Schule Bayern

Sprachschule Bayern

Suche und Suche aller bayerischen Hochschulen Für jede Primar- und Sekundarschule legt die zuständige Kreisverwaltung ein örtlich begrenztes Areal als Schulblock fest. Schülerinnen und Schüler der Grund- und Mittelschulen absolvieren ihre Pflichtschule in der Schule, in deren Schulbezirk sie ihren ordentlichen Wohnsitz haben (Ausnahme: innerhalb der Sekundarschulverbände gibt es ein Stimmrecht, soweit dieses nicht eingeschränkt ist). Die schulpflichtigen Schulkinder müssen daher zunächst bei der für sie verantwortlichen Sprengschule gemeldet werden.

Ein Schulbesuch einer anderen Primar- oder Sekundarschule kann auf Verlangen des gesetzlichen Vertreters aus wichtigen privaten Erwägungen zugelassen werden. Über ein so genanntes Aufnahmeschulverhältnis entscheidet die für die Sprengschule verantwortliche Kommune in Absprache mit der Schulleitung der Aufnahmeschule. Die Bewilligung eines Gastschulverhältnisses kann prinzipiell am Ende eines jeden Schuljahres entzogen werden, sobald die überzeugenden eigenen Begründungen nicht mehr bestehen (Art. 43 BayEUG).

Gaststudenten, die auf Wunsch ihrer Erziehungsberechtigten zugelassen sind, werden nicht in den kostenlosen Schülertransport mitgenommen. Etwaige Schultransporte müssen von den Erziehungsberechtigten selbst durchgeführt werden. Den zugewiesenen Schulprinzen findest du hier.

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In Bayern können sich Sekundarschulen seit dem Jahr 2011/2012 Sekundarschulen bezeichnen, sofern sie allein oder in Zusammenarbeit mit anderen Hochschulen folgende Voraussetzungen erfüllen: In der Schule wird eine ganztägige Betreuung angeboten. Es befähigt zum Besuch der Mittlere Reife (Vulgo M-Zug, M-Zweig, M-Klasse) nach dem Abitur und zum Erwerb des Mittleren Schulabschlusses an der Sekundarschule (entspricht dem Mittleren Schulabschluss).

Mit der Namensänderung der Schule in Sekundarschule, meist im Rahmen der Gründung von angeschlossenen Schulen, soll die Schliessung kleiner Sekundarschulen, insbesondere in ländlichen Gebieten, verhindert werden. In den 60er Jahren, insbesondere in der umgangssprachlichen Sprache der Älteren bis zu der oben genannten Massnahme, wurden die heute in Bayern bestehenden Gymnasien als Sekundarschulen bezeichnet.

Haupache Mittellschule, SZ, Oktober 2011: Bayern bringt sein Gymnasium in den Tod, Spiegel Online, Juni 2009.

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