Prüfung

Untersuchung

Grundlage für den Prüfungsablauf sind die Rahmenprüfungsordnungen für die Fachhochschulen in Bayern. mw-headline" id="EtymologieEtymologie[="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index.php ? php?title=Pr%C3%BCfung&

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In diesem Beitrag geht es unter anderem um die Didaktik der Prüfung; zur Metrologie s. Prüfung, zu Kunstwerken s. Die Prüfung. Der Verbencheck ist abgeleitet von mhd. ý Prüeven, Brueven "percept, consider, prove, calculate, effect" (12. Jahrhundert). Vor uns liegen lat. www. com "prüfen, überprüfen, für gut halten" (zu lat. www. prop. probus gut, effizient).

Das Testen geht zurück auf mhd Testen "Testen, Nachweis, Probe, Ausrüstung". Untersuchungen sind vereinbarte Fälle, in denen gewisse Leistungsausführungen hervorgerufen werden, um die zugrunde liegenden Fertigkeiten, Kenntnisse, Fertigkeiten und Veranlagungen durch Messungen oder, wenn dies nicht möglich ist, durch eine objektive Beurteilung so weit wie möglich zu ermitteln und in einem Prüfungszertifikat zu untermauern. Die Ergebnisse dieser Leistungsbeurteilung sollen Aufschluss über den zukünftigen (möglichen) Nutzen geben.

Auch für Lehrer und Schüler sollten Untersuchungen eine informative und aufschlussreiche Wirkung haben. Das Problem bei Untersuchungen besteht in ihrem selektiven Wesen (Momentanleistung), in der prinzipiellen Frage der Aussagekraft, in der subjektiven und/oder nicht standardisierten Beurteilung der Untersuchungsleistung und in den oft mit Untersuchungen einhergehenden psychologischen Anspannungssituationen. Die Spannungsreduzierung wird auch durch Gleitversuche erreicht, die eine höhere Leistung im Querschnitt aufweisen.

Prüfung, die Mehrzahl der Untersuchungen, ist ein fremdes Wort im Lateinischen: Prüfung "Prüfung", zusammengesetzt aus Übertreibungen, tatsächlich "das Vertriebene, Vertriebene, die Zunge auf der Waage". 4 ] Die Derivate sind Examinand (Prüfling) und Prüfer (Prüfer). Gewöhnlich ist es eine Klausur, die ein bestimmtes Niveau an Kenntnissen und Fähigkeiten nachweist. Im Falle von Hochschulprüfungen besteht die Klausur in der Regel aus fachspezifischen Untersuchungen und einer Prüfungsarbeit (z.B. Diplom-, Magister-, Bachelors oder Masterarbeit).

Wird die Prüfung in Deutschland nicht von einer Uni (Universität oder Fachhochschule), sondern von einer Behörde abgelegt, wird sie als Staatsprüfung bezeichnet. Das gilt für die Studiengänge Recht, Nahrungsmittelchemie, Lehre, Humanmedizin, Tiermedizin, Pharmazie und Forstwissenschaften sowie für die Staatsexamina für Staatsexamina. Es gibt neben dem Staatssexamen auch die theoretische Prüfung als Abschluss des theologischen Studiums sowie die Konzertprüfung als Abschluss eines Aufbaustudiums an einem Konservatorium und das Staatssexamen in der Berufsausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin und Altenpflegerin.

Mit den Diagnosetests soll anhand einer Zufallsstichprobe aus dem Wissensbestand eine Stellungnahme über die derzeitige Befähigung des Kandidaten im getesteten Fachgebiet abgeleitet und zertifiziert werden. Typisch sind Zwischen- und Endtests. Aus der gesammelten Probe lassen sich dagegen Aussagen über den zu erwarteten Weiterbildungserfolg des Kandidaten ableiten.

Daher müssen die Prüfaufgaben auch so gestaltet sein, dass sie eine Aussage über eine Entwicklungsvorschau erlauben. Prognosekontrollen sind daher übliche Zulassungs- und Übergangsprüfungen. Selektionstests dagegen prüfen die Unkenntnis eines Kandidaten und lassen eventuell vorhandene Kompetenzen außer Acht. Es handelt sich dabei nicht um Tests im eigentlichen Sinn, sondern um reine Selektionsinstrumente.

Auswahlkontrollen sind daher ein Mittel zur Selektion von Kandidaten bei knappen Ressourcen. Untersuchung von Menschen zur Ermittlung von Wissen, Leistung, Fähigkeiten, die in der Regel gesetzlich durch Prüfungsordnungen reglementiert sind (z.B. Prüfung, Prüfung, Vorprüfung, Prüfung). Prüfungen zur Ermittlung normkonformer oder vorgeschriebener Kennwerte (Materialprüfung, Kalttest). Im Literaturstudium bezeichnet die Prüfung (auch Prüfung) insbesondere die (zeilenweise) Prüfung und Selektion unterschiedlicher Vorlesungen.

Die Untersuchung (im Sinn der Organisationstheorie) ist kein kontinuierliches Monitoring, sondern wird nicht regelmäßig, sondern je nach Situation oder Fall durchgeführt. Friedmann Beiner: Examensdidaktik und Psychologie: Performancemessung und Evaluation in der Öffentlichen Hand sowie in der Berufs- und Allgemeinbildung. Sign Dany, Birgit Szczyrba, Johannes Wildt (Hrsg.): Untersuchungen auf der Tagesordnung! Dr. Ulrich Gonschorrek: Handbuch für Wirtschaftsprüfer: Grundlagen, Regelungen und Umfeld.

Examenspsychologie, Examensdidaktik, Examensmethodik, LTU, Bremen 1988 Florian Keschmann: Examen an der Universität. Thomas Oakland, Ronald K. Hambleton (Hrsg.): International Perspectives on Academic Assessments. Hans Werner Prahl: Prüfsysteme und Prüfungsreform an der Universität in Deutschland. Arbeitgemeinschaft für Hochschuldidaktik, Hamburg 1980 Thomas Tinnefeld: Examination didactics. Tinnefeld: Dimension der Untersuchungsdidaktik.

E-Prüfungen im Überblick - Die Computerisierung des Prüfwesens an der Freien Universität Berlin In: T. Skerlak, H. Kaufmann, G. Bachmann (Ed.): Learningumgebungen an der Hochschule in der... - Auf dem Weg zum Campus von morgen. Der Waxmann-Verlag, Münster 2014, S. 283-298 Klaus Wannemacher: Computerunterstützte Untersuchungsverfahren. Zu: Michael H. Breitner, Beate Bruns, Franz Lehner (Hrsg.): Neue Tendenzen im E-Learning.

S. 146. Hochsprung Thomas Tinnefeld: Prüfungsschulung.

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