Rechte und Pflichten für Auszubildende

Die Rechte und Pflichten der Auszubildenden

Die Auszubildenden müssen ihre berufliche Handlungsfähigkeit bis zum Ende ihrer Ausbildung anstreben. Rechte und Pflichten eines Praktikanten. Was haben Auszubildende während der Ausbildungszeit? ist der Auszubildende aus dem Ausbildungsbetrieb entlassen.

Gewerbeschein Online - Testformular: Rechte und Pflichten

wird durch die Bildungsstandorte Unternehmen und Berufsfachschule geprägt. Der Auszubildende muss Ferien machen. Der Auszubildende wird aus dem Lehrbetrieb entlassen. muss vom Auszubildenden bezahlt werden. Die Auszubildenden sind während der Bewährungszeit nicht abgesichert....... Die Auszubildenden bekommen noch keine Bezüge.

Auszubildende haben keine Rechte.5. Die rechtzeitige Ankunft des Auszubildenden im Lehrbetrieb.... muss täglich vom Unternehmen verlangt werden. wird in der Regel vom Auszubildenden bezahlt. muss vom Unternehmen bereitgestellt werden.

Die Rechte und Pflichten der Vertragspartner

Die Auszubildenden müssen sicherstellen, dass der Auszubildende das angestrebte Lernziel erreicht. Das zuständige Bundeswirtschaftsministerium erlässt eine Ausbildungsordnung für die Lehrberufe, die dem Auszubildenden vor Ausbildungsbeginn ausgehändigt wird. Schulungsausrüstung (z.B. Werkzeug und Material) und Arbeitsbekleidung müssen vom Trainer unentgeltlich zur Verfuegung gestellt werden. Die Auszubildenden sind von der Beteiligung an berufsbildenden Schulstunden, Untersuchungen und externen Weiterbildungsmaßnahmen auszunehmen.

Der Auszubildende muss dem Auszubildenden die Möglichkeit bieten und ihm das notwendige Informationsmaterial zur Aufbewahrung der Schulungsunterlagen zur Hand haben. Die Auszubildenden müssen ihre Ausbildung während der Ausbildung nachweisen. Der Auszubildende darf nur solche Aktivitäten erhalten, die dem Zweck der Ausbildung entsprechen und seiner physischen Stärke entsprechen. Nebentätigkeiten oder Aktivitäten, die nicht mit der Ausbildung zusammenhängen, werden von uns nicht akzeptiert.

Die Auszubildenden müssen sicherstellen, dass ihr Charakter unterstützt wird und dass sie weder moralisch noch physisch verletzt werden. Der Ausbildungsbeginn darf erst erfolgen, wenn der Auszubildende sich innerhalb der vergangenen 9 Monaten einer ärztlichen Untersuchung unterzogen und dem Auszubildenden eine Urkunde vorgelegt hat. Die Auszubildenden sind für die Prüfungsteilnahme freizugeben und vom Auszubildenden fristgerecht zu den geplanten Zwischen- und Abschlußprüfungen einzuschreiben.

Die Auszubildenden müssen sich die für das Lernziel erforderlichen Fähigkeiten und Fähigkeiten aneignen und die ihnen zugewiesenen Tätigkeiten und Verantwortlichkeiten gewissenhaft ausführen. Die Auszubildenden verpflichten sich zur Teilnahme am Unterricht und an berufsbildenden Untersuchungen sowie an Trainingsmaßnahmen außerhalb des Ausbildungszentrums. Die Auszubildenden müssen die Anweisungen befolgen, die ihnen von Ausbildern oder anderen weisungsbefugten Personen während der Ausbildung erteilen.

In jedem Ausbildungszentrum bestehen gewisse Vorschriften, die vom Auszubildenden zu befolgen sind. Werkzeug, Ausrüstung und Maschine sollten vom Auszubildenden vorsichtig bedient werden. Die Auszubildenden sind zur Verschwiegenheit über Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse angehalten. Der Auszubildende muss die Berichtsdateien ordentlich und regelmässig vorweisen. Der Auszubildende muss bei Erkrankung bzw. bei Unfällen eine medizinische Bestätigung an den ausbildenden Betrieb senden, bei Abwesenheit von betrieblicher Weiterbildung, Berufsschulausbildung und anderen Veranstaltungen muss der Auszubildende den Betrieb unterrichten.

Der Ausbildungsbeginn darf erst erfolgen, wenn der Auszubildende sich innerhalb der vergangenen 9 Monaten einer ärztlichen Untersuchung unterzogen und dem Auszubildenden eine Urkunde vorgelegt hat.

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