Pflichten eines Azubis

Aufgaben eines Lehrlings

Sie sollten sich Ihrer Rechte und Pflichten als Lehrling von Anfang an bewusst sein. Die Rechte und Pflichten während der Ausbildung. Informationen zu Rechten und Pflichten als Auszubildender bei Bei Rechten sind aber auch die Pflichten des Auszubildenden zu beachten. Grundsätzlich basieren die Rechte und Pflichten auf dem allgemeinen Arbeitsgesetz und dem BBiG. Sie als Auszubildender müssen also die gesetzlichen Verpflichtungen einhalten - aber Sie genießen auch Rechte und der Ausbildungsbetrieb muss diese einhalten.

Deshalb müssen alle Auszubildenden die Berufsfachschule besuchen. Die Zwischen- und Abschlussprüfung findet in der Berufsfachschule statt, die der Auszubildende für sein Studium abzulegen hat. Während der Bewährungszeit sollten sowohl der Auszubildende als auch der Trainer die Entscheidungsfindung und die Tauglichkeit für den ausgewählten Ausbildungsberuf kennen. Eines der Rechte ist die jederzeitige und grundlose Aufhebung.

Die Auszubildenden haben nach erfolgreicher Absolvierung das Recht auf ein Zertifikat. Im Regelfall bekommt jeder Auszubildende drei Zertifikate: Alle Auszubildenden haben ein Anrecht auf Ferien, die nach ihrem Lebensalter abgestuft sind. Die Auszubildenden haben auch Rechte, wenn es um Arbeiten geht, die ihrer Körperkraft nicht entsprechen. Die Auszubildenden können solche Aktivitäten ablehnen, was für den Trainer kein wichtiger Grund zur Kündigung ist.

Damit sind die Rechte der Auszubildenden gewahrt. Die Auszubildenden haben die Verpflichtung, mit den Arbeitsmitteln und Anlagen sorgfältig, verantwortungsbewusst und sorgfältig zu umgehen (Sorgfaltspflicht). Ist der Auszubildende erkrankt, muss er sich beim Trainer abmelden. Anschließend wird dem Auszubildenden von der Krankenversicherung ein Krankheitsgeld gezahlt. Die Auszubildenden haben Anspruch auf 70-90% ihres Reineinkommens.

Die Rechte und Pflichten der Auszubildenden

Der Lehrvertrag ist weit mehr als ein regulärer Dienstvertrag, denn der Ausbildungsbetrieb trägt die volle Eigenverantwortung für seinen Lehrling und verlangt andererseits ein besonderes Engagement und die Bereitschaft, vom Lehrling zu lernen. Entsprechend lang ist die Auflistung der Rechte und Pflichten der Praktikanten, aber sie legt sehr präzise fest, was Sie in Ihrer Lehre alles erleben können und was Sie dafür tun müssen.

Was sind die Pflichten eines Lehrlings? Ein wichtiges Recht eines Praktikanten ist sicher das Recht auf Tätigkeiten, die dem Ausbildungszweck entsprechen, aber auch ein spezieller Entlassungsschutz und viele andere Rechte unterstützen den Praktikanten während seiner Ausbilung. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über die wesentlichen Rechte und Pflichten der Azubis.

Nachfolgend eine Übersicht über die wesentlichen Rechte: Ein Auszubildender hat Anspruch auf eine entsprechende Entlohnung, die auch dann zu zahlen ist, wenn er die berufsbildende Schule besucht oder an anderen betrieblichen Massnahmen mitwirkt. Ihr Unternehmen muss Ihnen außerdem kostenlose Hilfsmittel und ggf. Sicherheitseinrichtungen zur Verfuegung stellen. 2.

Prinzipiell hat jedoch jeder Auszubildende das Recht auf eine Tätigkeit, die seinem Ausbildungszweck dient. Sie können also nicht als billiger Assistent mißbraucht werden, aber Ihr Lehrer muß sicherstellen, daß Ihre Aufgabe in unmittelbarem Bezug zu der Fortbildung steht. Der Auszubildende hat nach Abschluss seiner Berufsausbildung Anspruch auf ein Zertifikat.

Weitere Rechte entstehen aus den Verpflichtungen des Auftraggebers. Das bedeutet, dass Sie keine gesundheitsschädlichen Aktivitäten durchführen müssen, dass die Arbeitssicherheit garantiert sein muss und dass das Unternehmen sicherstellt, dass Sie Ihre Arbeit während der regulären Arbeitszeiten verrichten können. Was sind die Aufgaben eines Lehrlings? Hauptaufgabe eines Lehrlings ist es, zu lernen.

Das bedeutet, dass ein Auszubildender alle Anstrengungen unternehmen muss, um seine Lehre mit Erfolg abzulegen. Wenn du immer wieder müde zur Schule gehst, wird dein Lehrer das nicht tolerieren. Der Auszubildende hat darüber hinaus eine Fürsorgepflicht, die vorsieht, dass alle Tätigkeiten im Unternehmen und auch in der Berufsfachschule verlässlich und ordnungsgemäß ausgeführt werden müssen.

Sie als Auszubildender sowie alle anderen Mitarbeiter sind zur Verschwiegenheit verpflichtet und bei Krankheit oder anderen Gründen für die Nichtteilnahme an der Schulung sind Sie verpflichtet, sich umgehend zu unterrichten. Weitergehende Aufgaben sind: So kann der ausbildende Betrieb von seinen Lehrlingen den regelmäßigen Besuch der Berufsfachschule und des Unterrichts fordern.

Sie als Lehrling sind verpflichtet, die Anweisungen Ihres Trainers während der Ausbildungszeit zu befolgen. Diese werden Ihnen in der Regel am Anfang Ihrer Schulung präsentiert. Die Auszubildenden müssen, wie alle anderen Mitarbeiter auch, die Vorschriften des Unternehmens einhalten. Werkzeug, Material, Maschine und alle anderen Geräte im Unternehmen müssen sorgfältig behandelt werden.

Weil ein Ausbildungsverhältniss anderen Regelungen unterworfen ist als ein reguläres Beschäftigungsverhältnis, gilt auch hier eine Sonderregelung bei Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Praktikanten und seinem Trainer oder dem Unternehmen. Weiterbildungsberater sind dann der erste Ansprechpartner für den/die Auszubildende, aber auch für den/die AusbilderIn, den Unternehmen oder die BerufsschullehrerInnen. Selbstverständlich ist es auch möglich, Anwalt zu werden, aber wenn die Schulung im Unternehmen Erfolg haben soll, ist es zweckmäßiger, zuerst den unmittelbaren Kontakt mit dem Trainer und ggf. seinem Chef zu suchen, bevor man Anwälte oder Schulungsberater hinzuzieht.

Das Praktikum ist im Rahmen einer Lehre rechtlich exakt festgelegt. Mittlerweile sind viermonatige Probezeiten durchaus normal und in dieser Zeit haben Unternehmen und Auszubildende eine echte Möglichkeit zu überprüfen, ob die Auswahl richtig ist. Ein Verlaengerung der Bewaehrungsfrist ist nur moeglich, wenn die Ausbildungszeit fuer ein drittel oder mehr der regulaeren Zeit abgesagt wurde, z.B. weil der Auszubildende erkrankt war.

Verlängerte Probezeiträume sind nicht mehr zulässig und der Auszubildende kann nicht mehr innerhalb der Wartezeit nach dem Ende der vorgeschriebenen Dauer der Ausbildungszeit beendet werden. Wenn der Auszubildende bereits vor Beginn der Berufsausbildung im Unternehmen beschäftigt war, kann ein Recht auf eine kürzere Bewährungszeit bestehen. Falls Sie Ihre Berufsausbildung vor dem vollendeten Volljährigkeitsalter beginnen, gibt es bis zum Erreichen der Altersgrenze spezielle Regelungen.

Vorsichtsmaßnahmen und Entlassungen sind für minderjährige Auszubildende nur gültig, wenn sie einen der Rechtsvertreter erreichen und wenn Sie Ihre Berufsausbildung beenden wollen, solange Sie noch nicht 18 sind, müssen Ihre Erziehungsberechtigten diese Aufgabe wahrnehmen. Da diese Ausnahmeregelungen nicht unterschiedslos angewendet werden dürfen, sind viele Lehrbetriebe nun bestrebt, die Einstellung minderjähriger Auszubildender auszusetzen.

Mehr zum Thema