Rechte und Pflichten während der Ausbildung

Die Rechte und Pflichten während der Ausbildung

Die Rechte und Pflichten in der Ausbildung. Der Auszubildende schließt mit seinem Betrieb einen Ausbildungsvertrag ab. Die Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung. Lesen Sie hier, was Praktikanten machen dürfen und was nicht. In unserer Übersicht sehen Sie, welche Rechte und Pflichten die Auszubildenden in der Berufsausbildung haben.

Die Rechte und Pflichten in der Ausbildung

Der Auszubildende schließt mit seinem Betrieb einen Ausbildungsvertrag ab. Die sich daraus ergebenden Rechte und Pflichten werden hier unter Schlagworten kurz zusammengefaßt, soweit die Vorschriften bundesweit gültig sind. Das Ausbildungsreglement regelt in der Regel eine Ausbildungszeit von 36 Monate. Andernfalls kann eine Ermäßigung beschlossen werden - bis zu sechs Wochen für einen Sekundarschulabschluss, bis zu zwölf Wochen für eine Hochschulzugangsberechtigung oder eine Hochschulzugangsberechtigung.

Diese Kürzungsmöglichkeiten sollten sehr sorgfältig genutzt werden, da die Thematik sehr umfassend ist und die Möglichkeiten einer frühzeitigen Untersuchung berücksichtigt werden müssen. Bei einem befristeten Arbeitsverhältnis läuft das Arbeitsverhältnis mit dem Ende der Zeit ab. Das Datum der Schlussprüfung ist jedoch in der Regel vor dem festgelegten Ende. Bei bestandener Klausur wird der Ausbildungsvertrag mit dem Ablegen der Abschlußprüfung beendet.

Auszubildende müssen ein Zeugnisheft in Gestalt eines Befähigungsnachweises vorlegen. Sie müssen die Möglichkeit haben, das Berichtheft während der Ausbildung aufzubewahren. Eine der Zugangsvoraussetzungen für die Abschlußprüfung ist die regelmässige Verwaltung der Broschüre. Einige Prüfungskommissionen verweisen auf Einträge in den Ausbildungsnachweisen der mÃ? Wenn das Berichtheft nur als Schulungsnachweis angesehen wird, kann sein Management zu einer lästigen Pflichtaufgabe werden, die jeder gerne rasch und unkompliziert absolviert.

Die Berufsschule ist in Hessen Pflicht für alle Azubis. Er prüft die Angemessenheit von Ausbildungszentren und Ausbildern, registriert Lehrverträge, beruft Prüfungskommissionen und organisiert Zwischen- und Abschlußprüfungen. Ihre Ausbildungsabteilungen verfügen über geeignete Ausbildungsberater für die unterschiedlichen Fachgruppen. Das Ausbildungsverhältnis kann während der Bewährungszeit fristlos beendet werden.

  • aus wichtigem Grunde ohne Beachtung einer Frist, - von den Praktikanten mit einer Frist von vier Wochen auszubilden. Eine Kündigung des Ausbildungsbetriebes nach dem Ende der Bewährungszeit ist nur in sehr wenigen Ausnahmefällen möglich. Die Ausbildung startet mit der Bewährungszeit. Er muss mind. einen ganzen Tag lang sein und darf 4 Jahre nicht überschreiten.

Zielsetzung der Ausbildung ist die Abschlußprüfung. In der Ausbildungsordnung sind die Prüfungsvoraussetzungen geregelt. Der/die die Ausbildung abgeschlossen hat oder deren Ausbildung spätestens zwei Monaten nach dem Prüfungsdatum abläuft. Eine frühzeitige Untersuchung kann unter Umständen in Betracht gezogen werden. Dadurch wird die Einarbeitungszeit um sechs Monaten reduziert.

Wenn der Test nicht erfolgreich ist, kann er zwei Mal durchlaufen werden. Das Ausbildungsunternehmen bezahlt den Praktikanten eine entsprechende Gegenleistung. Ausbildungsvergütungen können von Region zu Region variieren. Die Impulse dafür müssen von den Praktikanten kommen. Das ausbildende Unternehmen kann diesen Auftrag nicht einreichen. Das Berufsausbildungsgesetz bietet auch bei Nichtbestehen der Abschlußprüfung die Chance auf eine Nachfrist.

Der Praktikant reicht auch hier die Bewerbung ein. Der Zeitrahmen von einem Jahr ist gleichbedeutend mit der Bedingung, dass die Schlussprüfung zwei Mal durchgeführt werden kann. Lehrlinge können nach Anhören des Betriebs und der Berufsfachschule zur Abschlußprüfung aufgenommen werden, wenn ihre Leistung dies rechtfertigt.

Die Idee, die Trainingszeit zu verkürzen, kann sehr anregend sein. Dabei ist es jedoch gut zu bedenken, ob alle wesentlichen Ausbildungsstätten des Unternehmens bereits abgeschlossen sind, alle erforderlichen Ausbildungsinhalte der Berufsfachschule abgeschlossen sind und damit die Abschlussprüfung bestanden ist. Der Ausbildungsstand wird durch eine Vorprüfung ermittelt. Es umfasst in der Regel die Fähigkeiten und das Wissen, die im ersten Jahr der Ausbildung vermittelt werden sollen.

Die Ergebnisse der Interimsprüfung fließen nicht in die Schlussprüfung ein. Voraussetzung für die Abschlußprüfung ist die Vorprüfung.

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