Rechte und Pflichten der Azubis

Die Rechte und Pflichten der Auszubildenden

Von der " Lehrling " zur Meisterin, zum Techniker oder Selbständigen - die. Rechte und Pflichten der Auszubildenden sind klar geregelt, zum Beispiel im Berufsbildungsgesetz, im Handwerksgesetz und im Jugendarbeitsschutzgesetz. Der Auszubildende hat Rechte, aber auch Pflichten. Die wichtigsten Rechte und Pflichten der Auszubildenden im Überblick: Arbeitszeit, Probezeit, Urlaub, Krankheit. Aber welche Rechte und Pflichten haben Auszubildende im Gastgewerbe?

Dies sind die Rechte und Pflichten der Auszubildenden - Allgemeines Seminarhotel

Der Beginn des neuen Ausbildungsjahres. Aber auch die jungen Leute haben Pflichten. Werden die Auszubildenden selbst tätig, sollte die Tätigkeit dem Zweck der Ausbildung entsprechen. STUTTGART: Für die "Auszubildenden bis 2017" steht eine neue Lebensphase an. Registrieren Sie sich, um diesen Beitrag weiter zu lesen und mehr über die Themen zu erfahren.

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Anrechte und Pflichten

Die Rechte und Pflichten der Auszubildenden sind beispielsweise im Berufsausbildungsgesetz (BBiG), der Gewerbeordnung und dem Jugendschutzgesetz eindeutig festgelegt. Darüber hinaus muss der Ausbildungsbetrieb den Auszubildenden für die Beteiligung am berufsbildenden Schulunterricht und anderen Bildungsmaßnahmen freigeben. Natürlich können Sie für Ihre Mitarbeiter Kaffe machen, aber ein Lehrling ist kein billiger Helfer.

Das Ziel der Lehre ist wichtig: Ein Auszubildender hat das Recht, alles zu lernen, was er in seinem zukünftigen Berufsleben wissen muss. Aus diesem Grund muss das Unternehmen auch kostenloses Schulungsmaterial wie Werkzeug oder Sicherheitseinrichtungen zur Verfügung stellen und dem Auszubildenden am Ende der Schulung ein Zertifikat ausstellen. Bereits seit 2005 können Auszubildende daher einen Teil ihrer Berufsausbildung im Inland durchlaufen.

Widerspricht der Auftraggeber, entsteht kein Anspruch auf die Entsendung ins Ausland. Auszubildende können ihre Ausbildung mit einer Kündigungsfrist von vier Wochen auflösen. Diese vertritt die Belange der Praktikanten und ist zu wählen, wenn ein Unternehmen wenigstens fünf Mitarbeiter unter 18 Jahren oder Auszubildende unter 25 Jahren hat. Der Auszubildende hat die höchste Aufgabe zu lernen: Er muss alles daran setzen, den ausgewählten Ausbildungsberuf zu lernen und seine Aufgabe gewissenhaft zu erfüllen.

Wenn Sie nicht arbeiten können, müssen Sie am ersten Tag der Krankheit in der Berufschule und im Unternehmen auschecken. Werkzeug und sonstiges Firmeneigentum sind sorgfältig zu behandeln; der Auszubildende hat Betriebs- und Geschäftsgeheimnis geheim zu halten - sonst kann es im schlimmsten Fall zu Ausgleichszahlungen oder gar zur Auflösung kommen. Im Prinzip ist der Trainer verantwortlich, und ein Lehrling muss seine Anweisungen befolgen.

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