Rechte Pflichten Auszubildende

Verpflichtungen Auszubildende

Das Ausbildungsverhältnis gibt beiden Seiten Rechte und Pflichten für eine gute Zusammenarbeit. Viele Konflikte können dadurch verhindert werden, dass sich junge Arbeitnehmer ihrer Rechte und Pflichten bewusst sind. Der Auszubildende muss erkennen, ob er der Richtige ist. Der Auszubildende muss erkennen, ob er der Richtige ist. Details zu den Rechten und Pflichten der Auszubildenden und Ausbilder finden Sie im Berufsbildungsgesetz.

Berater für Rechte und Pflichten

Zu Beginn der Ausbildung kommt es häufig zu Auseinandersetzungen zwischen dem Auszubildenden und dem Dozenten. Durch das Bewußtsein ihrer Rechte und Pflichten können viele Auseinandersetzungen vermieden werden. Die Auszubildenden würden entweder auf ihre Rechte verzichtet oder im schlimmsten Fall Gefahr laufen, ausgeschlossen zu werden. Thorsten Modla, Jurist und Arbeitsrechtler, ist sich dessen bewußt und hat deshalb mit Hilfe der Rechtsanwaltshotline einen kleinen, aber feinen Leitfaden zu den zehn bedeutendsten rechtlichen Fragen von jungen Arbeitnehmern, Berufsanfängern und Auszubildenden initiiert.

Der folgende Leitfaden greift gängige Alltagssituationen auf und erläutert auf wenigen Unterseiten kurz und prägnant die rechtliche Situation. Der Berater kommt ganz bewußt ohne übertriebene Rechtsquellen und Rechtsdeutsch aus. Durch die wichtige Information soll das Bewußtsein des Mitarbeiters für seine Rechte und Pflichten geschärft werden, anstatt sich mit dem Inhalt auseinanderzusetzen.

Die Rechte und Pflichten der Schulungspartner

die Inhalte der innerbetrieblichen Ausbildungsverpflichtung und die gesetzlichen Begrenzungen ihrer Gestaltungsfähigkeit erläutern können; die Unterscheidung der dem Zweck der Ausbildung dienenden Tätigkeit von der rechtswidrigen Nebentätigkeit erläutern und rechtfertigen können; die Voraussetzung für die obligatorische und ehrenamtliche Anerkennung früherer Schulausbildungen abbilden können; die Höhe der vom Lehrbetrieb zu zahlenden Ausbildungsvergütungen und Ausgaben festlegen können; die Zweckmäßigkeit einer Ausbildungsbeihilfe festlegen können;

in der Lage sein, festzulegen, was im Betrieb im Hinblick auf die obligatorische Berufsschulausbildung für Auszubildende zu tun ist; den Zeitrahmen für die Ausbildung junger und erwachsener Lehrlinge festlegen können; die wesentlichen gesetzlichen Bestimmungen für die Ferienplanung ermitteln können; die Möglichkeit und den Umfang der geschwindigkeitsabhängigen Anstellung junger Lehrlinge benennen können; die Verpflichtung des Unternehmens zur Anmeldung bei der verantwortlichen Behörde (Kammer) darlegen können; die Pflichten des Lehrlings aus dem Ausbildungsverhältniss erörtern.

Die Rechte und Pflichten des Azubis 2013

Seine Firma FINTEXT, Agency for Financial Education, ist für renommierte Finanzredaktionen und Finanzdienstleister tätig. Rechte und Pflichten der Lernenden stehen aktuell wieder im Vordergrund, denn viele Jugendliche starten eine innerbetriebliche Berufsausbildung. Hier werden die wesentlichen Informationen für die Praktikanten zusammengetragen - ihre Rechte und Pflichten gegenüber dem Praktikanten.

Die Aufgaben und Aufgaben der Auszubildenden sind im Gesetz verankert, insbesondere im Berufsausbildungsgesetz (BBiG, PDF-Download) und im Jugendschutzgesetz (JArbSchG). Zum anderen gibt es den entsprechenden Lehrvertrag. Insbesondere die Ausbildungsdauer, die Ausbildungsgebühr, die Arbeitszeit und der Urlaub werden hier festgelegt. Wesentlicher Bestandteil des Ausbildungsvertrages ist die Bewährungszeit.

Während dieser Zeit können sowohl der Trainer als auch der Auszubildende ohne Angaben von GrÃ?nden aussteigen. Wenn der Auszubildende feststellt, dass er einen anderen Ausbildungsberuf lernen möchte, kann er die Berufsausbildung auch nach der Bewährungszeit beenden (Sonderkündigungsrecht). Das Ausbildungsunternehmen kann jedoch erst nach Ablauf der Bewährungszeit bei schwerwiegenden Verletzungen durch den Auszubildenden, z.B. durch Diebstahl, aussteigen.

Mit bis zu sechs Arbeitsstunden pro Tag müssen dem Auszubildenden 30 min. gewährt werden. Sofern zwischen Arbeitgebern und Auszubildenden keine separate Regelung über Mehrarbeit getroffen wurde, findet 17 des Berufsbildungsgesetzes Anwendung: Eine über die tarifliche reguläre Dauer der täglichen Ausbildung hinaus gehende Tätigkeit ist gesondert zu honorieren oder durch entsprechend freie Zeit zu vergüte.

Die Zahl der Ferientage ist umso größer, je kleiner der Auszubildende ist. Als Nachweis der Berufsausbildung gilt das Reportageheft, das der Auszubildende während seiner Berufsausbildung aufzubewahren hat. Auszubildende können die Abschlußprüfung am Ende ihrer Ausbildungszeit nicht ohne Präsentation ablegen. Wird vermutet, dass der Lehrbetrieb den Auszubildenden nicht gemäß dem Lehrplan nutzt, kann das Meldeheft als Nachweis verwendet werden.

Eine weitere Aufgabe des Praktikanten ist der regelmässige Berufsschulbesuch. Überschreitet der Kurs fünf Stunden, muss der jugendliche Auszubildende nicht mehr in seinem Betrieb auftauchen. Der/die TrainerIn ist dazu angehalten, dem/der Auszubildende innerhalb einer im Schulungsvertrag vorgesehenen Zeit mitzuteilen, ob er/sie als Festangestellter eingestellt wird.

Ist ein Auszubildender auch einen Tag nach der Prüfung weiter erwerbstätig, hat er bereits einen unbegrenzten Arbeitsplatz ( 24 BBiG): Werden Auszubildende nach dem Ausbildungsverhältnis eingestellt, ohne dass dies explizit geregelt ist, wird ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis angenommen. Zum Beispiel beträgt die Dauer bei Bewerbern mit Realschulabschluss 2,5 Jahre und bei Bewerbern mit Realschulabschluss 3 Jahre.

Eine Verkürzung der Ausbildungszeit ist auf Anfrage möglich, wenn die Teilnehmer besonders gute Ergebnisse erzielen. Arbeitszeiten: Die Tages- oder Wochenarbeitszeit wird ebenfalls im Trainingsvertrag angegeben. Bewährungszeit: Eine Bewährungszeit kann, wie bereits gesagt, zwischen einem und vier Monate sein. Das Arbeitsverhältnis kann während der Bewährungszeit durch den Auftraggeber oder den Praktikanten fristlos und ohne Begründung auflösen.

Ausbildungsbeihilfe: Die Ausbildungsbeihilfe, d.h. das Entgelt eines Lehrlings, wird im Lehrvertrag für die verschiedenen Lehrjahre angegeben. Sie regelt auch, wann die Ausbildungsbeihilfe ausgezahlt wird, z.B. am Ende oder in der Monatsmitte. Zölle: Die Pflichten: Der Betrieb unternimmt alles in seiner Macht Stehende, um sicherzustellen, dass der Auszubildende sein Bildungsziel, die berufliche Qualifikation, erlangt.

Zu diesem Zweck werden ausführliche Vorschriften über das Verfahren, die Ausbildungsmittel, die Arbeitskleidung und die ordnungsgemäße Durchführung der Schulung (Anmeldung des Lehrverhältnisses und der Prüfungen) festgelegt. Der Betrieb übernimmt auch die Verpflichtung, die Lehrlinge für den Berufsschulbesuch freizugeben und die notwendigen Untersuchungen abzulegen. Nach Abschluss der Schulung ist das Untenehmen zur Ausstellung einer detaillierten Bescheinigung über die Ausbildungsdauer angehalten.

Zu den Aufgaben der Praktikanten gehört es in erster Linie, alles zu tun, um die für den Ausbildungsberuf notwendigen Kompetenzen, Wissen und Können zu erlernen. Der Auszubildende verpflichtet sich zur Teilnahme am berufsbildenden Schulunterricht und den notwendigen Untersuchungen. Im Krankheitsfall ist das betroffene Betrieb sofort zu benachrichtigen. Erfolgt die Schulung in mehreren Ausbildungszentren desselben Betriebes, sind die verschiedenen Ausbildungszentren gekennzeichnet.

Der Urlaubszeitraum ist abhängig vom Lebensalter des Praktikanten zu Jahresbeginn. Laut der ARAG Rechtschutzversicherung ist diese Vertragsbeschränkung legal und soll vermeiden, dass dem Praktikanten während seines Urlaubes wesentliche Unterrichtsinhalte fehlen und damit das Bildungsziel gefährden. Recht und Pflichten für Auszubildende - Lies auch diese Leitfäden: Wohngeld:

Erhalten Auszubildende einen Mietzuschuss? Bildung: Ab wann ist die Beendigung eines Lehrlings zulässig?

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