Rechte in der Ausbildung

Ausbildungsrechte

IHRE RECHTE HAND IM TRAINING. Hinweise zum Berufseinstieg und zur Berufsausbildung. Erfahren Sie mehr und starten Sie Ihre Ausbildung gut vorbereitet.

Ausbildungsrechte

"Wenn man will, dass Menschen keine Rechte haben, muss man sie gut bezahlen." Das ist immer gut, wenn man seine Rechte kennt. Ihre Rechte als Lehrling sind auch die Aufgaben Ihres Unternehmens. Ihr Ausbildungsunternehmen muss sicherstellen, dass Sie Ihr Trainingsziel innerhalb der vorgeschriebenen Zeit einhalten.

Zu jedem Lehrberuf gibt es Ausbildungsordnungen, die regeln, wie lange Ihre Ausbildung andauert und welche Fertigkeiten und Fertigkeiten Ihnen vermittelt werden sollen. Grundvoraussetzung ist natürlich Ihre Einsatzbereitschaft, d.h. Ihr ständiges Bestreben, die notwendigen Fertigkeiten und Fertigkeiten zu erwerben. Sie haben das Recht auf einen ausgebildeten Trainer, der für Ihre Ausbildung verantwortlich ist.

Ihr Trainer hat zum Beispiel eine Ausbildung und ausreichend berufliche Erfahrung. Ihre Arbeitgeberin muss alle für Ihre Ausbildung und/oder Untersuchung erforderlichen Unterlagen, Hilfsmittel und Unterlagen kostenlos zur Verfuegung stellen. 2. Ihr Lehrbetrieb ist dazu angehalten, Sie zum Berufsschulbesuch anzuregen, Ihr Berichtsheft aufzubewahren und regelmässig zu kontrollieren.

Ihr Unternehmen muss Ihnen für Berufsschul- und Schulanlässe eine Freistellung gewähren; darüber hinaus sieht eine Ausbildungsordnung vor, dass Sie Ihr Zeugnis während der Arbeitszeiten aufbewahren dürfen. Ihr Trainingsunternehmen muss Ihnen helfen, Ihren Charakter zu entfalten und sicherzustellen, dass Sie moralisch und physisch nicht in Gefahr sind. Der Berufsausbildungsgesetz untersagt es dem Arbeitgeber, Ihnen Tätigkeiten zu übertragen, die nicht dem Zweck der Ausbildung entsprechen, Sie moralisch bedrohen oder Ihre körperlichen Leistungen überschreiten.

Außerdem haben Sie das Recht, die Arbeit zu verweigern, wenn die auszuführende Arbeit Ihre Ausbildung nicht beeinträchtigt. Auch hier gilt die Regel: Arbeiten wie den ganzen Tag lang Kaffeekochen sind natürlich nicht Teil Ihrer Arbeit, aber wenn es jeder Ihrer Mitarbeiter macht, sind Sie an der Reihe. 2. Weiteres Beispiel für die so genannten "Non-Training-Aktivitäten" - also alle Arbeiten, die nicht dem Trainingsziel entsprechen oder Ihre physische Anstrengung überschreiten:

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