Schul und Bildungssystem in Deutschland

Das Schul- und Bildungssystem in Deutschland

Ab einem bestimmten Alter muss jedes Kind die Schule besuchen. Das Bildungssystem in Deutschland - ein vielschichtiges Bildungssystem In Deutschland gibt es kein einziges Bildungssystem. Damit ist das Bildungssystem weitgehend Sache der Staaten. Infolgedessen können Sie beim Durchlesen unseres Beitrags geringfügige Unterschiede zum Bildungssystem Ihres Heimatlandes bemerken. In der Regel sind dies verschiedene Namen für Schulabschlüsse oder Zeiträume.

Ungeachtet der Unterschiede innerhalb Deutschlands läßt sich das Konzept nachvollziehen.

Der größte Unterschied zwischen den einzelnen Schulen liegt in den leicht abweichenden schulischen Strukturen. Ab einem gewissen Lebensalter muss jedes einzelne Mitglied die Schule besuchen. Ausgenommen von dieser Regel ist, wenn ein Schüler, der tatsächlich zur Schule gehen muss, die schulische Prüfung nicht bestehen kann und keine Schulerlaubnis hat. Er kann die Pflichtschulzeit um ein Jahr verschieben.

Der so genannte Vollzeitunterricht umfasst neun oder zehn so genannte Schuljahre, nicht zu verwechseln mit der neunten oder zehnten Schulstufe, denn wenn ein Student eine Schulstufe besucht, geht seine Pflichtschulzeit nach dem Ende der achten oder neunten Schulstufe zu Ende. Mit der abgeschlossenen Ausbildung wird die Pflichtschule, die so genannte Berufsschule, abgeschlossen, die für Schülerinnen und Schüler mit abgeschlossener Ausbildung oder Berufsschulausbildung gelten soll.

Jeder Lernbereich umfasst mehrere Schultypen und Perspektiven für den folgenden Teilbereich. Zu diesem ersten Teil des Bildungswesens gehören Kinderbetreuung und pädagogische Angebote in Gestalt von Krippen, Kindergärten, Kindertagesstätten und Vorschulklassen an Primarschulen. Durch die Einführung der Pflichtschule kommen auch die Schüler in den Grundschulbereich. Dies ist in der Regel der Ort, an dem alle Schüler mitmachen.

Am Ende dieses Abschnittes finden Sie die Empfehlungen zur schulischen Laufbahn. Schulnoten, Arbeits- und Lehrverhalten werden evaluiert und eine Handlungsempfehlung für die Sekundarstufe gegeben. Je nach Land ist diese kontroverse Bewertungsform bindend. Wird die schulische Laufbahnempfehlung nicht eingehalten, werden häufig Zulassungsprüfungen und Schnupperstunden an der Sekundarschule durchlaufen. Die ersten drei Schultypen haben nur einen bestimmten Schulabschluss, während die Gesamtschule die Wahl zwischen mehreren Schulabschlüssen bietet.

Der Abschluss der Sekundarstufe I ist ein allgemeiner Abiturabschluss. In Abhängigkeit von der Schulform (Art der Schulbesuch ) hat der/die SchülerIn Anspruch auf andere Schultypen im Bereich der Sekundarstufe II.

Sollte ihnen dies nicht gelingen, sind sie aufgrund der anhaltenden Pflichtschulzeit gezwungen, eine Berufsvorbereitungsmaßnahme im Rahmen des Übergangssystems zu durchlaufen. Hochschulabsolventen mit mittlerem Bildungsabschluss haben viel mehr Chancen. In der Sekundarstufe II können auch allgemeinbildende oder fachbezogene Hochschulzugangsberechtigungen erlangt werden. Der tertiäre Sektor umfasst darüber hinaus alle Institutionen, die berufliche Qualifikationen anstreben.

Außerdem werden in diesem Gebiet auch Schultypen klassifiziert, die zur weiteren fachlichen Entwicklung beitragen, wie zum Beispiel im Gesundheitswesen. Eine angemessene berufliche Vorbildung ist dafür erforderlich. Umfassende Information zu diesem Themenbereich erhalten Sie auch bei der Bundeszentrale für politische Bildung. 2.

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