Rechte während der Ausbildung

Die Rechte während der Ausbildung

Daher müssen Sie darauf achten, dass starke Auszubildende schon während der Ausbildung ihren beruflichen Horizont erweitern. Der Trainer muss dies während der Arbeitszeit ermöglichen. Schulung relevanter Rechtsgrundlagen zu Rechten und. Ihre Rechte während der Ausbildung:

Ihre Rechte während der Ausbildung

Die Absolventen einer Ausbildung haben viele Nachfragen. Man ist sich seiner Rechte nicht immer bewusst. Die Rechte, die ein Auszubildender während seiner Ausbildung hat, sind im Gesetz genau festgelegt. Ob für die Ausbildung von Anfang an, für die Bezahlung der Ausbildung oder für die Zertifikate, es gibt für jeden einzelnen Ausbildungspunkt Vorschriften. Um einen reibungslosen Ablauf während Ihrer Lehrzeit zu gewährleisten, ist es notwendig, dass Sie sich über Ihre Rechte in der Ausbildung informieren.

So können Sie gegen Beschwerden in Ihrem Trainingsbetrieb aktiv werden. Wichtigstes Instrument für Ihre Ausbildung ist Ihr Schulungsvertrag. Hierin sind die Randbedingungen für Ihre Ausbildung enthalten. Hierzu gehören z.B. die Summe Ihrer Ausbildungsbeihilfe, der Ausbildungsbeginn und die Ausbildungsdauer, Ihre Lehrinhalte und das Lernziel, aber auch Informationen zu Bewährungszeit, Beendigung und Urlaub.

Sie müssen, wie vom Gesetzgeber gefordert, in den Lehrvertrag aufgenommen werden. Darin sind die wesentlichen Eckpfeiler der Ausbildung festgelegt. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob alle gesetzlichen Informationen auch in Ihrem Lehrvertrag enthalten sind, können Sie sich an Ihren zuständigen Gewerkschaftsbund oder Ihren zuständigen Gewerkschaftsbund wenden. Geringfügige Praktikanten haben andere Rechte als erwachsene Praktikanten.

Das Recht der minderjährigen Praktikanten ist nicht im Berufsausbildungsgesetz, sondern im Jugendschutzgesetz festgeschrieben. Dennoch haben Auszubildende beider Altersklassen auch viele Gemeinsamkeiten. Der Gesetzgeber sieht außerdem vor, dass die Ausbildungsbeihilfe mit jedem Ausbildungsjahr steigt. Sie dürfen nicht länger als acht Arbeitsstunden pro Tag sein.

Es gibt jedoch eine Ausnahme: Ihre Arbeitszeiten können auf zehn Arbeitsstunden angehoben werden, wenn eine Durchschnittsarbeitszeit von acht Arbeitsstunden in den nächsten sechs Monate noch garantiert ist. Nach zehn Arbeitsstunden müssen Sie auch Tage haben, an denen Sie weniger als acht Arbeitsstunden haben.

Lehrlinge, die volljährig sind, dürfen nicht mehr als 48 Wochenstunden arbeiten. Für Lehrlinge unter 18 Jahren beträgt die Höchstarbeitszeit pro Kalenderwoche 40 Std. Für alle Praktikanten ist zudem eine bestimmte Ruhepause vorgesehen: Vom Arbeitsende bis zum Beginn der Arbeit müssen mind. 12h sein. Werkzeug, Materialien und andere Arbeitsmaterialien, die Sie für die Berufsausübung benötigen, müssen vom ausbildenden Unternehmen übernommen werden.

Der Schulungsbetrieb trägt in diesem Falle keine Mehrkosten. Einige Lehrer gewähren ein Stipendium, so dass es sich auf jeden Falle auszahlt, zu fragen. Wussten Sie, dass Sie ein konkretes Trainingsziel haben? Zu diesem Zweck, d.h. um diesen Ausbildungsberuf zu lernen, gehen Sie jeden Tag in den Lehrbetrieb. Der Gesetzgeber fordert, dass Sie alle Arbeiten ausführen, die Sie Ihrem Trainingsziel nähren.

Bei Aufgabenstellungen, die nicht dem Ziel der Erreichung des Ausbildungsziels entsprechen, ist die Situation anders. Wenn Sie z.B. eine Ausbildung zum Kaufmann/-frau für Industriekaufleute absolvieren, ist es nicht das Ziel Ihrer Ausbildung, Dateien im Lager für sechs Monate zu sortieren. Auch das Bekleiden des Chefs aus der Putzkolonne ist eine Sache, die Sie verweigern können, da es sich hierbei um eine "nicht-trainierende Tätigkeit" handelt.

Abhängig von Ihrem Alter haben Sie Anspruch auf eine unterschiedliche Anzahl von bezahlten Urlaubstagen während Ihrer Ausbildung. Diejenigen, die bereits während ihrer Ausbildung mündig sind, erhalten 24 Tage frei. Wenn Sie zu Beginn der Ausbildung unter 16 Jahre sind, haben Sie Anspruch auf 30 Tage, ab 16 sind es 27 Tage, und mit 17 Jahren bekommen Sie noch einen Tag mehr als mit 18, also 25 Tage Feiertags.

Wenn nicht alles so verläuft, wie Sie es sich vorstellen, haben Sie das Recht, die Ausbildung zu beenden. Wenn Sie dies während der Testphase wünschen, können Sie Ihren Trainingsbetrieb von einem Tag auf den anderen auflösen. Wer eine Ausbildung fortsetzen möchte, aber den Betrieb wechselt, sollte statt einer Kündigungsfrist eine Aufhebungsvereinbarung beantragen.

Ihr Lehrbetrieb ist dazu angehalten, Ihnen nach Ihrer Ausbildung ein Zertifikat zu erteilen. Sie haben das Recht auf ein Interimszeugnis während Ihrer Ausbildung sowie auf ein Diplom. Dort finden Sie Angaben zu Typ, Laufzeit und Zielsetzung Ihres Trainings. Nähere Angaben zu Ihren Rechten während der Ausbildung finden Sie hier:

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