Rechte von Azubis

Lehrlingsrechte

Als Trainee sollten Sie Ihre Rechte kennen, damit es während der Ausbildung keine unangenehmen Überraschungen gibt. Andererseits hat der Auszubildende jedoch das Recht, sich so ausbilden zu lassen, dass er das Ausbildungsziel erreicht. Die wichtigsten Auszubildendenrechte auf einen Blick im Überblick

"Ausbildungsjahre sind keine Meisterjahre" - damit wurde früher gesagt, dass für Praktikanten mehr Verpflichtungen als Rechte bestehen sollten. Aber glücklicherweise ist diese Zeit vorüber, auch in der Schulung ist man nicht "ohne Rechte", auch wenn man noch keine Entscheidung fällen darf oder einen eigenen Aufgabenbereich hat.

Das" Chefwort " ist nicht unbegrenzt und Ihr Chef muss gewisse Vorschriften befolgen. Im Folgenden finden Sie einen kleinen Einblick in Ihre wesentlichen Rechte als Lehrling. Ähnlich wie bei einem "normalen" Beschäftigungsverhältnis findet in der Regel eine Bewährungszeit während der Ausbildungszeit statt. Das Praktikum soll dazu dienen, sich besser kennen zu lernen und das Ausbildungsverhältnis schnell zu lösen, wenn sich herausstellt, dass die beiden Parteien nicht zueinander passen.

Während der Bewährungszeit kann Ihr Dienstgeber das Arbeitsverhältnis auch ohne Angabe von GrÃ?nden in schriftlicher Form beenden. Natürlich sind Sie als Lehrling gleichberechtigt. Sie können auch während der Testphase ohne vorherige Ankündigung stornieren. Ein Lehrvertrag ist obligatorischer Bestandteil des Lehrverhältnisses. Es muss von Ihnen (oder Ihren Erziehungsberechtigten unter 18 Jahren) ausgefüllt und unterfertigt werden.

Der Schulungsvertrag regelt neben vielen anderen Fragen der Berufsausbildung auch Aspekte, die in einem "normalen" Arbeitsverhältnis enthalten sind. Ein begehrtes Recht als Lehrling ist sicherlich das Recht auf Ausbildungsbeihilfe. Sie können jedoch nicht den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestgehalt fordern, da es hier eine Ausnahme gibt. Lediglich bei sehr geringen Ausbildungsvergütungen übernimmt der Unternehmer die Sozialversicherungskosten.

Bildung - Kennen Sie Ihre Rechte

Als Trainee sollten Sie Ihre Rechte wissen, damit es während der Schulung keine unangenehmen Überaschungen gibt. Der von Ihrem Lehrer und Ihnen (und Ihren Erziehungsberechtigten, falls Sie noch nicht die Volljährigkeit erreicht haben) unterzeichnete Schulungsvertrag legt alle Verpflichtungen und Rechte beider Seiten fest. In jedem Lehrvertrag gibt es einige Dinge, die laut geltendem Recht festgelegt werden müssen:

Vor der Unterzeichnung Ihres Ausbildungsvertrages sollten Sie sich vergewissern, dass alle diese Aspekte im Versicherungsvertrag auftauchen. Ausnahmen bilden die Ausbildungen zum Fachmann im Hotel- und Gaststättengewerbe, die in zwei Jahren abgeschlossen sein werden. Das Training kann unter speziellen Bedingungen auch erweitert oder gekürzt werden. Sie und Ihr Trainer müssen zur Kürzung Ihrer Ausbildungszeit einen entsprechenden Gesuch bei Ihrer örtlichen Industrie- und Handelskammer vorlegen.

Sie können auch mehrere Bedingungen zusammenfassen. Andererseits gilt für eine 2-jährige Berufsausbildung eine Mindestlaufzeit von 1 Jahr. Sie können die Fristverlängerung auch bei der Industrie- und Handelskammer beantragen, die sich dann mit Ihrem Trainer in Verbindung setzt. Ihr Bruttogehalt ist im Bildungsvertrag angegeben, von dem gewisse Abgaben wie z. B. Abgaben und Sozialversicherungsbeiträge einbehalten werden.

Das Training ist ganz anders, als Sie es sich vorstellen und Sie möchten lieber ein anderes Training einleiten? Sie und Ihr Instruktor können in solchen Situationen das Trainingsverhältnis während der Bewährungszeit (1-4 Monate) ohne Begründung auflösen. Dabei ist es von Bedeutung, dass die Beendigung in schriftlicher Form erfolgen muss, ansonsten ist sie unzulässig.

Während der Testphase muss keine Frist einhalten werden.

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