Rechte & Pflichten von Auszubildenden

Auszubildende Rechte und Pflichten

Die Rechte f (Genitivrechte, Pluralrechte). So liebe #right, schließe deinen Kopf und sehr leise und sehr, sehr schnell! mw-headline" id="Historical_derivation">Historical_derivation">/span>[Bearbeiten> | /span>Quelltext bearbeiten]>

Mit dem Kriterium "Gleichheit" unterscheidet Norberto Bobbio nicht nur eine rechte von einer rechten und eine linke Seite, sondern auch zwischen "rechter Mitte" und "extremer Rechten" auf der Grundlage des Kriterienkatalogs "Freiheit". Rechtsextreme Richtungen erstrecken sich von konservativ - oder rechtspopulistisch geprägten Standpunkten innerhalb des Demokratiespektrums bis hin zu unterschiedlichen Ausdrucksformen des rechtsextremen und antikommunistischen Extremismus, die in Bewegung wie dem Föderalismus oder dem nationalsozialistischen Regime ihre Ausmaße annehmen.

Selbst wenn diese Ströme manchmal weit auseinander liegen, vereinen sie alle die Zurückweisung einer aktiven Emanzipation der Gesellschaft mit politischen Mitteln, wie sie von den unterschiedlichen Strömen des linksgerichteten Spektrum erwünscht wird. Die politischen Rechte wollen die herkömmliche Gesellschaftsordnung oder ihre Wertvorstellungen und Standards nicht grundsätzlich ändern (konservative Rechte), sie in einen älteren Staat zurückführen (reaktionäre Rechte) oder grundsätzlich verlängern (revolutionäre Rechte).

Während die Rechte (und ihr Oppositionspol, die Linke) sich zunächst auf die Parlamentssitzordnung während der so genannten Juli-Monarchie in Frankreich nach der Juli-Revolution von 1830 bezogen Während die Linke die Oppositionskräfte verkörpert, die sich bis zu den frühen Sozialisten oft am trad. lig. orientierte, steht die Rechte für die Erhaltung des Ist-Zustandes und für die monarchische, im aristokratischen Sinn, mit einer Tendenz zum Absolutismus.

Die Sitzordnung vieler Demokratien, wie etwa des Bundestages oder des Nationalrates, basiert auch heute noch auf dieser Überlieferung, so dass (aus Präsidiumssicht ) vor allem die Gruppierungen der rechtsgerichteten und die der linksgerichteten weiter linksgerichteten Partei weitergehen. Es gibt in Europa mehrere Rechtsparteien in den Ländern, die im Folgenden beschrieben werden.

Der Maastrichter Vertrags von 1992 hat in der EU die Position des Parlamentes und der beteiligten Kreise gestärkt. Die nationalen Fraktionen haben sich auf EU-Ebene zu Fraktionen und Europaparteien zusammengeschlossen, s. dort. Abgesehen von der linken und rechten Seite (und natürlich den mittleren/"Zentristen") spielen die Einstellungen zur Gestaltung der EU eine entscheidende Rolle. 2.

In der Demokratie wird der Ausdruck "rechts" heute meistens mit "bürgerlich" verglichen und für die korrespondierenden Seiten (in Deutschland hauptsächlich CDU/CSU und zum Teil FDP ) zur Unterscheidung von "links" benutzt. Sie ist als Selbstbezeichnung unter DemokratInnen recht ungewöhnlich, da die Rechte gerade in der deutschen Bevölkerung oft mit dem Erscheinungsbild des Rechtsradikalismus gleichgestellt oder wenigstens in Verbindung gebracht wird und damit vernachlässigt wird.

Die meisten Repräsentanten des Demokratiekonservatismus distanzieren sich daher vom Stigmatismus eines "rechten" Bildes. Vielmehr behaupten sie, wie viele andere sozialdemokratische Parteien, die Position des Zentrums. Franz-Josef Strauß hingegen besetzt absichtlich den rechten Randbereich des Demokratiespektrums und betont, dass es keine rechtsgerichtete demokratische Legitimation der CSU gibt.

8 ] Diese Vorgehensweise war insoweit gelungen, als Konkurrenten der Europäischen Union an der rechten Seite des Politikspektrums wie die "Deutsche Partei", die "Deutsche Reichspartei" oder der "Alldeutsche Block/Föderation der Vertriebenen und Entrechteten" (GB/BHE) seit Ende der 1950er Jahre viel von ihrer Wichtigkeit einbüßten, aus dem Reichstag ausgeschieden sind und bestenfalls noch als Spänepartei bestehen.

Doch in den 80er und 90er Jahren ist es der von früheren CSU-Mitgliedern ins Leben gerufenen und sich als Rechtskonservative verstehenden Republikanerin mehrfach gelungen, in die Landesparlamente zu wechseln. Hinzu kommen zahlreiche rechtsradikale und rechtsradikale Gruppen, von denen keine im Parlament repräsentiert ist und die zum Teil wegen verfassungswidriger Strömungen von den Verfassungsschutzorganen beachtet werden.

9 ][10] Die NPD wird als die grösste rechtextreme Party angesehen. Das mäßige Recht wird im Österreichischen Nationalrat vertreten durch die bürgerlich-konservative ÖVP. Auf der rechten Seite befinden sich die rechtspopulistische, national-konservative und deutsche FPÖ und die daraus entstandene BZÖ. Anders als deutsche Partys nennen sie sich auch "mittendrin". Stronach wurde aufgrund seiner wirtschaftlich liberalen und europaskeptischen Haltung ebenfalls dem rechten Feld zugeteilt, beschrieb sich aber als "weder recht noch links".

Selbst in der Deutschschweiz - aus den gleichen GrÃ?nden wie in Deutschland - wird der Ausdruck Recht in der Regel nicht fÃ?r die demokratische Seite benutzt und durch den bÃ?rgerlichen Ausdruck ersetzt. Die FDP, die CVP und die SVP beschreiben sich unter anderem als Bürger.

Anders als die moderaten Mittelparteien FDP und CVP, die meist nicht als rechte Partei gelten, wird die bürgerliche SVP von Außenseitern oft als rechte Partei betrachtet. Laut SVP unterscheidet sich der Ausdruck "bürgerlich" manchmal nicht nur von den Linksparteien, sondern auch von der CVP und der FDP.

In der rechten Unterstadt sind die ökonomisch rechten und sozialpolitisch orientierten Seiten. In den Niederlanden wurden die drei traditionell rechtsgerichteten und die nicht-christlichen (meist liberalen) als linksgerichteten Seiten beschrieben. Unter den drei traditionell katholischen Kirchen hat sich die Partei im Zentrum der Politik angesiedelt, indem sie sowohl die armen als auch die reichen katholischen Christen integriert und eine moderate Wirtschaftspolitik betrieben hat.

Im soziokulturellen Sinne waren diese Beteiligten eindeutig auf der richtigen Seite. In den Jahren 1977-1980 fusionierten sie zum christdemokratischen Appell, einer rechtsgerichteten Fraktion. Ab 1918 gibt es die Staatskundig Gräfliche Partij, eine besonders strenge kalvinistische und rechtskonservative Volkspartei. Die später gegründeten strengen calvinistischen Partys, die 2002 zur ChristenUnie fusionierten, sind sozio-kulturell richtig, aber wirtschaftlich und umweltpolitisch gesehen ziemlich link.

Zusammen mit den rechtspopulistischen Politikwissenschaftlern der Niederlande sind diese beiden Seiten seit jeher zu kleinen rechtsgerichteten Gruppen zusammengeschlossen. Der Rechtspopulist Boerenpartij hatte in den 1960er Jahren Erfolg. Demgegenüber ist die deutlich rechtsgerichtete, nicht-religiöse Volkspartei traditionsgemäß die konservativliberale Volkspartei für Demokratie und Demokratie von 1948, die neben einem mehr rechtszentrierten Trakt einen national-liberalen oder national-konservativen Teil hat.

Hans Wiegel und Frits Bolikestein waren die herausragenden Rechte des VVD; als dieser 1999 Den Haag in Europa verliess, kam es zu einem politischen Unterdruck. Soziologie-Professor und Publizist Fortuyn war seit Ende 2001 der führende Kandidat von Leefbaar Nederland, einer ehemals in der Mitte ansässigen Bürgerprotestbewegung. Im Jahre 1931 gründet Anton Mussert die nationalsozialistische Strömung, die sich zunächst dem italienischem und dann dem deutsch-nationalsozialistischen Zeitalter nachempfunden hat.

In den folgenden Jahren hatte die Gruppe einige Wahlsiege zu verzeichnen. Im Jahre 1941 wurde sie die einzige erlaubte Party während der Besetzung der Niederlande (1940-1944/1945) und wurde 1945 verbannt. Der erste war der Verbond van Actualisten von 1923 bis 1928 Nach dem Zweiten Weltkrieg war die 1971 gegrÃ?ndete Nederlandse Volk-Unie eine der bedeutendsten rechtsextremen Gruppen in den Niederlanden.

Die 1980er und Hans Janmaat's Centrum Demokratische Zentren, jedes mit einem Platz bei den Neuwahlen 1982 und 1989 und drei Plätzen 1994, traten in die Zweite Kammer ein; Später wurden Bewegungen, zu denen Michiel Smit's Neue Nationalpartei und Nieuw Anwalt gehörten, in Gemeinderäten isoliert.

In Belgien sind die christdemokratischen, liberaldemokratischen, sozialdemokratischen und gruenen Familien in eine flandrische und eine walloonische Gruppe aufgeteilt. Bei den rechtsradikalen oder nationalen Organisationen sind jedoch sowohl das vereinte Belgien als auch die Westfront landesweit sinnlos. Der Vlaams Belang (ehemals Vlaams Blok), der sich für ein eigenständiges und gegen die Zuwanderung einsetzt und oft als rechtsextremistisch klassifiziert wird, hat dagegen große Fortschritte erzielt und ist im wohlhabenden Norden des Landes teilweise aufgestiegen.

In Dänemark und Norwegen führen viele der dänischen Partys noch Bezeichnungen aus ihrer Gründerzeit, die sich auf ihre Position im historisch rechts-links gerichteten System des XIX. Jh. beziehen, wie die linksliberale oder die radikal-liberale VENSTRA.

Als Musterbeispiel für das rechtspopulistische Erscheinungsbild und als Modell für die schwedischen Demokraten dient die DDP. Italien ist seit 1945 von der Opposition zwischen der Christlich-Demokratischen Demokratischen Republik Cristiana und der KPD gekennzeichnet. Zudem gab es die kleinen rechtsextremen und rechtsextremen Seiten (Liberale und Republikaner) und die linksextremen Seiten (Sozialisten und Sozialdemokraten), während der Neofaschismus von den großen Seiten als nicht koalitionsfaehig, wie in Deutschland, missachtet wurde.

Mit dem Ende der so genannte Ersten Republik 1993 im Skandal um Tangentopoli änderte sich die Politik dramatisch: Während die mitte-linken Seiten bis zur Bildung des Partito Democratico im Jahr 2008 fragmentiert verharrten, konnten der Media-Unternehmer Silvio Berlusconi und seine Fraktion Forza Italia vor allem die alten EZ-Wähler anreden und mit rechtsradikalen und neo-faschistischen Partein.

Im Jahr 2009 schloss sich die Party mit der national-konservativen Alleanza Nazionale, der moderateren Nachfolgerin der MSI, zusammen und heisst seitdem so. Als liberal-konservative und christlich-demokratische Parteien präsentieren sich FI und PdL, doch beklagen kritische Stimmen, dass rechtspopulistische Slogans oft eine Stimmungslage schaffen und sich am Interesse des Parteiengründers orientieren.

Auch die 1989 von Umberto Bossi gegründete Rechtspopulistin "Lega Nord" erlebt einen Aufschwung. Im Nachkriegsland, das am weitesten von links- oder sozialdemokratisch geprägten und größtenteils umgesetzten politischen Strömungen geprägt war, haben sich seit 2010 auch die rechtspopulistisch orientierten schwedischen Demokraten angesiedelt, während es in den Nachbarländern Dänemark und Norwegen längst nicht nur gemäßigte rechte Kräfte wie die liberal-konservative MDM gibt.

Es gibt in Serbien die Rechtsextremistische Volkspartei Srpska Radikalna Stranka, die derzeit 8,4% der Stimmen bei den Wahlen 2016 hält. Es wurde 1990 von Vojislav ?e?elj ins Leben gerufen und war von 1998-2000 an der Regierungs- und Koalitionsarbeit mit der Serbischen Sozialen Volkspartei unter Slobodan Milo?evi? in der "Koalition der Nationaleinheit" beteiligt.

Die FIDESZ hat seit den Parlamentswahlen im Mai 2010 mit einer Mehrheit von zwei Dritteln entschieden. Zu ihrer Rechten steht die Volkspartei "Jobbik", die zum ersten Mal mit 17% ins Bundesparlament gekommen war. Entgegen den Erwartungen ist bei den europäischen Parlamentswahlen im Juli 2009 die rechtsextreme britische Nationalpartei zum ersten Mal ins Europaparlament gekommen, wo sie mit zwei Europaabgeordneten repräsentiert ist.

Einflußreicher ist jedoch die moderatere britische Independence Party, die sich für den Ausstieg aus der EU, die Einschränkung der Zuwanderung, "traditionelle Werte", die Einschränkung des Wohlfahrtsstaates und eine marktwirtschaftliche Regulierungspolitik - oft wird sie mit rechtspopulistischem Verhalten in Verbindung gebracht. Christof Butterwegge, Janine Cremer, Alexander Häusler, Gudrun Hentges, Thomas Pfeiffer, Carolin Reißlandt, Samuel Salzborn: Topics of the Right - Topics of the Middle.

Nach den Bundestagswahlen 2013 Springer, Wiesbaden 2014, ISBN 978-3-658-02852-7 S. 175-207, hier:

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