Rechte und Pflichten während der Berufsausbildung

Die Rechte und Pflichten während der Berufsausbildung

Die Rechte und Pflichten. während der Ausbildung im Gartenbau. In der Probezeit kann das Ausbildungsverhältnis von beiden Seiten fortgesetzt werden. Bildung und Beruf: Rechte und Pflichten während der Berufsausbildung (PDF). Die Rechte und Pflichten während der Berufsausbildung".

Ihre Rechte und Pflichten

In Deutschland ist die Berufsausbildung durch das Gesetz eindeutig reguliert. Hier erläutern wir Ihnen Ihre Rechte und Pflichten. Sie haben als Praktikant oder Lehrling eine Vielzahl von Verpflichtungen gegenüber Ihrem Unternehmen nach dem BBiG. Als Gegenleistung können Sie feste Rechte verlangen, die allen Praktikanten zuerkannt werden. Die aktive Teilnahme an Ihrer Schulung ist eine Ihrer wesentlichen Aufgaben: Mitmachen beim Erlernen, Befolgen von Betriebsanweisungen und Einhalten behördlicher Anordnungen wie z.B. zu Arbeitshygiene, Arbeitssicherheit und Schutz von Geschäftsgeheimnissen.

Nähere Angaben zu Ihren Rechten und Pflichten in der Berufsausbildung finden Sie in der Informationsbroschüre "Ausbildung & Profession. Die Rechte und Pflichten während der Berufsausbildung". Im Grunde genommen müssen Sie nur Aktivitäten ausführen, die zu Ihrem Berufsstand und zu Ihrer Bildung beitragen. Ihre Ausbildungsfirma hat auch gewisse Pflichten Ihnen gegenüber:

Er muss Ihr Training so gestalten, dass Sie in der korrekten Abfolge lernen und alle Trainingsinhalte in der geplanten Zeit unterrichtet werden können. Die für die Schulung benötigten Tools und Unterlagen müssen Ihnen kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Für Jugendliche unter 18 Jahren gelten die Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes: Ihr Unternehmen darf Sie dann für höchstens 8 Std. pro Tag und 40 Std. pro Woche-Version einstellen.

Kleiner Ausnahmefall: In seltenen Fällen können es 8,5 Std. pro Tag sein, wenn Sie an einem anderen Tag eine halben Std. weniger arbeiten. Sie haben ab 4,5 Std. Arbeitszeit Anspruch auf 30 Min., ab 6 Std. 60 Min. Ruhe. Bei Volljährigkeit gilt das Arbeitsgesetz für Erwachsene: dann sind sechs 8-Stundentage pro Tag oder 48 Wochenarbeitsstunden zulässig und die Ruhepausen sind etwas geringer.

Auch die Zeit, die Sie in der Berufsfachschule verbringen, gilt als Zeitaufwand. Verspätete und nächtliche Arbeit ist nur in einigen Industriezweigen mit besonderen Öffnungszeiten zulässig, z.B. in der Bäckerei oder Hotellerie. In Ihrem Schulungsvertrag sind immer die gesetzlichen Arbeitsstunden für Ihre Schulung enthalten. Sie haben bereits während Ihrer Ausbildungszeit Ferien.

Wenn Sie noch nicht 16 Jahre sind, haben Sie pro Jahr 30 Arbeitstage Freizeit, mit 16 Jahren sind es 27 Arbeitstage und mit 17 mehr. Erwachsene haben Anspruch auf einen Mindesturlaub von 24 Arbeitstagen. Die Auszubildenden machen ihre Ferien oft in den Ferien, damit sie in den Ferien nicht zur Arbeit gehen müssen.

In den ersten Ausbildungswochen gibt es eine so genannte Probation.

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