Rolle des Ausbilders Ada

Die Rolle der Trainerin Ada

Aufgaben und Aufgaben des Trainers. Die Arbeit mit Gruppen erfordert vom Trainer unterschiedliche Rollen und Aufgaben. Optimale Vorgehensweise und Rollen des Trainers und des Auszubildenden:. Als Organisator, Lernberater und Moderator übernimmt er eine neue Rolle. Die Anfahrt zum Instruktor erfolgt ausschließlich über das AdA-Zertifikat IHK.

Sonderstellung der Trainer - German Publishers and Booksellers Association

Unternehmensausbildung im Wandel: Jugendliche wollen zunehmend selbstbestimmt und selbst organisiert in flacher Hierarchie mitarbeiten. Auch die Rolle des Trainers ändert sich: In seiner Rolle als Ausbilder und erster Anlaufpunkt für den Verlauf der Schulung ist er nun Koordination, Informationsquelle und Vertrauensbeweis für die Azubis.

Dabei muss er nicht nur die innerbetriebliche Weiterbildung konzipieren, gestalten und abstimmen, er unterstützt die Trainees als Wegbegleiter und Förderer während ihrer Zeit im Unternehmen, kennt Potenziale und unterstützt sie. Ohne Trainer, die gewissermaßen auch Vorbildcharakter haben. Diese bieten Orientierungshilfe - auch über den Schulungsalltag hinaus - und sind der Eckpfeiler einer jeden Firma für eine gute, qualifizierte und zufriedenstellende Weiterbildung.

Welche Anforderungen haben Jugendliche an ihre Berufsausbildung? Doch was erwartet man von der eigenen Bildung? Auszubildende trafen sich im Sommersemester 2015 auf dem Mediencampus Frankfurter, äußerten ihre Ausbildungswünsche und wandten sich an den Berufsbildungsausschuss. Es wurde klar, welche Bedeutung und Besonderheit der Trainer hat: Die Trainees möchten einen kompetenten Gesprächspartner im Unternehmen haben, der permanent für die Schulung verantwortlich ist und regelmässig Weiterbildungsgespräche durchführt.

Sie wollen auch, dass er ihnen Zeit für ihre eigene Schulung und für ihre eigene Offenheit während der Einarbeitung gibt. Natürlich muss der Trainer dafür sorgen, dass die Teilnehmer in jeder Phase ihrer Berufsausbildung technisch geschult und entsprechend herausgefordert und unterstützt werden. Dies erfordert die Schulung von Führungskräften in grösseren Betrieben, die der Trainer unterweisen muss.

Wenn sich Unternehmen als attraktiver Ausbildungsbetrieb aufstellen wollen, gilt es nun, auf die Anforderungen junger Menschen zu reagieren, sie zu realisieren und noch besser zu vermitteln: präzise mit potenziellen Auszubildenden zu sprechen. Aber wer nimmt die Rolle des Trainers im Unternehmen ein? Aus formaler Sicht verlangt das Berufsausbildungsgesetz von den Trainern den beruflichen Eignungsnachweis, der auch die fach- und arbeitspädagogischen Fertigkeiten umfasst, und das Bestehen der sogenannten ADA-Prüfung.

Nach bestandener AdA-Prüfung (Ausbildung von Trainern) ist jeder "automatisch" qualifiziert. Nur wer seine berufliche Bildung oder sein Studium abgeschlossen hat und dessen Lehrbetrieb bei der jeweiligen IHK (z.B. ?B. IHK oder HWK und allen anderen Kammern) registriert ist, erhält eine Ausbildungserlaubnis. Als Trainer werden in Deutschland nur diejenigen akzeptiert, die sowohl einen Ausbildungsabschluss als auch eine Ausbildungslizenz besitzen.

Für die Prüfungsvorbereitung sind die Kandidaten selbst zuständig. Für die AdA-Prüfung besteht keine rechtliche Verpflichtung. Die Existenz der AEVO begründet nicht zwangsläufig einen Anspruch auf Ausbildung: Wer die Eignungsprüfung des Ausbilders/der Ausbilderin besteht (die ihm die berufliche und berufspädagogische Befähigung verleiht) und seine berufliche und private Befähigung nachweisen kann, kann verantwortungsvoll trainieren.

Der Trainer spielt eine wichtige Rolle in der Planung und Praxis der Unternehmensausbildung. Deshalb gliedert sich die Theorieprüfung in vier Aktionsfelder, die den Zeitpunkt der Einarbeitung wiedergeben: Die Ausbildungszeit: 1: Das Praktikum umfasst eine Vorführung, eine Trainingssituation und ein technisches Gespräch mit einer maximalen Gesamtdauer von 30 Minuten: Die Kandidatin/der Kandidat entscheidet sich für eine typische Berufsausbildungssituation.

In einer Fachdiskussion muss die Wahl und Konzeption der Trainingssituation erläutert werden. Statt der Darstellung kann auch eine Trainingssituation durchführbar sein.

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