Rechte Auszubildende

Richtige Auszubildende

Die Rechte und Pflichten des Auszubildenden. Auszubildende haben auch Rechte - die bedeutendsten sind hier Nachdem man zum ersten Mal Trainer, Mitarbeiter und den Beruf kennengelernt hat, setzt bald das eigentliche Auszubildendenleben ein, das in den meisten FÃ?llen aus der betrieblichen und berufsschulischen Praxis bestand. Die Tatsache, dass auch Auszubildende Rechte haben, wird oft weniger detailliert angesprochen. Jeder Auszubildende, ob im ersten oder letzen Ausbildungsjahr, sollte daher seine Rechte wissen.

Weil die Auszubildenden neben den Aufgaben auch Rechte haben. Wenigstens die bedeutendsten Rechtspraktikanten sollten hier eingeführt werden. Bei den Auszubildenden dauert die Bewährungszeit einen bis höchstens vier Monaten. Nur der Auszubildende selbst kann danach ohne triftigen Grund unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von vier Wochen aussteigen.

Erschwerend kommt hinzu, dass nur Studierende, Frauen oder Schwerstbehinderte, die während der Bewährungszeit gar keinen Entlassungsschutz haben, entlassen werden können. Eine Schwangerschaft muss dem Unternehmen jedoch innerhalb von zwei Wochen nach Beendigung mitgeteilt werden, andernfalls wird sie in Kraft treten. Die Zahl der Auszubildenden, die erwerbstätig sein müssen oder dürfen, wird durch das Jugendschutzgesetz für Minderjährige und durch das Arbeitsstundengesetz für Erwachsene geregelt.

Dies bedeutet, dass dies für ausgewachsene Auszubildende in der Regel nach acht oder 48 Wochenstunden endet. In Ausnahmefällen sind zehn Arbeitsstunden pro Tag möglich, wenn dies nicht mehr als acht Arbeitsstunden pro Tag im Durchschnitt über sechs Monaten ergibt. Unterbrechungen müssen fixiert werden und müssen mindestens nach sechs Arbeitsstunden gemacht werden.

Danach dauert die Pause wenigstens eine halbstündige, aber wenigstens 15 min in Folge - von neun Arbeitsstunden sind es wenigstens 45min. Diejenigen, die im Schichtbetrieb arbeiten, müssen auch zwischen den Einzelschichten wenigstens elf Arbeitsstunden frei nehmen, vor allem wenn sich Spät- und Frühschichten treffen. Bei Auszubildenden unter Volljährigkeit sind die Arbeitszeiten enger: Auch hier sind allerdings höchstens acht Arbeitsstunden pro Tag zulässig - in einigen Fällen bis zu 8,5 Arbeitsstunden, also eine halbstündige Verlängerung pro Tag.

Andererseits sind höchstens 40 Wochenstunden erlaubt, so dass eine Fünftagewoche möglich ist. Samstags und sonntags muss die ganze Nacht gearbeitet werden. Hier ist eine halbstündige Tagespause nach längstens viereinhalb Wochenstunden vorgesehen, bei über sechs Wochenarbeitsstunden ist eine einstündige Pausenzeit zu einräumen. Ungeachtet des Alters ist jedoch Folgendes zu beachten: Während der Berufsschul- und Prüfungsphase ist jeder Mensch altersunabhängig von der Erwerbstätigkeit auszunehmen.

Denn jeder Auszubildende muss auch sein eigenes Portfolio behalten. Außerdem müssen Auszubildende keine Mehrarbeit machen, es sei denn, das Unternehmen steht buchstäblich in Flammen, was nur die einzige und nicht die einzige Ausnahmen ist. Dagegen wird der Urlaubsanspruch der Praktikanten erneut nach dem Lebensalter differenziert.

Die Ferientage für Auszubildende sind wie folgt: für Auszubildende, die zu Jahresbeginn noch nicht 16 Jahre sind, mind. 27 Arbeitstage für Auszubildende, die zu Jahresbeginn noch nicht 17 Jahre sind, mind. 25 Arbeitstage für Auszubildende, die zu Jahresbeginn noch nicht 18 Jahre sind; das Bundesferiengesetz, das für eine Sechstagewoche mind. 24 Arbeitstage und 20 Arbeitstage für eine Fünftagewoche vorsegelt.

Darüber hinaus bestehen auch dann vollständige Urlaubsansprüche, wenn ein Praktikant das Unternehmen nach dem Stichtag 31. Dezember 2009 verlässt. Im Falle eines vorzeitigen Ausscheidens wird für jeden noch im Unternehmen verbrachten ganzen Kalendermonat 1/12 des Jahresurlaubs gezahlt. Allerdings können Auszubildende den bundesweit geltenden Mindeststundenlohn von 8,50 EUR nicht verlangen, der zu Beginn des Jahres 2015 eingefuehrt wurde.

Nichtsdestotrotz ist die Ausbildungsbeihilfe in einigen Bereichen so gering, dass die so genannte Geringfügigkeitsgrenze für Auszubildende nicht erreicht wird. Die Praktikanten sind ohne Rücksicht auf ihr Gehalt beitragspflichtig. Bei den betroffenen Lehrlingen, die nicht mehr als diese 325 EUR erhalten, gelten für die Sozialversicherungen jedoch folgende Regeln: Der Dienstgeber muss alle Sozialversicherungsbeiträge allein bezahlen, eventuell auch mit einem Zuschlag wie dem 0,25 %igen Pflegeversicherungsbeitrag für Auszubildende ohne Kinder ab 23 Jahren.

Wird der Schwellenwert dauerhaft überschritten, weil im folgenden Jahr mehr erwirtschaftet wird, wird die Hälfte der Sozialabgaben vom Auszubildenden und vom Dienstgeber getragen. Wenn Sie scheitern, haben Sie das Recht, diese auf Ihren Wunsch hin zu wiederholen und somit für höchstens ein Jahr weiter zu arbeiten. Existieren sie, ergibt sich die Eingliederungsfrage.

Weil ein schriftlich fixierter Anstellungsvertrag in der Regel nicht verpflichtend ist. Jeder, der weniger als ein Jahr vor dem Ende der Berufsausbildung noch als solcher gearbeitet hat, hat das Recht, weiter zu arbeiten, wenn am Ende der Berufsausbildung freie Plätze im Unternehmen vorhanden und geeignet sind. Gleichgültig, ob sie übernommen werden oder nicht, sie haben am Ende ihrer Ausbildungszeit das Recht auf ein Zertifikat.

Egal, welchen Ausbildungsnachweis Sie erhalten, er muss, wie bei einem Berufszeugnis gewohnt, gutmütig und einleuchtend sein. Manche Gerichtshöfe haben den Praktikanten deshalb bereits vor dem Ende der Lehre einen vorläufigen Ausbildungsnachweis ausgestellt, der am Ende der Lehre auf den neuesten Stand gebracht wird.

Auch interessant

Mehr zum Thema