbildungszeit wurden vereinzelt Reformpädagogik aus der Zeit der weimarischen Räterepublik gelehrt, die aber den schulischen Alltag nicht prägte. Neue Lehrer, die die 3-jährige Lehrerfortbildung bis 1954 nicht abgeschlossen hatten, wurden gekündigt.

So wurde im Fruehsommer 1946 das Demokratisierungsgesetz der Dt. Schule fuer die Laender der Ostblockstaaten durchgesetzt. Es war der Startschuss für die Umgestaltung des kompletten schulischen Systems im SBZ. Die strukturierte Schulform verschwindet im Herbsten 1946 zugunsten eines vielschichtigen einheitlichen Schulsystems[9], das aus mehreren gleichmäßig gegliederten Schultypen besteht. Auffällig ist, dass die Standardschule bereits bei der Aufzucht der Drei- bis Sechsjährigen ein rechtlich festgelegtes Lernziel, die Schulvorbereitung, formuliert hat.

In der DDR galten folgende Schulgesetze: Recht zur Demokratie der Dt. Schule vom I. Jänner 1946 bis II. Jänner 1959, . Reportgenehmigung für ein Schulsemester. Es gab in der DDR fünf Klassen für die Schüler: Auf dem Zertifikat gab es neben den Noten in den Einzelfächern auch die so genannten Bestnoten (Verhalten, Ordnung, Sorgfalt, Kooperation und bis 1978 zusätzliches Gesamtverhalten).

Darüber hinaus gab es am Ende des Schuljahres eine detaillierte Bewertung im Zeugnis. Dreimal im Jahr wurden im Ausbildungsjahr 1953/54, dann in der Folgezeit als halbjährliche Testimonies im Monat Feber vor den Weihnachtsferien und im Monatslohn am Ende des Ausbildungsjahres vor den Ferien die Testimonys abgelegt. Ein Grad 5 oder mehrere Grad 4 im Abschlusszeugnis (außer Top-Noten) schließen die Übertragung auf die nächst höhere Stufe aus.

Zunächst bestand das Zertifikat aus einem Blatt DIN EN 5 mit beidseitigen Beschriftungen. Diese blieben bei dem Studenten, mussten aber zu Schuljahresbeginn dem Erzieher mit der Signatur beider Eltern vorgelegt werden, die dies im Schülerregister vermerkten. Es wurde von jedem unserer Kinder bis zur elften Stufe verwendet, um seine Aussagen zu behalten, und blieb bei ihm, wurde aber für die Ausstellung von Zeugnissen gesammelt.

An einigen Waldorfschulen wurden die Mappen nur in den Winter- und Sommermonaten verteilt und dann wieder gesammelt und im Büro des Sekretärs verwahrt. Am Ende der zehnten Schulstufe und des Abiturs gab es ein Sonderdiplom. Es gab ein allgemeines Prädikat für den Studienabschluss, das sich aus den Ergebnissen des Schuljahrs und den Ergebnissen der mündlichen und geschriebenen Prüfung zusammensetzte:

Bestehen mit Unterscheidung, sehr gut, gut bestanden, zufriedenstellend bestanden, bestanden, abgelehnt, nicht bestanden. Sehr gut durchlaufen. An einigen Orten wurden die Portraits der besten Kinder ihrer Klasse im Schulgebäude mit den dazugehörigen Künstlern veröffentlicht. In den späten Unterrichtsjahren umfasste ein Lehrtag im Durchschnitt sechs Lehrstunden. Der Samstag war bis zum Ausbildungsjahr 1989/1990 in einigen Klassen ein regelmäßiger Unterricht, aber nur zwei bis drei Stunden wurden in den Unterstufen und nicht mehr als fünf Stunden in den Oberstufen unterwiesen.

Seit der siebten Schulstufe gab es an manchen Werktagen ein bis zwei Zusatzstunden als "Nullstunde" (d.h. möglicherweise schon um 19.00 Uhr oder früher) oder am Mittag. So fanden beispielsweise oft während dieser Zeit optionale Kurse statt, um den Studenten aus verschiedenen parallelen Klassen die Möglichkeit zur Teilnahme gibt.

Das Ende des Unterrichts war am fruehen Mittag zwischen 13 und 14 Uhr, die exakten Uhrzeiten hingen vom jeweiligen Jahr ab. Im Anschluss an den Kurs bestand die Gelegenheit, in Arbeitsgruppen weitere Erkenntnisse und Fertigkeiten zu erlernen. Meistens wurden sie von Lehrkräften geführt, einige auch von Erziehungsberechtigten, Angehörigen der Pate Brigade oder der Vorreiterorganisation.

Der Mangel an Gleichberechtigung beim Einstieg in die Weiterbildung sollte beseitigt und der Einstieg nach dem Verdienstprinzip sichergestellt werden. Der Anspruch der Erziehungsberechtigten auf Bildung ihrer eigenen Kinde, vor allem in ideologischen und religionswissenschaftlichen Angelegenheiten, sollte garantiert werden. Die Bildungsziele sollten Reife und Eigenständigkeit statt Bildung zu gesellschaftskritischen Personen sein. Ideelle Indoktrinierung sollte aufgehoben und die soziale Bildung umgestellt werden.

Bei der bürokratischen Kontrolle und der zentralistischen Kontrolle von Bildungseinrichtungen sollte es zu einem Abbau kommen. Seit Margot Honeckers Austritt im Herbsten 1989 haben sich einige Veränderungen im Bildungswesen ergeben, die von der Modrow-Transfersregierung durchgeführt wurden. Die Militärausbildung wurde bereits im Okt. 1989 eingestellt, dies wurde vom Bundesministerium am 16. Mai 1989 offiziell angeordnet.

Das Kultusministerium hat im Jänner 1990 ein mit den Reform-Gruppen abgestimmtes Übergangskonzept veröffentlicht. Vor allem die Möglichkeit, dass dieselben Lehrkräfte, die bisher für die "Rotlichtbestrahlung" verantwortlich waren, nun auch Sozialkunde lehren sollten und der Mangel an Lehrbüchern Gegenstand intensiver Diskussionen war. 20 Im Jahr 1990 wurden 26,5 Mio. Lehrbücher im Volker und Wissensverlag und 2,46 Mio. Lehrbücher aus dem westlichen Raum als "Lehrbuchhilfe" verschenkt.

Darüber hinaus wurde die fünftägige Unterrichtswoche an Schulen[22] und an den Drehtagen die Privatschule eingeführt. Allerdings wurden die privaten Hochschulen erst mit dem "Verfassungsgesetz über die unabhängigen Schulen" vom 19. Juni 1990 formell zugelassen. Die Standpunkte der Beteiligten zur Schulorganisationsfrage waren sehr unterschiedlich. Bei der ersten kostenlosen Wahl zur Volkskammer bestand die PDS auf der vorhandenen Gesamtschule, die SPD plädierte für die Umstellung der Gesamtschule auf Gesamtschule, und das Bündnis für Deutschland förderte die EinfÃ?

Obwohl die Anhänger des strukturierten Schulwesens nach der Bundestagswahl eine deutliche Stimmenmehrheit im Bundestag hatten, wurde die Schulsystemfrage zunächst ignoriert, da diese innerhalb der sich formierenden großen Regierungskoalition umstritten war. Mit dem Vereinigungsvertrag wurde die Zuständigkeit für das Schulsystem auf die zu gründenden neuen Länder übertragen. Das Schulgesetz in Thüringen[27] und Sachsen[28] sah keine Gesamtschule vor.

Die CDU als alleinige Regierungspartei hatte in Sachsen die besondere Eigenschaft, ein zweistufiges Grundschulsystem vorzusehen, das aus einer Sekundarschule und einem Schulgymnasium besteht. Bildung - Bildung - Bildung - Pflege. Beck, München 1998, ISBN 3-406-42931-9. Gert Geißler: Bildungsgeschichte in der Sowjetbesatzungszone und in der DDR 1945 bis 1962. Lang, Frankfurt am Main et al. 2000, ISBN 3-631-36445-8. Gert Geißler, Ulrich Wiegmann: Schule und Bildung in der DDR.

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