Realschule

Hauptschule

Die Förderung der Lernmotivation ist in der Sekundarschule von besonderer Bedeutung. Nordrhein-Westfalen, John Bühler Gymnasium - Oberndorf, Schulverband GWRS/RS - Rottweil, Gymnasium. mw-headline" id="Geschichte_der_realen_Bildung">Geschichte_der_realen_Bildung

Die Realschule ist der Begriff für verschiedene Schulformen in Deutschland, der Schweiz und Liechtenstein, in Österreich geschichtlich oder als moderner Schularbeit. Jh., mit der Bourgeoisie, stieg der Bedarf an echten Bildungsschulen. Pfarrer Christoph Semler (1669-1740) aus Halle gründet 1707 seine "Mathematische und mechanische Realschule" mit der Absicht, den für das weitere Berufsleben notwendigen Lehr- und Lernprozess zu illustrieren.

Die Semlersche Realschule war die erste, die den Titel "Realschule" erhielt, aber während ihres Bestehens nur eine Zusatzschule zur "Teutschen Schule" war. Ausgehend von der Deutschen Schule, deren Wortwahl er kritisiert, entwickelt der reform-orientierte Pietisten-Theologe Johann Julius Häcker (1707-1768) in seiner "Ökonomisch-Mathematischen Realschule" in Berlin von 1747 ein System von Fachklassen (basierend auf der differenzierten Verteilung von Materialien, die Johann Gottfried Groß nach den Karrierewünschen der Schülerinnen und Schüler schuf ) und wird als Begründer des ersten preußischen Lehrerseminars in 1748 angesehen.

Obwohl sich Wilhelm von Humboldts Schulreform gegen weiterführende Schulen richtete, wurden bereits 1832 Qualifikationen aus dem preußischen Sekundarbereich als Anspruch auf eine mittlere Schulkarriere erkannt. Dieser Schultyp verlagerte sich somit legal zwischen Grund- und Hauptschule. Im Jahre 1859 wurde sie zur Mittelschule ersten Ranges (aus der die Mittelschule 1882 hervorging).

Aus der bürgerlichen Schule wurde eine Sekundarschule zweiter Ordnung ohne Latein, die eine Sekundarschule war. Doch der Weg zu den modernen Sekundarschulen war anders: 1872 entstand aus einer Mischung von Sekundarschulen (Sekundarschulen für Töchter und Jungen, Gemeindeschulen, Mittelschulen und Rektoratsschulen) eine selbständige Sekundarschule. Sie überlebte drei neue Orden in Preußen und wurde nach 1945 als eigene Schule wieder aufgebaut.

Die Sekundarschulen wurden je nach Land früher oder später in Sekundarschulen umgetauft, weil die Eltern den Begriff "Mittelschule" verächtlich fanden. Das Realgymnasium - teilweise auch als Gymnasium bis 1965 - ist ein allgemeinbildendes Gymnasium im Sinne des strukturierten Unterrichts. Es besteht aus den Jahrgangsstufen 5 bis 10 und 7 bis 10 der Hauptschule und wird mit dem Realschulabschluss/Fachoberschulreife vervollständigt.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gab es im Jahr 2005/2006 2976 weiterführende Schulen (0,9 Prozentpunkte weniger als im Vorjahr) mit 1,32 Mio. Schülerinnen und Schüler (-2 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr). Gemäß der Vereinbarung der Kultusministerkonferenz von 1964 in Hamburg ist es das Ziel des Sekundarschulunterrichts, eine erweiterte Grundausbildung anzubieten.

Seit der siebten Klassenstufe haben die Studierenden die Wahl zwischen verschiedenen Fachprofilen im so genannten Wahlpflichtfach. Zur Berücksichtigung der Anforderung an die Gleichwertigkeit der Abschlüsse wird in vielen Ländern mittlerweile eine Klausur auf der Grundlage der Ausbildungsstandards der Bildungsministerkonferenz verlangt, die jedoch in einigen Ländern am Ende der zehnten Schulstufe nicht vorkommt.

Rund ein drittel der Schülerinnen und Schüler in Baden-Württemberg besucht das Realgymnasium der Klassen 5 bis 11, etwa ein drittes der Schülerinnen und Schüler besucht dann ein Berufsgymnasium und erwirbt damit das Abi. Ein besonderes Merkmal des Gymnasiums in Baden-Württemberg sind die EWG (Geographie, Wirtschaft, Sozialkunde) und die NWA (Naturwissenschaften: Naturwissenschaften: Physics, Biology, Chemistry).

Im Pflichtwahlbereich muss am Ende der sechsten Schulstufe eines der Themen Technologie, Mensch und Umgebung oder Französich ausgewählt werden, das dann ab der siebten Jahrgangsstufe mit drei Stunden pro Woche gelehrt wird und als Schwerpunktfach für den Transfer von Bedeutung ist. Zusätzlich zum Gymnasium gibt es die Werksrealschule in Baden-Württemberg, die auch zu einem Hauptschulabschluss führen wird.

An der Bayerischen Realschule wird eine allgemeinbildende und berufliche Vorbereitung angeboten, indem sowohl die theoretischen Fragestellungen behandelt als auch die praktischen Fertigkeiten und Vorlieben gefördert werden. Premierminister Stoiber und Kultusminister Hohlmeier haben im Jahr 2000 das 6-jährige Gymnasium (R6) in Bayern vorgestellt. Seither gehören die Klassen 5 bis 10 dazu und enden mit dem Hauptschulabschluss.

Ab Klasse sieben unterscheidet das bayrische Gymnasium vier Wahlpflichtfächer: die Naturwissenschaften (Zweig I: Hauptfächer Mathe, Physik u. Chemie), die Wirtschaft (Zweig II: Hauptfach Betriebswirtschaft) und die Sprache (Zweig IIIa: überwiegend Französisch). Bei entsprechender Verfügbarkeit von Lehrkräften kann sie im künstlerischen, häuslichen oder gesellschaftlichen Umfeld (Zweig IIIb) erweitert werden.

Zu den typischen Wahlpflichtfächern für den Bereich IIIb gehören Werke, Hauswirtschaft und Ernährungswissenschaft, Sozialarbeit, Bildende Künste und Musical. Darüber hinaus hat die Uni Passau die bisher einzigste Lehrstuhlvertretung für Gymnasialpädagogik und Didaktik in Deutschland. Es gibt in vielen Ländern allgemeinbildende Schulen. Bei der genossenschaftlichen Schulform sind die drei Schultypen - Oberschule, Realschule und Realschule - in der ganzheitlichen Ausgestaltung unter dem Oberbegriff Schule nicht mehr zuordenbar.

Das Gymnasium als eigenständiger Schultyp ist in vielen Ländern entweder aufgehoben oder, wie in den neuen Ländern, gar nicht erst eingerichtet worden. Im Jahr 2005 hat Brandenburg alle weiterführenden Schulen und Hauptschulen ohne Gymnasium zu einem Gymnasium zusammengeführt. Das Gymnasium in Berlin wurde zusammen mit der Haupt- und Realschule für das Jahr 2010/2011 in das Gymnasium eingegliedert.

So gibt es im Bundesland Berlin nur zwei Schultypen, das Turnhalle und das Realgymnasium. Im Jahr 2004 hat Bremen die Mittel- und Oberschulen zu einem Realgymnasium zusammengefasst. Hier werden alle Studenten bis zur sechsten Klassenstufe zusammen unterrichten. Eine studienbegleitende Leistungsunterscheidung erfolgt ab der Klassenstufe I ab der siebten Klassenstufe in Mathe und Anglistik, ab der achten in Deutschland.

Seit der neunten Schulstufe werden die Studierenden in abschlussbezogenen Profilen (Haupt- und Realschulprofilklassen) unterrichtet. Das Gymnasium im Saarland wurde vor einigen Jahren mit der unteren Mittelschule verschmolzen. Der neue Schultyp ist nun die Extended Realschule, in der die Kinder der 5. und 6. Schulstufe zusammen studieren, ab der sie in verschiedenen Bereichen (Hauptschule und Realschulzweig) unterrichtet werden.

Ähnlich verhält es sich in Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz mit der Gründung von Regionalschulen (die in Rheinland-Pfalz 2009 auf die Realschule und die Realschule übertragen wurden), in Sachsen mit der Gründung des Gymnasiums, in Sachsen-Anhalt mit der Verschmelzung des Gymnasiums und des Gymnasiums auf die so genannten Gymnasien und in Thüringen mit der Etablierung der Hauptschule. Jahrhunderts als Ausdruck für eine Berufsschule benutzt, wurde 1805 zum ersten Mal in der Verfassung der Staatsschule festgeschrieben und als 3-jährige Institution für Händler, Kameraleute, Bauern und "Künstler der höheren Klasse" bezeichnet.

Im Jahre 1849 war geplant, ein sechsklässiges Hauptschulgebäude mit Allgemeinbildung zu errichten. Erst 1868 konkurrierte sie mit dem Oberstufengymnasium als Vorbild für ein gymnasiales Abitur ohne Latein, mit lebendigen Sprachen und einem Schwerpunkt auf mathematischer und naturwissenschaftlicher Bildung. Zuerst waren die Sekundarschulen sieben Klassen. Im Jahre 1927 erhielt sie eine weitere achte Schulstufe, und so wurde das Lyzeum zu einer Art Mittelschule, die seit 1962 als Oberstufengymnasium betrieben wird, eine echte Ergänzung zum Humanismus.

In einigen Ländern (z.B. in der Steiermark) gibt es seit einiger Zeit auch einen Schultyp als private Schule als integrierten Teil einer Unterstufe. Das Realgymnasium ist ein Gymnasium in der Schweiz (Deutschland: Hauptschule). Die Realschule ist in den meisten Ländern die Oberstufe für Schülerinnen und Schüler der unteren bis mittleren Klassen nach dem Besuch der Volksschule, die fünf bis sechs Jahre dauert (Deutschland: Grundschule).

Jahrhunderts als Gymnasium bezeichnete Einrichtung ist oft mit dem modernen Gymnasium, d.h. der Hochschule mit den gehobenen Ansprüchen, vergleichbar. Abiturienten dürfen keine weiterführenden Bildungseinrichtungen betreten. Das Gymnasium ist ein Gymnasium im Fýrstentum Liechtenstein (Schweiz: Gymnasium). Das Gymnasium in Liechtenstein ist die Hauptschule für Oberstufenschüler.

In der Regel ist der Schulbesuch nach dem Abitur möglich. Von 1905 bis 1972 hatte Schweden eine Realschule ("Realskola"). Im Jahr 1992, ISBN 3-89206-467-9. Rekus, Jürgen (ed.) (1999): Die Realschule: Alltag, Reformierung, Historie, Theorie. Saldern, Matthias von (2002): Sekundarschulbildung.

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