Rechte und Pflichten Arbeitgeber Ausbildung

Mitwirkungsrechte und Pflichten Arbeitgeberausbildung

Was ist die gesetzliche Grundlage für die betriebliche Ausbildung? Welche Rechte und Pflichten hat der Trainer? Ihr Arbeitgeber oder Ihr. Weitere Rechte ergeben sich aus den Verpflichtungen des Arbeitgebers. Nach Abschluss der Ausbildung muss Ihnen Ihr Arbeitgeber eine Bescheinigung ausstellen.

Ausbildung: Rechte und Pflichten der Auszubildenden

Ausbildungsstart Was müssen die Auszubildenden beachten? Daher sollten die Auszubildenden ihre Rechte und Pflichten wissen. Sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitgeber haben Rechte und Pflichten - in der Regel im Arbeitsleben. Für ein Lehrverhältnis gibt es eine Reihe von Sonderregelungen im BBiG. Junge Praktikanten dürfen höchstens 40 Wochenstunden leisten, haben eine Unterbrechung von wenigstens 60 min bei einer Tagesarbeitszeit von mehr als sechs Arbeitsstunden und sind in der Regel von der Wochenend- und Stückarbeit ausgeklammert.

Zu Beginn der Ausbildung und nach einem Jahr müssen sie sich jeweils einer ärztlichen Kontrolle unterziehen und eine Zusatzausbildung zum Sicherheitsthema durchlaufen. Die Auszubildenden sind prinzipiell dazu angehalten, alle ihnen zugewiesenen Arbeiten mit Sorgfalt auszuführen. Deshalb müssen Aktivitäten, die dem Trainingsplan genügen, wichtiger sein als Besorgungen, das Vervielfältigen von Dateien oder das Durchsuchen der Werkstatt.

Die Arbeitgeber müssen darauf achten, die körperliche Leistungsfähigkeit ihrer Auszubildenden nicht zu stark zu belasten. Zu den Sorgfaltspflichten zählt auch die Aufbewahrung von schriftlichen Befähigungsnachweisen (z.B. Berichtsheften), die vom Arbeitgeber überprüft werden können.

Deshalb kann zum Beispiel kein Arbeitgeber von einem Auszubildenden fordern, dass er die Berufsausbildung überspringt, weil es so viel zu tun gibt. Andererseits sind unentschuldigte Abwesenheit und regelmässige Verzögerungen auch ein Bruch des Ausbildungsvertrages. Darüber hinaus müssen die Auszubildenden Weisungen von befugten Stellen wie z. B. Trainern, Fachbereichsleitern, Personalverantwortlichen oder Leitern von Berufsschulen einhalten. Weitere Pflichten sind die Einhaltung betrieblicher Vorschriften wie Sicherheitsbestimmungen, Zutrittskontrollen, Mobilfunknutzung oder Rauchverbot.

Die Arbeitgeberin kann die allgemeinen Regelungen um eigene Regelungen erweitern. Geräte und Anlagen müssen sorgfältig behandelt werden. Bei Fehlern sind die Ansprüche niedriger als bei erfahrenen Mitarbeitern. In Fällen von Absicht oder grobem Verschulden haften die Auszubildenden aber auch und müssen Schadenersatz zahlen, wie ein Beschluss des Bundesarbeitsgerichtes über einen Gabelstaplerunfall zeigt (Aktenzeichen 8 AZR 348/01).

Denn die Auszubildenden müssen Betriebs- und Betriebsgeheimnisse vertraulich behandeln. Das Unglück ereignete sich während der Arbeitszeiten, aber die schwere Körperverletzung war das Ergebnis einer mangelnden Vorsicht. Das Bundesarbeitsgericht hat entschieden, dass Praktikanten wegen ihres Alters oder fehlender Arbeitserfahrung ein Missverhalten nicht immer rechtfertigen können, wie das Landarbeitsgericht Hessen (Aktenzeichen 13 Sa 269/13).

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Die Praktikanten sollten sich rechtzeitig über ihre eigenen Rechte und Pflichten sowie die ihres Arbeitsgebers unterrichten. Wenn ein Auszubildender im privaten Bereich, am Arbeitsplatz oder in der Schule mit Problemen zu kämpfen hat, sollte er immer den Dialog mit seinem Trainer suchen. 2. Zum einen ist der Arbeitgeber laut BBiG dazu angehalten, seine Praktikanten stets zu fördern. Auf der anderen Seite versteht es ein zuverlässiger Trainer mit etwas Arbeitserfahrung, Problemstellungen rasch zu beheben.

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