Pflichten und rechte eines Lehrlings

Aufgaben und Rechte eines Auszubildenden

Ausbildungsrecht: Pflichten des Auszubildenden und seines gesetzlichen Vertreters. Recht & Pflicht in der Berufsbildung Auszubildende haben nicht nur Rechte und Pflichten, sondern auch ihre Lehrer und Vormund. Das Berufsbildungsgesetz (BAG) regelt die Rechte und Pflichten des Auszubildenden und des Auszubildenden, um eine gute Ausbildung zu gewährleisten. Der Auszubildende übernimmt die anfallenden Ausbildungskosten und die Verantwortlichkeit für die richtige Ausbildung der Auszubildenden in seinem Unternehmen. Außerdem hat er folgende Pflichten gegenüber dem Auszubildenden oder seinem gesetzlichen Vormund zu beachten.

Er muss den Auszubildenden in dem betreffenden Ausbildungsberuf entsprechend der geltenden Ausbildungsordnung unterweisen/ausbilden. Er darf den Auszubildenden nicht in eine nichtberufliche Tätigkeit, d.h. in nicht im Stellenplan vorgesehene Aktivitäten (z.B. Fensterputzen) einbeziehen. den Auszubildenden vor Misshandlungen und körperlichen Strafen zu bewahren, ihn anzuweisen, sich korrekt und verantwortungsbewusst zu benehmen und seine Pflichten zu verrichten, ihm die für den Berufsschulbesuch notwendige Zeit zu geben und auf die regelmäßige Anwesenheit zu achten sowie seine Eltern oder Betreuer über bedeutende Vorfälle zu unterrichten.

dem Auszubildenden die für die Abschlussprüfung oder für die teilweise Prüfung notwendige Zeit zur Verfügung zu stellen. dem Auszubildenden die Prüfungssteuer zu Beginn der Abschlussprüfung zu zahlen. dem Auszubildenden die ihm geschuldete Vergütung zu zahlen.

Nach dem Berufsbildungsgesetz (BAG) müssen Sie als Auszubildender folgende Verpflichtungen zur Erreichung des Ausbildungsziels, d. h. das Erlernen eines Lehrberufs und das Abitur, einhalten. Sie müssen versuchen, sich das für den Lehrerberuf notwendige Wissen zu erwerben, die Berufsfachschule zu absolvieren, die Ihnen zugewiesenen Aufgabenstellungen richtig zu bewältigen und sich in die Betriebsordnung einfügen.

Bei einer Arbeitsbehinderung (z.B. Krankheit) sofort den autorisierten Lehrer oder Ausbilder informieren oder informieren zu lassen. Wenn Sie noch nicht volljährig sind (d.h. noch nicht 18 Jahre alt), haben Ihre gesetzlichen Vertreter die Verpflichtung, für eine gute Schulung in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen und der Berufsfachschule zu sorgen.

Zur Vermeidung von Missverständnissen sollten Sie Ihre Kinder oder Betreuer über alle Vorfälle in der Schul- und Betriebsstätte unterrichten. Unterschreiben Sie nichts, bis Sie es Ihren Verwandten oder Aufsichtspersonen vorgelegt und sich bei uns gemeldet haben.

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