Präsenz

Bedeckung

Die Präsenz hat die phänomenologische Bedeutung von Präsenz und Gegenwart in einer räumlichen und zeitlichen Perspektive. Präsenz (einer Person), Präsenz, Wesen, Präsenz, Präsenz, Präsenz, Präsenz, Charisma, Ausstrahlung, Präsenz, Präsenz, Präsenz, Präsenz, Gegenwart, Worte werden oft verwechselt:

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Präsenz (räumlich) und Präsenz (zeitlich) sind in den romanischen und in den englischsprachigen Ländern wie in der lateinamerikanischen Gegenwartssprache nicht zu unterscheiden. Etwas ist gegenwärtig, weil keine Zeit verstreicht, bis es verfügbar ist, und keine Zeit verstreicht, weil es vorhanden ist. Der Gebrauch des Begriffs Präsenz in der Militärsprache ("present!

"Ich bin präsent" ="mein Verstand ist verfügbar") oder in der alltäglichen Sprache im Sinn der Geistesgegenwart. Die Anwesenheitspflicht bedeutet im Berufsleben die Verpflichtung, für einen bestimmten Zeitraum am Arbeitsplatz zu sein.

Dies kann zum einen eine Erwartungshaltung als Teil der Unternehmenskultur (auch Kultur der Präsenz oder Kultur der Präsenz genannt) sein, zum anderen aber auch eine korrespondierende gesetzliche Verpflichtung des Mitarbeiters, die in der Regel im Anstellungsvertrag verankert ist. In der Arbeitswelt sind neben der Bereitstellung von Zeit und Raum vor allem auch "Motivationsverfügbarkeit" bis hin zur Exklusivität von Beruf und "Hingabe" an das Unternehmertum gefordert[4] (siehe auch: Gierige Institutionen und Hyperinclusion).

Es gibt nicht bei allen Arten der Arbeitsgestaltung eine Anwesenheitspflicht. Beispielsweise ist die auf Vertrauen basierende Arbeitszeit ein Muster, bei dem es in der Regel keine explizite Anwesenheitspflicht gibt; bei Telefonarbeit entweder keine Anwesenheitspflicht oder eine andere Art von Anwesenheitspflicht, wie z.B. eine Anwesenheitspflicht an einem häuslichen Arbeitsplatz (Heimarbeit). In anderen Zusammenhängen deutet Präsenz auf die Verwendbarkeit von etwas hin.

Bei einer Handbibliothek ist ein Werk nicht nur vorhanden oder vorhanden, sondern "präsent", weil die Art seiner Bereitstellung in besonderer Weise ausgedrückt werden kann: Doch die permanente Präsenz des Buchs im Verkaufsregal ist für den Benutzer ebenso uninteressant wie die Zeit, die er dort verbracht hat. Eine Referenzbibliothek kann jedoch als Benennung verwendet werden, wenn die Bedeutung der Verwendbarkeit einen instrumentellen Vorteil beschreibt.

Präsenz, die jemandem zugeschrieben werden kann, bezeichnet eine auffällige Präsenz. Militärpatrouillen können, wie bereits oben erwähnt, ebenso präsent sein wie Polizeipatrouillen. Anytimeness' (siehe oben) und Auffälligkeiten sind bei der dargestellten Präsenz verbunden. In administrativer Sicht erscheint das Bedürfnis nach Präsenz immer größer, da die Vielschichtigkeit und Grösse der Bauwerke eine ständige simultane Präsenz im wahrsten Sinn des Wortes verunmöglicht.

Wenn jemand in der Öffentlichkeit besonders auffällt, wird von Präsenz auch im Umgang mit Einzelpersonen gesprochen. Irgendjemand kann durch die Sprache, die er sagt, durch die Ansprache von Gesprächspartnern usw. Präsenz erlangen. Anwesenheit zu "haben" bedeutet, dass man von anderen aufgrund seines Aussehens als "präsenter" wahrgenommen wird, und dieser Effekt hat eine gewisse gesellschaftliche Bedeutung.

In der Rubrik "Präsenz" wird die Lösung in den Zusammenhang von Parametern wie Zeit (gleichzeitig/ungleichzeitig), Ort (nah/fern), Betonung (auffällig/unauffällig) und Leistung (verfügbar/unverfügbar) gestellt. Wie bei Sozialsystemen kann auch bei medialen Anlagen eine Präsenz, d.h. eine mediale Präsenz, erreicht werden: Eine Politikerin wird versuchen, in den Massenmedien anwesend zu sein, vor allem durch häufige oder spektakuläre Auftritte.

Das Vorhandensein von Politik im Netz wird von unterschiedlichen Firmen bewertet. 6 ] In diesem Sinn ist Präsenz auch so etwas wie "erhöhte Präsenz". Auffallend zu sein bedeutet, in dem von den Journalisten als öffentlich wahrgenommenen Saal präsent zu sein. In Verbindung mit den Aufgaben der massenmedialen Präsenz offenbart der Ausdruck Präsenz seine Postmodernität.

Sie ist auch das Aushängeschild einer Zeit, in der die Präsenz in den Massenmedien wichtig sein kann. Wenn Sie anwesend sein wollen, wollen Sie das Gegenteilige, das heißt Abwesendsein im Sinn einer Medienabwesenheit, ausgrenzen. Man kann nur dann um An- oder Abwesenheiten bitten, wenn es auch die Chance gibt, tatsächlich aus den Massenmedien zu verschwunden, obwohl es sie noch gibt.

Eine Politikerin, die "nicht in den Massenmedien präsent" ist, gibt es nicht (als solche). Als er sich nicht mehr präsentiert, ist er verschwunden: "aus der Bildoberfläche ", wie es in einem ebenso aktuellen Ausdruck deutlich wird). Auf den ersten Blick geht es bei diesem Problem auch nicht um "Verfügbarkeit".

Ungeklärt ist jedoch, was Bühnenpräsenz im wahrsten Sinn des Wortes mit "Präsenz" zu tun hat. Der Gedanke einer "Co-Präsenz" würde die im Begriff der Präsenz enthaltenen Bedeutungsdimensionen der Zeit (Gegenwart) beeinflussen. WÃ?hrend PrÃ?senz im Sinn von "Jederzeit" als Hilfsbegriff fÃ?r das Auftreten von Dauerhaftigkeit fungiert (siehe VerfÃ?gbarkeit und Betonung), bringt PrÃ?senz als Co-PrÃ?senz den Effekt der SimultaneitÃ?t zum Ausdruck (und erfordert daher eine deutliche Abgrenzung zwischen " SimultaneitÃ?t " und " PrÃ?senz ")[8].

Das Gerede von Co-Präsenz als ästhetisches Erscheinungsbild macht Sinn, wenn man sich vor Augen führt, dass Zeit hier in einer besonderen Art und Weise wahrnehmbar" ist: Und zwar nicht als Unterschied zwischen zwei Punkten im Lauf der Dinge, sondern als Geschenk - verursacht durch die Darstellung der Mitwirkenden. Die Zeit wird so für die Theaterteilnehmer im wahrsten Sinne des Wortes als physische Präsenz erfahrbar.

Aber auch hier ist die Zeit ein Phänomen der Differenz, denn sie wird als die physische Präsenz von mehreren Menschen erfahren, die von einander abgetrennt sind. Der Begriff der Ko-Präsenz bezieht sich also auf das kognitiv-theoretische Problemfeld der Zeitvorstellung. Die Präsenz ist die Zahl der am Tag der Hauptversammlung gemeldeten und anwesenden Stimmrechtsaktien, angegeben als Prozentsatz des gesamten Stimmrechtskapitals einer Kapitalgesellschaft oder Personengesellschaft.

Die empirischen Studien zeigen[10], dass das Stimmrecht der Institute in den Depots ihre Präsenz auf den Generalversammlungen erhöht. Denn viele Anteilseigner machen von bestehenden Vollmachts- und Internet-Alternativen keinen Gebrauch und tragen so zur Beeinträchtigung ihrer Präsenz bei. Mit zunehmender Präsenz sinkt das Risiko von zufälligen Mehrheiten, die zu unvorhergesehenen oder unangemessenen Wahlergebnissen führt.

Nach 1998 ist durch das KonTraGesetz die Zahl der Mitarbeiter stark zurückgegangen. Während die Präsenz der DAX30-Unternehmen 1998 durchschnittlich 60,95 Prozent betrug, sank sie 2005 auf 45,87 Prozent; seit 2007 ist sie wieder gestiegen (56,42 Prozent). Die Zunahme der Besucherzahlen nach 2005 ist vor allem auf das in Kraft getretene UMAG im Nov. 2005[11] zurück zu führen, das unter anderem die Pfandpflicht als Voraussetzung für die Teilnahme aufhebt.

Mannheimer 2007, Präsenz von LeMa. Mannheimer 2007, Leverkusen. Isabell M. Welpe, Prisca Brosi, Lisa Ritzenhöfer et al. (Ed.): Selection of men and women as executives: Perspektiven aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien and politic, Springer, 2015, ISBN 978-3-658-09469-0, Kap. 40.3. 4 "Career integration: The exclusivity of careers", p. 444 ff.

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