Rechte und Pflichten

Anrechte und Pflichten

In diesem Teil der Pflichtangaben erläutern sie die wichtigsten Dinge, die Sie über Ihre Rechte und Pflichten wissen müssen. Für die Verwendung des Begriffs im Gesetz siehe Verpflichtung (Recht). Für den Einsatz im Sport siehe Pflicht- und Kürlauf.

Vorrechte

Das Arbeitsverhältnis ist unterzeichnet, ich gratuliere! Sie sollten aber auch mit der juristischen Dimension Ihrer Tätigkeit als Mitarbeiter vertraut sein: Was für Rechte haben Sie? Welche Pflichten haben Sie zu erledigen? Hinweis: Jeder Mitarbeiter hat bei Beendigung eines Beschäftigungsverhältnisses ein Anrecht auf einen Hinweis. Erwerbstätigkeit: So selbstverstÃ?, wie es sich anhört, hat jeder Mitarbeiter das Recht, nicht nur eine Entlohnung, sondern auch eine Anstellung zu erhalten.

Die Arbeitgeberin muss die Arbeiten gemäß dem Anstellungsvertrag vergeben. Elternurlaub: Mitarbeiter, die ein eigenes Baby haben, können Elternurlaub machen. Wohlfahrt: Der Unternehmer muss für Bedingungen sorgen, die das Wohlergehen und die Sicherheit des Mitarbeiters nicht beeinträchtigen. Chancengleichheit: Dem Unternehmer ist es untersagt, Mitarbeiter aus so genannten "nicht-objektiven" Erwägungen in eine schlechtere Position zu bringen. Entlassungsschutz: Ist ein Mitarbeiter für sechs Monaten in einem Unternehmen mit mehr als zehn Beschäftigten angestellt, gilt der Entlassungsschutz.

Sie kann nicht mehr ohne Angabe von GrÃ?nden beendet werden. Mitarbeitermitbestimmung: Ab einer Unternehmensgröße von fünf Arbeitnehmern kann ein Konzernbetriebsrat gebildet werden, der die Arbeitnehmerinteressen vertreten und die Einhaltung aller Rechte der Arbeitnehmer durch den Unternehmer überwachen kann. Mutterschaftsschutz: Das Gesetz über den Schutz von Müttern und Kindern während der Mutterschaft und kurz nach der Entbindung.

So schreibt sie beispielsweise vor, dass die Mutter nicht sechs und acht Monate vor der Entbindung und acht Monate nach der Entbindung arbeitet. Wenn Sie mehr als neun Arbeitsstunden haben, dauert es wenigstens 45min. Der Mitarbeiter kann die vom Auftraggeber geführten Personalakten nachprüfen. Beurlaubung: Jeder Mitarbeiter hat das Recht, sich zu verabschieden, um sich zu regenerieren.

Entlohnung: Jeder Mitarbeiter muss für seine Tätigkeit vergütet werden. Der Betrag des Gehaltes ist im Anstellungsvertrag festgelegt. Mitarbeiter, die eine erfinderische Tätigkeit ausüben, müssen diese ihrem Auftraggeber mitteilen und in den meisten FÃ?llen Ã?bergeben. Bei Inanspruchnahme der Benutzung hat man jedoch Anspruch auf eine entsprechende Gegenleistung. Arbeitsverpflichtung: Die Hauptverpflichtung des Arbeitnehmers ist die Erfüllung seiner vertraglichen Pflichten.

Die Lohnfortzahlung durch den Auftraggeber dauert sechs Monate, danach zahlt die Krankenkasse das Lohnfortzahlung. Sozialversicherungsausweis: Der Mitarbeiter ist zur Angabe seiner Versicherungsnummer bei Arbeitsaufnahme angehalten.

Anschließend registriert der Dienstgeber den Arbeitnehmer mit seiner Versicherungsnummer bei der Kranken- und Pensionsversicherung und stellt sicher, dass die Beitragsberechnung korrekt ist. Steuer-Identifikationsnummer: Um das Einkommen und die zu entrichtenden Abgaben zu ermitteln, benötigt der Dienstgeber Informationen über Steuerkategorie, Zulagen und Kirchgemeinde. Sie werden unter der für den Auftraggeber erforderlichen Umsatzsteueridentifikationsnummer auf elektronischem Wege aufbewahrt.

Treuhänderische Pflicht: Sie ist gegen die Sorgfaltspflicht des Unternehmers und legt fest, dass der Mitarbeiter dem Unternehmer keinen Nachteil zufügen darf - zum Beispiel durch die Offenlegung interner Betriebsgeheimnisse. Vorteil: Der Mitarbeiter darf kein Geldbetrag oder Geschenk akzeptieren, das ihn dazu veranlasst, seinen Kunden Leistungen zu erbringen. Wettbewerbsverbote: Der Mitarbeiter darf nicht mit dem Auftraggeber im selben Tätigkeitsbereich und auf eigene Kosten konkurrieren, die dem Unternehmen des Auftraggebers abträglich sind.

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