Prüfungsverordnung Krankenpflege

Untersuchungsvorschriften für die Krankenpflege

Bildungs- und Prüfungsordnung für Pflegeberufe (KrPflAPrV). Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Pflegeberufe. Bildungs- und Prüfungsordnung für Pflegeberufe (KrPflAPrV).

KRAPflAPrV - Krankenpflegeausbildung und Prüfungsordnung

Aufgrund von 8 des Pflegegesetzes vom 18. Juni 2003 (BGBl. I S. 1442) beschließt das Ministerium für Gesundheitswesen und Sozialversicherung im Einklang mit dem Ministerium für Familienfragen, Seniorinnen, Frauen und Jugendliche sowie im Einklang mit dem Ministerium für Bildung in Deutschland. Hinweis: Frühere Regelungen siehe Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Pflegeberufe vom 26. September 1985 (BGBl. I S. 1973).

Landesgesetz | Saarland.de

2158 )[1] erklärt das Bundesministerium für Bildung und Forschung die aktuelle Version des Bundesgesetzes, siehe BS Nr. 2120-1. Die Berufbezeichnung "Krankenschwesterassistentin" oder "Pflegeassistentin" darf nur von denjenigen verwendet werden, die eine entsprechende Ermächtigung haben. Er hat die nach dieser Richtlinie erforderliche Schulung absolviert und die erforderliche Untersuchung abgelegt; er hat sich nicht des Verhaltens schuldig gemacht, das bei der Berufsausübung zu unzuverlässiger Zuverlässigkeit führt; er ist aus gesundheitlicher Sicht nicht untauglich für die Berufsausübung; er hat die für die Berufsausübung notwendigen Deutschkenntnisse.

Die außerhalb des Saarlandes absolvierte Berufsausbildung entspricht den Anforderungen des Abs. 1 Nr. 1, wenn das Ausbildungsniveau gleichwertig ist. Dies wird durch eine Untersuchung nachgewiesen, die den inhaltlichen Teil des Staatsexamens abdeckt. In Einzelfällen gewährt die verantwortliche Stelle den Staatsangehörigen eines anderen Mitgliedstaats der Europäische Gemeinschaft oder eines Vertragsstaats des EWR, die dies beantragen, eine Teilgenehmigung nach Abs. 1, sofern der Asylbewerber ohne Einschränkung im Herkunftsland befugt ist, die Berufstätigkeit auszuüben, für die eine Teilanerkennung beantragt wird, dass alle erforderlichen Kompensationsmaßnahmen einer Vollzeitausbildung gleichkommen würden und dass die Berufstätigkeit sachlich von der Berufstätigkeit getrennt werden kann, für die eine Teilgenehmigung nach Abs. 1 gewährt werden würde.

Das Training soll unter der Leitung einer Krankenschwester die notwendigen Fähigkeiten für die Grundversorgung von Menschen aller Altern.... Die pflegerische Berufsausbildung korrespondiert mit den Ausbildungsinhalten des ersten Jahrgangs. Ungeachtet der Zeit des Staatsexamens beträgt die Dauer ein Jahr in Vollzeit, maximal zwei Jahre in Teilzeit und endet mit einem Staatsexamen.

Das Training muss eine theoretische und praktische Schulung von mind. 700 Unterrichtsstunden und eine praktische Schulung von mind. 900 Unterrichtsstunden umfassen und nach dem in Anhang 1 dargelegten Rahmencurriculum durchgeführt werden. Die Unterrichtsstunden werden an staatlichen Pflegefachschulen nach 4 des Krankenpflegegesetzes (KrPflG) vom 18. Juni 2003 (BGBl. I S. 1442) in der gültigen Fassung durchlaufen.

Das Praktikum wird in einem oder mehreren Spitälern und anderen an der Schulung teilnehmenden entsprechenden Institutionen absolviert. Im Rahmen der Praxisausbildung sollen die zur Verwirklichung des Ausbildungszieles erforderlichen Fähigkeiten vermittelt werden. Die Pflegefachschule ist für die Durchführung und Koordinierung der Fortbildung verantwortlich; Inhalt und Gestaltung der Bereiche Unterricht und Praktikum sind zu koordinieren.

Durch die Pflegefachschule wird die Praxisausbildung durch Praxisunterstützung gefördert und gefördert. Das Praktikum muss von geeignetem Fachpersonal über die in Abs. 3 genannten Anlagen durchgeführt werden. Es eignen sich Krankenschwestern und Altenpfleger mit mind. zwei Jahren beruflicher Erfahrung und beruflicher Fortbildung im Bildungsbereich mit einer Ausbildungsdauer von mind. 200 Stunden. Anrechnung auf die Ausbildungsdauer nach 4 Abs. 1: Erstens: Ferien einschließlich Erziehungsurlaub, zweitens: Die Ausbildungsdauer ist wie folgt anzurechnen.

Beeinträchtigungen durch Erkrankung, Trächtigkeit oder andere Gründe, die der Auszubildende nicht zu vertreten hat, bis zu zehn vom Hundert der Unterrichtsstunden und bis zu zehn vom Hundert der Praxisstunden nach 4 Abs. 2 bleibt hiervon unbeeinflusst. 11 Befreiungsansprüche nach dem Werkverfassungsgesetz, dem Bundespersonalvertretungsgesetz oder dem Landespersonalvertretungsgesetz [2] werden nicht berührt.

Es muss ein schriflicher Lehrvertrag zwischen dem Ausbildungsanbieter und dem SchÃ?ler abgeschlossen werden. Die Ausbildungsvereinbarung muss zumindest enthalten: die Berufsbezeichnung des Berufes, für den die Ausbildungsmaßnahme nach Maßgabe dieser Richtlinie durchgeführt wird; den Ausbildungsbeginn und die Ausbildungsdauer; den Inhalt und den Zeitpunkt der Ausbildungsmaßnahme; die Ausbildungsdauer; die Ausbildungsdauer; die Dauer der regulären Tages- oder Wochenzeit; die Ausbildungsdauer; die Praktikumsdauer; die Zahlung und den Betrag der Ausbildungsbeihilfe; die Bedingungen, unter denen der Ausbildungsvereinbarung beendet werden kann; oder....... die Bedingungen, unter denen die Ausbildungsvereinbarung beendet werden kann.

Die Unterzeichnung des Ausbildungsvertrages erfolgt durch eine zur Repräsentation der Bildungseinrichtung berechtigte Personen und durch den Lernenden, bei Jugendlichen auch durch seine Rechtsvertreter. Ein Exemplar des unterschriebenen Ausbildungsvertrages ist dem/der Lernenden und seinen/ihren Rechtsvertretern zu übergeben.

Die für die Schulung und die Teilnahme an der Staatsprüfung erforderlichen Schulungsunterlagen, einschließlich Lehrbücher, Geräte und Vorrichtungen, dem Schulungsteilnehmer unentgeltlich zur Verfügun zu geben. Die Aufgabe des Schülers darf nur mit Aufgaben betraut werden, die dem Zweck und dem Niveau der Schulung sowie seiner körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit gerecht werden.

Der Lernende ist bestrebt, die in 3 bezeichneten Fähigkeiten zu erlangen, die zur Erreichung des Bildungsziels notwendig sind. Die Bildungseinrichtung gewährt dem Lernenden eine entsprechende Ausbilderzulage. Ist es dem/der Lernenden aus berechtigten Gründen nicht möglich, während des Zeitraums, für den das Ausbildungsgeld weiterhin gezahlt werden soll, eine Sachleistung zu akzeptieren, so wird diese nach Maßgabe der Sachleistung gezahlt.

Wird das Staatsexamen nicht bestanden oder kann das Staatsexamen ohne eigenes Verschulden nicht vor Ende der Lehrzeit abgelegt werden, so wird das Lehrverhältnis auf dessen schriftliches Verlangen bis zur nächsten möglichen Wiederholungsprüfung, längstens jedoch bis zu einem Jahr, erweitert. Die Kündigung des Ausbildungsverhältnisses kann nach der Bewährungszeit nur erfolgen, und zwar entweder durch eine der Vertragsparteien ohne Einhaltung einer Frist, oder durch den Studenten mit einer Frist von vierwöchig.

Steht der Student nach Ablauf des Lehrverhältnisses in einem Beschäftigungsverhältnis, ohne dass eine ausdrückliche Zustimmung dazu getroffen wurde, so wird ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis als zustande gekommen angesehen. Eine von den Bestimmungen dieses Absatzes abweichende Regelung zum Nachteil des Studenten ist unwirksam. Der Vertrag, der den Lernenden bei der Berufsausübung für die Zeit nach dem Ende des Lehrverhältnisses einschränkt, ist null und nichtig. In diesem Fall ist der Vertrag nicht gültig.

Ausgenommen hiervon ist der Eintritt in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis innerhalb der letzen drei Monaten des Ausbildungsbetriebes für den Zeitraum nach dessen Auflösung. Die Pflicht des Schulkindes, eine Vergütung für die Bildung zu leisten, die Vertragsstrafe, die Vertragsstrafe, die 3. die Festlegung der Entschädigungshöhe in Pauschalbeträgen.

Das Staatsexamen besteht aus einem geschriebenen, einem mündlichen und einem praxisnahen Teil. Der Kandidat muss die Prüfungen an der Pflegefachschule ablegen, an der er seine Berufsausbildung absolviert. Der an der betreffenden Hochschule gemäß 4 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Pflegeberufe (KrPflAPrV) vom 11. Januar 2003 (BGBl. I S. 2263) in der derzeit gültigen Version zu formierende Prüfungskommission ist für die Ordnungsmäßigkeit der Prüfungsdurchführung in den Bereichen Krankenpflege und Krankenpflege zuständig.

In Absprache mit der Schule bestimmt das präsidierende Prüfungsausschussmitglied auf Wunsch des Kandidaten über die Aufnahme in die Prüfungen und legt die Prüfungsdaten fest. Der Prüfungsnachweis wird unter folgenden Voraussetzungen erteilt: Der Geburtsschein oder ein Familienbuchauszug, bei Ehepaaren die Eheurkunde oder ein Familienbuchauszug und bei bestehenden eingetragenen Lebenspartnerschaften die Partnerschaftsurkunde, die Teilnahmebescheinigung nach Anhang zwei. 3. Auf Gesuch bei der zustän-digen Stelle können auch diejenigen, die eine äquivalente Berufsausbildung nachweisen und die in Abs. zwei Nr. 1 erwähnte Urkunde vorlegen, zur Prüfungsteilnahme zugelassen sein.

Der Kandidat ist mindestens zwei Woche vor Beginn der Prüfungszeit über die Aufnahme- und Prüfungsdaten in schriftlicher Form zu informieren. Es wird ein Protokoll über die Untersuchung erstellt, in dem der Untersuchungsgegenstand, die Durchführung und die Prüfungsergebnisse sowie etwaige aufgetretene Unstimmigkeiten aufgeführt sind. Der schriftliche Betreuungsaufwand und die Leistung bei der mÃ??ndlichen PrÃ?fung werden wie folgt bewertungstÃ?chtigt:

Mit dem Bestehen jedes der in 16 Abs. 1 vorgesehenen Teile der Untersuchung gilt die Untersuchung als abgeschlossen. Für die erfolgreiche Staatsprüfung nach dem Modell in Anhang 3 ist ein Zertifikat auszustellen. Der Vorsitzende des Prüfungskommitees wird den Kandidaten über das Bestehen der Prüfungsleistung, in der die Prüfungsnote angegeben sein muss, schriftlich informieren.

Jeder Teil der Untersuchung nach 16 Abs. 1 kann einmal durchgeführt werden, wenn der Kandidat die Bewertung "unbefriedigend" oder "unzureichend" erhält. Hat der Kandidat den Praxisteil der Klausur oder alle Prüfungsteile zu erneuern, so kann er nur dann zur Wiederholung der Klausur zugelassen werden, wenn er an einer Fortbildung teilgenommen hat, deren Umfang und Inhalte vom Vorsitzenden der Prüfungskommission festgelegt werden.

Der Weiterbildungsaufwand, einschließlich der für die Prüfungszeit aufgewendeten Zeit, darf ein Jahr nicht übersteigen. Der Weiterbildungsnachweis ist dem Gesuch des Kandidaten um Aufnahme in die Nachprüfung beizulegen. Der Abschluss der Nachprüfung muss innerhalb von 12 Monaten nach der letzen Untersuchung erfolgen; die zustÃ??ndige Behörde kann in hinreichend gerechtfertigten FÃ?llen Ausnahmen gewÃ?hren.

1 ) Zieht sich ein Kandidat nach der Aufnahme von der Prüfungsleistung oder einem Teil davon zurück, so hat er den Präsidenten des Prüfungskreises gemäß 17. sofort über die Ursachen für seinen Austritt zu unterrichten. Wenn das präsidierende Glied den Austritt billigt, wird die Untersuchung als nicht durchgeführt angesehen. Bei Krankheiten kann die Vorlegung eines Arztzeugnisses erforderlich sein.

Wird die Zustimmung zum Widerruf nicht erteilen oder teilt der Kandidat die Ursachen für seinen Widerruf nicht unverzüglich mit, so gilt die Untersuchung als nicht bestanden; 21 Abs. 3 findet entsprechende Anwendung. Hat ein Kandidat einen Prüfungsdatum verpasst, die Aufsichtstätigkeit nicht, die Aufsichtstätigkeit nicht fristgerecht ausgeübt oder die Untersuchung unterbrochen, so ist der Kandidat ohne triftigen Anlass nicht an der Untersuchung teilgenommen; 21 Abs. 3 findet sinngemäß Anwendung.

Bei Vorliegen eines wichtigen Grundes wird davon ausgegangen, dass die Untersuchung oder der relevante Teil der Untersuchung nicht durchgeführt wurde. 2 ) Die Beurteilung, ob ein triftiger Anlass besteht, obliegt dem Vorsitzenden des Prüfungskommission. Bei Bewerbern, die den ordnungsgemäßen Ablauf der Prüfungen erheblich beeinträchtigt haben oder versucht haben, sich selbst zu täuschen, kann das stv. Präsidiumsmitglied des Prüfungskommitees den entsprechenden Teil der Prüfungen als gescheitert deklarieren.

Ein solcher Beschluss ist nur bis zum Ende des Gesamtaudits bei einer Unterbrechung des Audits und nur innerhalb von drei Jahren nach Ende des Audits bei einem Täuschungsversuch erlaubt. Dem Kandidaten wird auf Gesuch hin nach Beendigung der Untersuchung Zugang zu seinen Prüfunterlagen gewährt. Der Schriftverkehr wird für drei Jahre, der Zulassungsantrag für die Prüfungen und die Prüfungsaufzeichnungen für zehn Jahre aufbewahrt.

1 ) Der geschriebene Teil der Klausur besteht aus zwei Betreuungsaufgaben aus den Lernbereichen 1 bis 5 des Schulrahmenplans gemäß Anhang 1. 2 Die Betreuungsaufgaben erstrecken sich über je 90min. Dabei werden die Aufgabenstellungen für die Aufsichtsarbeit vom präsidierenden Prüfungsausschussmitglied auf Empfehlung der Pflegefachschule(n) festgelegt.

Die einzelnen Aufsichtsarbeiten werden von zwei Prüfern des Prüfungskreises jeweils einzeln bewertet. Im Falle von unterschiedlichen Noten bestimmt das präsidierende Prüfungsausschussmitglied in Absprache mit den Prüfern. 1 ) Der Prüfungsteil umfasst zwei der Lernbereiche 1 bis 5 des Schullehrplans (Anhang 1), die nicht Teil der Klausur waren.

Bei der mündlichen Teilprüfung handelt es sich um eine Einzel- oder Gemeinschaftsprüfung mit bis zu vier Kandidaten. Der Test eines Prüflings sollte nicht mehr als zehn Minuten in einem oral getesteten Lernbereich dauern. Der Prüfungsausschuss muss die Untersuchungen von zwei oder mehr Prüfern ablegen und die Leistung bewerten. Der Präsident des Audit Committee ist befugt, an der Auditierung teilzunehmen und selbst zu auditieren.

4 ) Das präsidierende Prüfungsausschussmitglied benotet die Besoldungsgruppe für den mundlichen Teil der Untersuchung in Abstimmung mit den fachkundigen Prüfern. Das präsidierende Prüfungsausschussmitglied kann die Teilnahme von Publikum am mundlichen Teil der Untersuchung zulassen, wenn ein legitimes Interessen bestehen und der Bewerber zustimmt.

1 ) Der Praxisteil der Untersuchung umfasst die pflegerische Grundversorgung eines Menschen im Zuge der Lernschwerpunkte 5 bis 7 des Praxisrahmens (Anlage 1). Die Prüflingin bzw. der Prüfer nimmt die Grundversorgung des Kranken im Laufe der Station wahr. In Absprache mit dem Betroffenen, dem für den Betroffenen tätigen Facharzt und der für den Betroffenen am Tag der Untersuchung tätigen Krankenschwester wird der Betroffene von den Fachprüfern ausgewählt.

Die praktischen Teile der Prüfungen sollten in der Regelfall in zwei Arbeitsstunden für den Kandidaten absolviert werden. Wenn aufgrund zwingender Gründe der Praxisteil der Prüfung im Zuge des Stationsverfahrens im Einzelnen nach den Abschnitten 1 und 2 nicht oder nur zum Teil durchgeführt werden kann, ist sie in Ausnahmefällen im Zuge eines simulationsgestützten Stationsverfahrens durchgeführt werden.

4 ) Der Praxisteil der Prüfungen wird von zwei Prüfern, darunter zumindest einem Praxisausbilder, abgelegt und bewertet. Die Prüfungsnoten für den Praxisteil der Untersuchung werden vom Vorsitzenden des Prüfungskommitees in Abstimmung mit den Prüfern aus den Bewertungen der Prüfer berechnet.

Für die Umsetzung der Pflegehilfsverordnung ist das Staatliche Amt für Gesundheitswesen und Konsumentenschutz zuständig. 1 ) Eine vor dem Inkrafttreten dieser Regelung als " Pflegehelfer " oder " Pflegehelfer " auf der Basis des Krankenhauspflegegesetzes in der am 5. Juli 1985 verkündeten Version (BGBl. I S. 893), letztgültig geaendert durch das Gesetzentwurf vom 2. Mai 2002 (BGBl. I S. 1467), wird als Bewilligung nach 1 dieser Verordnungen betrachtet.

Die vor dem Inkrafttreten dieser Richtlinie eingeleitete Berufsausbildung zum "Pflegehilfskräfte" wird nach den jeweils gültigen Bestimmungen absolviert. - Die MitarbeiterInnen nahmen regelmässig und erfolgreich an theoretischem und praktischem Unterweisung und praktischer Schulung für Krankenschwestern teil. Das Training wurde - nicht *) - durch __ Tage *) zusätzlich zu den nach der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung in der Pflegehilfe erlaubten Abwesenheitszeiten abgebrochen. _____________________________________________________________________________________.

Er/sie erhielt the following examination marks: I. in the written part of the examination "______________________________________________________" II. in the oral part of the examination "______________________________________________" III. in the practical part of the examination "______________________________________________________" "_______________________________________________________" "_________________________________________________________________________________________".

Mehr zum Thema