Rechte und Pflichten als Azubi

Die Rechte und Pflichten als Lehrling

Der Arbeitgeber hat aber auch Pflichten. Was sind Ihre Rechte und Pflichten? Die Rechte und Pflichten der Auszubildenden wissen nur, welche Tätigkeiten sie während der Ausbildung ausführen müssen, aber auch, welche Rechte ihnen durch die Unterzeichnung des Arbeitsvertrages eingeräumt wurden und sollten ihren Ausbildungsnachweis ordnungsgemäß aufbewahren. Was sind die Rechte der Auszubildenden während der Ausbildung? Die Auszubildenden müssen aber nicht nur ihre Pflichten wahrnehmen, sie müssen auch bestimmte Pflichten einhalten.

Arbeitswoche von 40 Std., d.h. nur eine Fünftagewoche.

Heranwachsende sollten eine halbe Stunde Arbeitspause einlegen, für die Erwachsenen und Heranwachsende gibt es verschiedene Regel. Zum Beispiel haben junge Menschen unter 16 Jahren ein Anrecht auf 30 Tage Urlaub pro Jahr. Eine Sechstagewoche oder 20 Tage Urlaub für eine Fünftagewoche. Bei erfolgreichem Abschluss der Ausbildung ist eine Anstellung von maximal einem Jahr möglich.

Die Rechte und Pflichten der Auszubildenden

Ausbildungsjahre sind keine Meisterjahre - umso mehr ist es wichtig zu wissen, welche Rechte und Pflichten ein Lehrling hat. Hier kommen die Neuen: bleich, verunsichert, schulfrisch, oft erst 16 Jahre alt. Der Auszubildende. Mit 500, 600 Euros müssen sie in den kommenden drei Jahren vorlieb nehmen und eine unendliche Menge erlernen.

Aber auch die großen Kolleginnen und Kollegen, der ausländische Boss, die verwirrende Firma. Die oberste Trainingsregel hört sich simpel an, ist aber schnell vergessen: Die Auszubildenden sind dazu angehalten zu erlernen und das Unternehmen ist zur Schulung angehalten. Jugendliche müssen in der Regel hauptberuflich arbeiten, werden verbindlich eingesetzt oder sind für Führungen festgelegt - der Schwerpunkt liegt jedoch auf der Weiterbildung.

Dieser Zielsetzung muss der Vorteil der "preiswerten" Praktikanten für den Geschäftsalltag untergeordnet werden. Der/die PraktikantIn ist dazu angehalten, für jeden Tag und jede Aufgabenstellung einen schriftlichen Ausbildungsnachweis zu erstellen (Berichtsheft). Welches irgendeinem müdem AZUBI den Morgen nachher erklären würde.... In den berufsrechtlichen Regelungen ist eine exakte Zahl von Inhalten und Bereichen festgelegt, die der Praktikant mindestens kennenlernen sollte.

Auch die Auszubildenden der BKF müssen etwas über z. B. den Schutz der Umwelt oder das kundenorientierte Handeln erlernen. Deshalb ist jeder Mitarbeiter dazu angehalten, die nächste Generation in seiner Arbeit im Blick zu behalten. Viel wird in der Berufsfachschule diskutiert - aber am besten lernt man in der praktischen Arbeit. Darüber hinaus gibt es natürlich viele spezielle gesetzliche Bestimmungen für jeden Lehrberuf, insbesondere für Berufsfahrer.

Sie ist dann für Reisen während der Schulung anwendbar. Schon ab 16 Jahren können Sie als Copilot im Radius von 50 Kilometern um das Unternehmen herumfahren. Lehrlinge unter Volljährigkeit unterliegen dem Jugendschutzgesetz. Falls Sie freiwillige Mehrarbeit leisten, müssen auch diese für die Schulung verwendet werden und sind in der Regel, d.h. mit den normalen Aufpreisen, zu erstatten.

Jeder Auszubildende ist zum Besuch der Berufsfachschule verpflichtend. Die Teilnahme an der Grundschule ist Arbeit; die Praktikanten müssen von der Arbeit befreit und dafür entlohnt werden. Wenn das Unternehmen nach der Schulzeit weiterarbeitet, ist der Weg zwischen Schul- und Unternehmen auch die Zeit. Versäumte Schüler gefährden ihre Schulausbildung und das Unternehmen läuft Gefahr, den Schüler über Plan zu halten.

Bei nachweislich schlechter Berufsausbildung haben die Lehrlinge dann einen Schadenersatzanspruch gegen ihren Ausbilder. Doch nur wenige Lehrlinge haben einen solchen Standard erreicht. Dabei ist es von Beginn an entscheidend, wer für die Weiterbildung im Unternehmen verantwortlich ist. Ein erfahrener und qualifizierter Mitarbeiter kann sich auch um die Trainees kümmer.

Es ist nicht jeder im Unternehmen berechtigt, die Waggons der Jugendlichen "zu Ausbildungszwecken" zu reinigen oder für eine Rolle abzuholen. Übrigens kann jeder Auszubildende Tätigkeiten verweigern, die nicht mit seiner Berufsausbildung zusammenhängen. Sind keine Mitarbeiter im Depot oder gibt es ein Problem mit dem Fuhrparkmanagement, darf das Unternehmen nicht nur Auszubildende aus dem Innendienst einstellen. In der Regel ist es für das Unternehmen sehr schwierig, einen Praktikanten vor Ende der Lehre loszuwerden.

Keine Azubis. Andererseits können die Trainees ihre Lehre zu jeder Zeit selbst absolvieren. Sind sie es leid oder möchten sie lieber etwas anderes erlernen, haben sie das Recht, ihre Schulung mit einer Dauer von vier Wochen auszusetzen. Eine gütliche Kündigung oder der freundschaftliche Austausch mit dem Praktikanten aus einem freundlichen Unternehmen ist natürlich immer möglich.

Im Übrigen kann der Praktikant auch für einen Teil der Schulung bei einer Tochtergesellschaft im In- und Ausland eingesetzt werden. Obwohl er keinen vollstreckbaren Rechtsanspruch darauf hat, wird er dem Unternehmen nicht verweigert. Das Unternehmen und der Praktikant sollten sich jedoch über einen solchen "Auslandseinsatz" vorzugsweise in schriftlicher Form einigen. Sind in einem Unternehmen mehr als fünf Personen unter 18 Jahren oder in der beruflichen Bildung und unter 25 Jahren tätig, kann eine Jugend- und Lehrlingsvertretung bestellt werden.

Der Praktikant hat unter bestimmten Voraussetzungen ein Recht auf Verlängerung, z.B. wenn er die Untersuchung nicht besteht.

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