Rechte eines Azubis

Die Rechte eines Lehrlings

zur Hausaufgabe: Wiederholen Sie das Schülerquiz und vergleichen Sie die beiden. Es wird geklärt, welche Rechte und Pflichten ein Auszubildender hat. Die Auszubildenden müssen nicht nur Anweisungen befolgen, sie haben auch Rechte.

Error HTTP 404 - Fehlermeldung

Möglicherweise haben wir die von Ihnen gewünschten Informationen auch aus anderen Motiven aus dem Internet entfernt. So kann es beispielsweise sein, dass ein Content nicht mehr anwendbar ist oder dass gewisse Rechte und Nutzungsrechte an dem Content erloschen sind. Das seit dem 1.6.2009 geltende Recht verpflichtet uns u.a. dazu, unsere Angebote nur für einen begrenzten Zeitraum zur Verfügung zu stellen und sie dann vollständig aus dem Internet zu entfernen.

Rechte des Auszubildenden

Dem Auszubildenden obliegt es nicht nur, die Instruktionen seines Trainers zu befolgen. Auch er hat Rechte. Zwischen dem Auszubildenden und dem Lehrbetrieb kann ein Lehrvertrag informell geschlossen werden, der jedoch nach dem BBiG einige zwingende Rechte des Auszubildenden enthält. In der Praxis der Ausbildung, der Ausbildung im Unternehmen, muss der Unternehmer sicherstellen, dass der Auszubildende von einem ausgewiesenen Trainer mit den für die Erreichung des Ausbildungsziels erforderlichen Fähigkeiten und Kenntnissen ausgestattet wird.

Dem Auszubildenden müssen die erforderlichen Lehrmittel wie Werkzeug und Material unentgeltlich zur Verfuegung gestellt werden. Bei der theoretischen Berufsschulausbildung und bei der Prüfung muss der Unternehmer den Auszubildenden ausstellen. Wenn der Auszubildende eine Prüfung nicht besteht, hat er das Recht, diese erneut abzulegen. Der Lehrvertrag muss immer eine Bewährungszeit von wenigstens einem und maximal vier Monaten beinhalten.

Dem Auszubildenden steht auch eine "angemessene" Ausbildungsbeihilfe zu. Die Auszubildenden haben das Recht, Nebentätigkeiten, wie z.B. die Zubereitung von Kaffee, die nicht dem Zweck der Ausbildung entsprechen, zu verweigern. Die Ausbildungsverträge verpflichten den Unternehmer, dem Auszubildenden den vorgeschriebenen Mindestaufenthalt zu bewilligen, der für Erwachsene 24 Arbeitstage im Jahr ist. Die Arbeitszeiten der Auszubildenden sind ebenfalls vom Gesetzgeber festgelegt.

Auszubildende im Vollalter können an bis zu sechs Tagen pro Woche/r 40 bis 60 Arbeitsstunden leisten, bei denen Mehrarbeit erfasst und durch freie Zeit ausgeglichen werden muss. Der Auszubildende hat (wie andere Mitarbeiter auch) nach sechs Arbeitsstunden Anspruch auf eine 30-minütige Auszeit. Kleinere Auszubildende dürfen an fünf Tagen in der Woche maximal 40 Arbeitsstunden leisten, jedoch nicht zwischen 20.00 und 6.00 Uhr.

Nach 4,5 Std. haben Sie das Recht auf die gesetzlich vorgeschriebene Auszeit.

Mehr zum Thema