Pflichten und rechte in der Ausbildung

Aufgaben und Rechte in der Bildung

Ihr Kind hat als Lehrling sowohl Rechte als auch Pflichten, die Sie kennen sollten. Für alle staatlich anerkannten Berufe ist die Ausbildung klar geregelt. Die Rechte und Pflichten in der Ausbildung Sie haben Anspruch auf ein monatliches Taschengeld. Gleiches trifft auf die Zeit zu, die sie in der beruflichen Schule verbringt oder an einer Weiterbildung im Rahmen der Ausbildung teilnehmen. Die genaue Höhe der Entlohnung ist im Schulungsvertrag geregelt.

Das Schulungsziel ist ebenfalls im Schulungsvertrag festgeschrieben. Es hat das Recht, Tätigkeiten zu verweigern, die nichts mit diesem Bildungsziel zu tun haben.

Die Firma, in der Ihr Sohn tätig ist, muss die für die Arbeiten notwendigen Unterlagen und Hilfsmittel bereitstellen. Hierzu zählt auch die Sicherheitsausstattung für Ihr Baby, wenn es bei der Ausübung seiner Tätigkeit gefährdet wird. Mit einer Kündigungsfrist von vier Wochen können Sie die Ausbildung als Trainee beenden.

Ihrem Nachwuchs steht nach dem Training ein einfacher Ausbildungsnachweis zu! In der Ausbildung ist die Verpflichtung zum Lernen die oberste Priorität. Dies heißt, dass Ihr Baby sich bemüht, den gewählten Berufsstand zu lernen. Sie entlassen Ihr Baby aus dem Betrieb, um die Berufsfachschule zu absolvieren. Es ist daher eine seiner Aufgaben, in dieser Zeit wirklich die Berufsfachschule zu absolvieren.

Der Berufsschulabschluss muss ihn nicht nur Ihnen, sondern auch seinem Lehrer vortragen. Es hat die Aufgabe, die ihm übertragenen Arbeiten gewissenhaft auszufüllen. Er ist auch dazu angehalten, die Geräte oder Werkzeuge des Ausbildungsbetriebes pfleglich zu behandeln. Falls Ihr Baby mehr als drei Tage lang erkrankt, muss es sich umgehend bei seinem Trainer melden und ein ärztliches Attest einreichen.

Alles, was Ihr Sohn im Lehrbetrieb lernt, ist ein Firmengeheimnis! Das muss Ihr Nachwuchs also für sich alleine haben - vor allem gegenüber Firmen aus der gleichen Industrie.

Unter für ist die Ausbildung für alle staatlichen Ausbildungsberufe eindeutig reglementiert.

Unter für ist die Ausbildung für alle staatlichen Ausbildungsberufe eindeutig reglementiert. Während, die die Ausbildungsinhalte bei zuständigen ( "Industrie- und Handelskammer"), den grundsätzlichen Rahmenbestimmungen für und Ausbildungsverhältnis im Berufsbildungsgesetz (BBiG). Das Unternehmen muss dem Praktikanten alle notwendigen Dinge, die er benötigt für seine Ausbildung, wie Arbeitskleidung, Werkzeuge und Übungsmaterial, kostenfrei zur Verfügung stellt.

Die berufsbildende Schule wie Lehrbücher und Schreibmaterial müssen dagegen vom Praktikanten selbst gekauft werden. Das Tätigkeit, das der Auszubildende im Unternehmen ausführt, muss Teil des betriebseigenen Ausbildungsplanes oder des Ausbildungsrahmenplanes sein. Der/die TrainerIn oder ChefIn darf dem/der Auszubildende keine anderen Tätigkeiten als übertragen übertragen, die nicht den Schulungszweck erfüllen haben (z.B. privates Einkäufe, Autowaschen oder Kinderbetreuung).

Während der gesamten Ausbildungsdauer muss der Auszubildende so genannte Schulungsnachweise (Berichtshefte) erstellen. Der Auszubildende erzählt hier, was er von der Ausbildung ausgeübt hat und was er alles dazugelernt hat. Der Auszubildende kann das Führen des Berichtshefts als Teil der Ausbildung nutzen. Das Berichtsheft müssen muss vollständig sein ausgefüllt, da es sich um eine Zugangsvoraussetzung für handelt, also Abschlussprüfung

Der/die TrainerIn ist verpflichtet, den Ausbildungsnachweis zu prüfen und zu unterschreiben. Der Auszubildende muss sich vor Beginn der Ausbildung von einem Facharzt überprüfen und seinen Gesundheitszustand und seine Entwicklung zertifizieren lassen, um sicherzustellen, dass der Auszubildende oder seine gesundheitliche Situation nicht durch die spezifische Arbeit von Ausübung beeinflusst wird.

Das Unternehmen darf nur mit diesem Zertifikat Minderjährige unterrichten. Bei einem Auszubildenden von minderjährigen sind die Arbeitsstunden auf acht Arbeitsstunden täglich und vierzig Wochenstunden beschränkt. Mit Auszubildenden über 18 Jahre kann die maximale Arbeitszeit für um einen beschränkten Zeitabschnitt auf 10 Std. am Tag, bzw. 48 Std. in der Woche erhöh werden.

Weiterführende Informationen zu den Rechten und Pflichten der Auszubildenden finden Sie unter darüber, zum Beispiel auf der Website der Agentur für Arbeit.

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