Pflichten von Auszubildenden und Ausbilder

Verpflichtungen von Auszubildenden und Ausbildern

Als Trainer haben Sie Rechte und Pflichten. Das Gleiche gilt für Ihre Auszubildenden. Als Trainer haben Sie Rechte und Pflichten. Das Gleiche gilt für Ihre Auszubildenden. - Vertragspartner sind Trainer und.

die Rechte und Pflichten der Auszubildenden erläutern

Erklären Sie die Rechte und Pflichten der Auszubildenden und Ausbilder. ⢠Die Auszubildenden mÃ?ssen sich um die zur Erreichung des Ausbildungszieles erforderliche HandlungsfÃ?higkeit bemÃ?hen (z.B. berufsbildende Schule, PrÃ?fungen), den Anweisungen der Weisungsbefugten nachkommen, die geltenden Betriebsvorschriften beachten, mit Werkzeugen und sonstigen Anlagen sorgsam umgehen und Betriebs- und GeschÃ?ftsgeheimnisse geheim halten.

Der Instrukteur hat die Pflichten in § 14 ff BBiG: gefährdet zu sein. ⢠Nach  15 des § 15 § 15 ÂBiG sind die Auszubildenden fÃ?r den Berufsschulbesuch und das Ablegen von PrÃ?fungen auszubilden. ⢠Nach  16 BBI-G muss nach Abschluss des Ausbildungsverhältnisses ein schriftlicher Nachweis erbracht werden (§ 36 BBI-G).

Aufgaben von Auszubildenden und Ausbildern

Hallo, ich habe ein paar kleine Frage und hoffentlich kann mir jemand helfen. Bei der ersten Aufgabenstellung ist zu klären, ob der Auszubildende oder der Ausbilder pflichtwidrig ist und zu rechtfertigen. a) Der Ausbilder hat die Auszubildenden für die Vorprüfung gemeldet. - als Pflichtverletzung der Auszubildenden, da die Beteiligung an der Vorprüfung obligatorisch ist.

Muss der Ausbilder die Auszubildenden aber vorab erkundigen oder benachrichtigen, ob er sie für die Vorprüfung einschreiben möchte? Ist es wirklich nur die Information, dass sie dann und dann für die Vorprüfung auftauchen müssen? b) Instruktoren stellen keine Pocket-Rechner als Trainingsmittel zur Verfügung. Der Auszubildende ist der Ansicht, dass es sich um eine nicht ausbildende Aktivität handelt und nimmt daher nicht teil.

Sie haben Recht, aber wenn es im Unternehmen so läuft, warum sollten die Auszubildenden nicht mitmachen? Behauptung 1: Der Auszubildende kann in begrenztem Maße nicht ausbildende Aktivitäten ausüben. Behauptung 2: Mangelnde Lernerfolge des Auszubildenden bedeuten keinen Vertragsbruch, wenn er sich ernstlich um die Inhalte der Ausbildung kümmert.

Möglicherweise finden Sie hier eine Antwort: Hallo Steffi, also hätte ich folgende Antworten: zu a)))) Es gibt eine Verletzung der Pflicht durch die Auszubildenden. Nach § 48 Abs. 1 BGB ist während der Ausbildungszeit eine Vorprüfung zur Bestimmung des Ausbildungsniveaus erforderlich. Das Datum ist in der entsprechenden Ausbildungsverordnung festgelegt. In der Vorprüfung soll allen an der Schulung Interessierten aufgezeigt werden, in welchem Umfang noch Wissenslücken bestehen.

Der Kandidat sollte überprüft werden, ob er - über die notwendigen Kompetenzen, Wissen und Können verfügt, - mit dem Lehrstoff der Berufsfachschule zurechtkommt. Das Scheitern der Vorprüfung ist nicht möglich. Vorraussetzung für die Aufnahme in die Prüfung ist jedoch die Mitwirkung. Hat der Auszubildende seine Aufgabe (Ausbildungspflicht, Beurlaubung für die Berufsschule) erfüllt und sind die Auszubildenden ihrer Lernverpflichtung nachgerückt, wären sie zur Ablegung der Prüfung nach § 13 Abs. 2 Slg. des Berufsschulgesetzes (BBiG) gezwungen gewesen.

wird auch für überbetriebliche Bildungsmaßnahmen oder für die berufsbildende Schule gefordert. Die für die Berufsausbildung sowie für die Zwischen- und Abschlussprüfung erforderlichen Ausbildungsunterlagen stellt der Auszubildende dem Auszubildenden unentgeltlich zur Verfügung. 2. In Einzelfällen entscheidet der Auszubildende, welche Trainingsressourcen verwendet werden sollen. Allerdings erstreckt sich die Freizügigkeit nur auf den innerbetrieblichen Teil der Berufsausbildung und, sofern vorhanden, auch auf den Bereich der innerbetrieblichen Bildungsmaßnahmen.

Dies gilt nicht für die in der beruflichen Schule benötigten Ausbilder. c ) Es besteht keine Verletzung der Pflicht. Er ist nur zur sorgfältigen Durchführung aller ihm übertragenen Aufgaben im Sinne des Ausbildungsziels verpflichtend. Frühstücksbotengänge sind ganz klar Nicht-Trainingsaktivitäten, die er nicht durchführen muss. Hallo, hallo, ich bin auch an diesem Magazin dran.

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