Rechte und Pflichten von Lehrlingen

Die Rechte und Pflichten der Auszubildenden

Die praktische Informationsbroschüre für Ihre Auszubildenden - alle Rechte, Pflichten und Fördermöglichkeiten auf einen Blick! Die Rechte und Pflichten der Auszubildenden In dem Ausbildungsvertrag, den der Auszubildende und der qualifizierte Ausbilder vor Ausbildungsbeginn unterzeichnet haben, sind eine Vielzahl von Bestimmungen festgelegt. Dazu gehören zum Beispiel die wesentlichen Rechte und Pflichten (von Auszubildenden und Ausbildern) sowie die beschäftigungsrechtlichen Grundlagen für eine Berufsausbildung. Übersicht über die wesentlichen Rechte und Pflichten: Bestreben, den Lehrerberuf zu lernen, mit den mit Sorgfalt zur Hand genommenen Hilfsmitteln und Unterlagen umzugehen, die Berufsfachschule zu absolvieren, die Instruktionen ( "Arbeitsanweisungen") der autorisierten Lehrer/Lehrer zu beachten.

Andererseits haben Auszubildende gegenüber ihrem Arbeitgeber das Recht, in ihrer Ausbildung eine angemessene Ausbildung zu absolvieren, die Lehrlingsvergütung (das "Gehalt" als Lehrling) rechtzeitig zu beziehen, unter gesicherten und sachgemäßen Bedingungen berufsbegleitend tätig sein oder sich ausbilden zu können, eine Berufsfachschule zu absolvieren.

Generationenbildung - Rechte & Pflichten der Auszubildenden

Haben Sie sich für einen Ausbildungsplatz entschlossen, bedeutet das auch, dass eine solche Lehrlingsausbildung mit einigen Rechten und Pflichten für Sie als Auszubildender, aber auch für Ihren Ausbilder einhergeht. Es muss beinhalten: Der Auszubildende ist eine Persönlichkeit, die sich die für den Ausbildungsberuf notwendigen Fertigkeiten und Erkenntnisse anzueignen sucht.

Sie oder Ihr Lehrer können die Ausbildung in den ersten 3 Lebensmonaten ohne Angaben von GrÃ?nden aufgeben! Ihr Lehrer ist dazu angehalten, Sie für 3 weitere Monat in dem von Ihnen gelernten Berufsstand einzusetzen! Die Ferien müssen im gegenseitigen Einvernehmen festgelegt werden (Lehrling und Lehrling).

Rechte und Pflichten von Lehrlingen und Auszubildenden

Die Auszubildenden müssen bestrebt sein, die Fähigkeiten und das Wissen ihrer Lehre zu erwerben. Falls im Ausbildungsbetrieb kein Teil des Anforderungsprofils gelehrt werden kann, muss ein entsprechendes Training oder eine entsprechende Schulung in einem anderen Unternehmen (Ausbildungsverbund) absolviert werden. Die Auszubildenden sind zur Teilnahme an der Berufsfachschule gezwungen, wenn sie nicht freigestellt sind.

Fällt ein Schülertag aus, müssen die Auszubildenden angemessen mitarbeiten. Berufsschulzeugnisse sind sofort nach Eingang beim autorisierten Lehrer oder Trainer einzureichen, Hefte sind jedoch nur auf ausdrücklichen Wunsch beizubringen. Im Falle von Krankheiten oder anderer Vorbeugung hat der Auszubildende selbst oder ein gesetzlicher Beauftragter den Betrieb zu unterrichten. In jedem Falle muss der Beginn und die Länge des Urlaubs mit dem autorisierten Lehrer oder Trainer vereinbart werden.

Auszubildende, die ihre Ausbildung beenden wollen, müssen dies innerhalb der ersten drei Monate ihrer Ausbildung ohne Angaben von GrÃ?nden tun. Aber auch die Lehrer haben das Recht dazu. Die Vermittlung von Kenntnissen des Lehrerberufs muss durch den Entrepreneur selbst oder durch einen befugten Trainer erfolgen. In keinem Falle darf vom Auszubildenden eine Arbeit gefordert werden, die mit der Art des ausgewählten Arbeitsplatzes unvereinbar ist.

Die Auszubildenden haben das Recht auf ein sicheres Arbeitsumfeld in ihrem Lehrbetrieb. Dem Auszubildenden muss die notwendige Zeit für den Besuch der Berufsschule eingeräumt werden. Wenn die Kosten des Internats die Lehrlingsvergütung übersteigen, sind die zusätzlichen Kosten vom Auszubildenden zu ersetzen. Der Auszubildende muss während der Ausbildungs- bzw. Haltezeit die Prüfungsgebühren und etwaige Sachkosten bei Arbeitsbeginn erstattet bekommen.

Das Gehalt ist in der im Tarifvertrag festgelegten Höhe in einer Lehrlingsvergütung zu zahlen: 14 Mal pro Jahr, auch bei Erkrankung und während des Schulbesuchs.

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