Rechte und Pflichten von Ausbildern

Die Rechte und Pflichten des Trainers

Der/die TrainerIn muss auch seine Rechte und Pflichten respektieren. Selbstverständlich haben Sie auch Pflichten. Ausbildung vom Instruktor, von den Trainern, von den Trainern oder von anderen. Wenn man trainiert, muss man viele Dinge beachten. Grundsätzlich müssen die Ausbilder eine AEVO-Ausbildereignungsprüfung ablegen.

Wissenswertes für Sie als Trainerin oder Trainer

Wenn man trainiert, muss man viele Dinge bedenken. Bernadette Epping vom WLAV (Arbeitgeberverband Westfälisch-Lippische Land- und Forstwirtschaft) erklärt ihre wesentlichen Rechte und Pflichten. Der Startschuss für das neue Trainingsjahr ist gefallen. Aber wie viel Ferien steht meinem Praktikanten zu? Hier werden die wesentlichen Rechtsfragen zum Themenkomplex Training beantwortet. In jedem Land gibt es tariflich festgelegte Ausbildungsbeihilfen (Tarifvertrag für Landarbeiter).

Sie müssen sich daran halten, wenn Sie Trainer im Unternehmerverband sind und Ihr Auszubildender Mitglied der IG Metall ist. Derzeit gelten z.B. in Sachsen ein Bruttoeinkommen von 510 und in NRW 620 im ersten Jahr. Doch auch alle anderen Trainer müssen sich am Kollektivlohn ausrichten.

In diesem Fall hält die Agrarkammer oder das für die Landwirtschaft verantwortliche Amt die Entlohnung für angebracht und stimmt dem Lehrvertrag zu. Aber du machst dich nicht für gute Auszubildende interessant. Wenn Ihr Auszubildender im Unternehmen lebt, werden die Verpflegungs- und Übernachtungskosten von Ihrem Gehalt abgezogen. Lebt der Auszubildende auch im Haus und erhält Vollpension, werden derzeit 375,20 ? pro Monat benötigt.

Der Wert der reinen Unterbringung im Haus des Lehrers beträgt 151,20 pro Jahr. Jeder Kurs startet mit einer Probephase. Das Berufsausbildungsgesetz sieht vor, dass es zumindest ein Jahr sein muss und vier nicht überschreiten darf. Wieviel Ferien? Die Höhe des Mindestjahresurlaubs richtet sich nach dem Lebensalter des Auszubildenden zu Jahresbeginn (siehe Übersicht).

Beispiel: Für einen Auszubildenden unter 16 Jahren besteht ein Anspruch auf 30 Arbeitstage. Bei 30 Werktagen ergibt sich ein 5-wöchiger Ferienaufenthalt. Rechnet man von 5 Werktagen pro Kalenderwoche aus, sind 25 Ferientage pro Jahr zu bewilligen - also auch 5 Kalenderwochen. Nach Möglichkeit sollten Sie den Ferienaufenthalt in der Zeit der beruflichen Schulferien einräumen.

Da er Anfang dieses Jahr 16 Jahre alt wurde, hat er Anspruch auf 30 Tage Ferien für 2013 und ein zwölftes, also 2,5 Tage pro Jahr.

In den verbleibenden Monaten des Ausbildungsjahres 2014 hat er pro Kalendermonat jeweils ein Drittel des Jahresentgeltes. Er ist dann bereits 16 Jahre und hat nur noch ein Anrecht auf 27 Arbeitstage pro Jahr. Ihr Auszubildender kann in Summe 28,25, d.h. 28 Arbeitstage Beurlaubung im Jahr 2013/14 in Kauf nehmen. 2.

Brüche von Ferientagen, die wenigstens einen halben Tag ausmachen, werden auf ganze Ferientage aufgerundet. Wenn der Auszubildende im Laufe des kommenden Ausbildungsjahres im Monat September - und damit in der Mitte des Kalenderjahres - den Ausbildungsbetrieb wechseln sollte, ist es zweckmäßig, den Ferienaufenthalt zwischen den beiden Betrieben nach der Zahl der Kalendermonate zu unterteilen. Der Auszubildende hätte aber auch die Chance, in den ersten 7 Lebensmonaten, die er im ersten Unternehmen verbracht hat, seinen ganzen jährlichen Erholungsurlaub in Anspruch zu nehmen. 2.

Das ist der Fall, sobald sie mehr als bis zum 30.6. in einem Unternehmen verbleibt und damit mehr als ein halbes Jahr. In der nachfolgenden Ausbildungsfirma kann er jedoch keinen Anspruch auf Beurlaubung mehr geltend machen. Das Reglement findet auch Anwendung, wenn der Auszubildende seine Berufsausbildung beendet. Wenn die Schulung in Ihrem Unternehmen vor dem 30. Juni z. B. durch Ablegen der Abschlußprüfung beendet wird, entfällt sie.

Mehrarbeit ist definiert als alle Arbeitszeiten, die über die im Schulungsvertrag vereinbarten Arbeitszeiten liegen. Für Auszubildende, die minderjährig sind, gilt eine besonders strikte Regelung: Nach dem Jugendschutzgesetz dürfen junge Menschen nicht mehr als 8 Wochenstunden pro Tag und 40 Wochenstunden mitarbeiten. Außerdem dürfen junge Menschen über 16 Jahre während der Weinlese bis zu 9 Std. pro Tag und innerhalb von 2 Wochen nur bis zu 85 Std. mitarbeiten.

Diese Mehrarbeit muss dann innerhalb der nächsten 3 Woche durch Arbeitszeitverkürzung ausgeglichen werden. Einschränkungen gibt es auch für erwachsene Praktikanten. Die maximale Tagesarbeitszeit für Erwachsene beträgt nach dem Arbeitsstundengesetz 8 Std. Die Maximalarbeitszeit beträgt 48 Wochenstunden, da das Recht von einer 6-Tage-Woche auszugehen ist. Wenn der erwachsene Praktikant nur an 5 Tagen/Woche beschäftigt ist, kann er 9,6 Std. pro Tag im Unternehmen arbeiten, ohne dass Sie als Trainer gegen das Arbeitsstundengesetz verstossen.

Bei erwachsenen Praktikanten kann die Arbeitsleistung auf 10 Std. pro Tag oder 60 Std. pro Woche/Woche in Spitzenzeiten ausgedehnt werden, sofern im Schnitt nicht mehr als 48 Std. pro Woche innerhalb von 6 Monate gearbeitet wird. Umgekehrt heißt das, dass alle Arbeitszeiten über 48 Wochenstunden durch freie Zeit ausgeglichen werden müssen.

Gezahlte Mehrarbeit über dem Halbjahresdurchschnitt von 48 Wochenstunden ist daher ebenfalls nicht zulässig. In den Ausbildungsverträgen für erwachsene Auszubildende kann eine Arbeitszeit von 48 Wochenstunden festgelegt werden. In diesem Fall müssen Sie jedoch den üblichen Trainingslohn auszahlen. Sind weniger Arbeitsstunden vorgesehen, müssen die Mehrarbeitsstunden entweder vergütet oder durch freie Zeit ausgleichen werden.

Soweit der Lehrvertrag keine diesbezüglichen Bestimmungen vorsieht, hat der Auszubildende nur Ansprüche auf Ausgleich von Mehrarbeit mit dem ordentlichen Lehrlingslohn. Mit einem Lehrlingslohn von z.B. 620 ? pro Jahr und einer 40-Stunden-Woche ergibt das nur 3,58 /Überstunden (4,33 KW = 1 MO, also 173,3 Std./Monat). Bei minderjährigen Praktikanten muss die Arbeit an Samstag, Sonntag und gesetzlichen Tagen innerhalb einer Kalenderwoche vergütet werden.

Auszubildende im Vollalter können jedoch auch an einem Samstag tätig sein, auch wenn an den übrigen Arbeitstagen keine Freistellung vergütet wird. Im Falle der sonntäglichen Arbeit müssen Sie innerhalb von 2 Wochen und im Falle der Ferienarbeit innerhalb von 8 Vier Wochen einen Ersatz-Ruhetag einräumen. Sie müssen den Auszubildenden für die Aufnahme von Berufsschulstunden, Pflichtschulveranstaltungen und Klausuren ausbilden.

Als vollwertiger Werktag für Minderjährige gelten Berufsschultage mit mehr als 5 Unterrichtseinheiten von mind. 45 min pro Tag. Die Berufsfachschulwoche mit einem geplanten Blockunterricht von mind. 25 Std. an mind. 5 Tagen wird als vollwertige 40-Stunden-Woche angesehen. Sie können einen erwachsenen Auszubildenden jedoch auch nach einem sechs-stündigen Unterrichtstag einstellen, wenn er weniger als 8 Std. auf der Straße war, einschließlich Pause und Fahrzeit.

Für junge Menschen und erwachsene Auszubildende ist eine Anstellung vor 9 Uhr nicht zulässig. Ab wann ist die Schulung beendet? In der Regel enden die Schulungen im Unternehmen mit dem Ende der festgelegten Zeit. Das letzte Lehrjahr schließt jedoch mit dem Ablegen der Abschlußprüfung ab. Der Prüfungstermin ist in der Regel vor Ende des Lehrjahres.

Ein Aufschub der Beurlaubung ist daher nicht möglich, da zu diesem Zeitpunkt kein Lehrverhältnis mehr vorliegt. Wenn der Auszubildende scheitert, kann er die Verlängerung des Ausbildungsverhältnisses bis zur erneuten Überprüfung beantragen, jedoch maximal für ein Jahr - auch gegen den Wunsch des Ausbilders/der Ausbilderin.

Sie müssen den Auszubildenden dann entsprechend der Ausbildungsbeihilfe für das dritte Ausbildungsjahr auszahlen. Schriftliche Bezeichnung: Nach erfolgreicher Beendigung der Lehre hat der Praktikant keinen Anrecht auf Aufnahme in ein (reguläres) Beschäftigungsverhältnis. Dennoch stellen viele Unternehmen ihre Auszubildenden zunächst weiter ein, z.B. bis sie einen geeigneten Berufseinstieg haben. Gleiches trifft zu, wenn Sie Ihren Auszubildenden nach bestandener Prüfung, z.B. im Monat Juli, bis zum Ende des Ausbildungsjahrs im Monat September einstellen.

Weil seine Berufsausbildung bereits mit dem Ablegen der Prüfungen abgeschlossen war. Schlussfolgerung: Wenn Sie den ehemaligen Auszubildenden nicht als Festangestellten einstellen wollen, sollten Sie sich über eine Befristung für die Zeitarbeit einigen. Der Auszubildende hat nach der Schulung Anspruch auf ein Zertifikat.

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