Rechte und Pflichten der Berufsausbildung

Berufsausbildungsrechte und -pflichten

Während der Ausbildung werden sowohl Auftragnehmer, die Ausbilder als auch die Ausbilder. Prozess und Ziel der Berufsausbildung sowie die Rechte und Pflichten des Ausbilders/der Ausbilderin. Bessere Information über Rechte und Pflichten Es gibt eine ganze Serie von Gesetzes- und Verordnungswerken, die die doppelte Berufsausbildung regelt. Er bietet Ihnen und Ihrem Unternehmen einen zuverlässigen Begleiter während Ihrer Ausbildung. Ihre Rechte und Pflichten als Lehrling sind klar definiert.

Das Gleiche trifft für Ihren Schulungsbetrieb zu. Sie haben das Recht, sich von Ihrem Trainingsunternehmen alle notwendigen Fähigkeiten und Fähigkeiten vermitteln zu lassen, um das Trainingsziel zu verwirklichen.

Die Ihnen übertragenen Aufgaben dürfen nur dem Zweck der Schulung entsprechen. Alle für Ihre Schulung und Untersuchung erforderlichen Hilfsmittel und Unterlagen werden vom Schulungsunternehmen unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Der Schulungsbetrieb ist für Sie da. Der Berufsschulbesuch, die Beteiligung an Untersuchungen und Weiterbildungsmaßnahmen außerhalb des Ausbildungszentrums sind im Lehrbetrieb inbegriffen. Nach Abschluss Ihrer Schulung haben Sie das Recht auf ein Zertifikat.

Dazu gehören unter anderem Typ, Laufzeit und Zielsetzung Ihrer Berufsausbildung sowie die von Ihnen erlernten Fähigkeiten und Erkenntnisse. Die Verpflichtung zum Lernen ist eine der wesentlichen Verpflichtungen in der Berufsausbildung. Bemühen Sie sich, sich alle notwendigen Fähigkeiten und Erkenntnisse anzueignen, um das Ausbildungsziel zu verwirklichen und die Ihnen während Ihrer Ausbildungszeit übertragenen Aufgaben mit höchstmöglicher Vorsicht auszuführen.

Sie müssen an der berufsbildenden Schule und der Ausbildung außerhalb des Ausbildungszentrums teilnehmen. Können Sie z.B. wegen Erkrankung nicht zur Schule oder zur Beschäftigung gehen, müssen Sie Ihren Trainer oder Lehrbetrieb frühzeitig vor Arbeitsantritt informieren. Die Umsetzung dieser Rechte und Pflichten im Einzelnen ist in Ihrem Lehrvertrag geregelt. Vergessen Sie nicht: Termintreue ist auch im Arbeitsalltag selbstverständlich.

Recht und Pflichten in der Berufsausbildung

Durch den Ausbildungsbeginn im Rahmen des Doppelten Systems stellen sich Rechtsfragen, die in der Sozialpädagogik ein Problem werden können. Der Lehrkörper weist die Studierenden an, eine Lösung für diese Frage zu suchen. Am Anfang einer Lehre müssen sich die Jugendlichen zunächst in ihrer neuen Funktion als Praktikanten zurechtfinden.

Dabei müssen die Lerner zunächst über die Rechte und Pflichten des Ausbildungsbetriebs und des eigenen Unternehmens informiert werden. Die Auszubildenden sind jedoch in den Unternehmen mit so vielen Unterschieden in der Situation zu tun, dass die Prüfung der "Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung" es den Auszubildenden ermöglichen soll, diese Unterschiede selbständig zu beurteilen.

Das heißt, die Teilnehmer sollen angewiesen werden, sich darüber zu unterrichten und daraus Ergebnisse zu ziehen. Deshalb ist die Lehreinheit so konzipiert, dass Betriebssituationen beispielhaft auf ihre Legalität hin untersucht werden sollen. Dazu sollten die Lerner das Medium des Internets als Quelle der Information benutzen und gezielt handeln.

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