Rechte und Pflichten Ausbildung

Schulungsrechte und -pflichten

Während der Ausbildungszeit ist es wichtig, dass der Auszubildende seine Rechte kennt - worauf ich Anspruch habe und was meine Pflichten sind. Die Berufsausbildung sollte nicht so aussehen. Recht und Pflichten in der Berufsbildung Durch den Ausbildungsbeginn im Rahmen des Doppelten Systems stellen sich Rechtsfragen, die in der Sozialpädagogik ein Problem werden können. Der Lehrkörper weist die Studierenden an, eine Lösung für diese Frage zu suchen. Am Anfang einer Ausbildung müssen sich die Jugendlichen zunächst in ihrer neuen Funktion als Praktikanten zurechtfinden.

Dabei müssen die Lerner zunächst über die Rechte und Pflichten des Ausbildungsbetriebs und des eigenen Unternehmens informiert werden. Die Auszubildenden sind jedoch mit so vielen Unterschieden in den Unternehmen zu tun, dass die Prüfung der "Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung" es den Auszubildenden ermöglichen soll, diese Unterschiede selbständig zu beurteilen.

Das heißt, die Teilnehmer sollen angewiesen werden, sich darüber zu unterrichten und daraus Ergebnisse zu ziehen. Deshalb ist die Lehreinheit so konzipiert, dass Betriebssituationen beispielhaft auf ihre Legalität hin untersucht werden sollen. Dazu sollten die Lerner das Medium des Internets als Quelle der Information benutzen und gezielt handeln.

Die Rechte und Pflichten in der Ausbildung

Sie als Lehrling sind gern das "Mädchen für alles". Ganz im Gegenteil: Sie haben viele Rechte, die Ihnen eine gute Ausbildung garantieren sollen. Man muss sie wissen - denn "Mädchen für alles" ist nicht der Ausbildungsberuf, den sie erlernen wollen. Ihr Trainer muss sicherstellen, dass Sie Ihr Trainingsziel innerhalb der vorgegebenen Zeit einhalten.

Es gibt für jeden Lehrberuf eine Ausbildungsverordnung, die vom verantwortlichen Pfarrer herausgegeben wird. Sie gibt an, wie lange Ihre Ausbildung dauern wird und welche Fertigkeiten und Erkenntnisse zu Ihrem Berufsstand gehören, d.h. was Ihr Ausbildungsunternehmen Ihnen beibringen muss (Ausbildungsrahmenplan). Darauf basiert Ihr firmeninterner Qualifizierungsplan, den Sie zusammen mit Ihrem Arbeitsvertrag erhalten, und das Berufsausbildungsgesetz legt explizit fest, dass Ihre Teilnahme erforderlich ist.

Unsere namentlich aufgeführte und hier zum Herunterladen angebotene Produktbroschüre informiert Sie umfassend über Ihre Rechte in der Ausbildung: Sie als Lehrling sind gern das "Mädchen für alles". Ganz im Gegenteil: Sie haben viele Rechte, die Ihnen eine gute Ausbildung garantieren sollen. Man muss sie wissen - denn "Mädchen für alles" ist nicht der Ausbildungsberuf, den sie erlernen wollen.

Ihr Trainer muss sicherstellen, dass Sie Ihr Trainingsziel innerhalb der vorgegebenen Zeit einhalten. Es gibt für jeden Lehrberuf eine Ausbildungsverordnung, die vom verantwortlichen Pfarrer herausgegeben wird. Sie gibt an, wie lange Ihre Ausbildung dauern wird und welche Fertigkeiten und Erkenntnisse zu Ihrem Berufsstand gehören, d.h. was Ihr Ausbildungsunternehmen Ihnen beibringen muss (Ausbildungsrahmenplan).

Darauf basiert Ihr firmeninterner Qualifizierungsplan, den Sie zusammen mit Ihrem Arbeitsvertrag erhalten, und das Berufsausbildungsgesetz legt explizit fest, dass Ihre Teilnahme erforderlich ist. Unsere namentlich aufgeführte und hier zum Herunterladen angebotene Produktbroschüre informiert Sie umfassend über Ihre Rechte in der Ausbildung:

Auch interessant

Mehr zum Thema