Pflichten eines Auszubildenden Bbig

Aufgaben eines Auszubildenden Bbig

Was sind die Rechte und Pflichten der Auszubildenden und Ausbilder im. Berufsausbildungsgesetz (BBiG) Damit sind sie in der Lage, Jugendliche und Auszubildende am Ausbildungsort umfassend zu informieren, zu unterstützen und zu begleite. Weiterbildungen sind daher für alle Menschen von Interesse, die Auszubildende beratend unterstützen und ihre Ausbildung im Ausbildungsbereich fortsetzen wollen, z.B. Lehrer, Ausbilder und Berufsschüler.

Seit 2013 hat jeder, der eine umfassende Betreuung und Beratung der Auszubildenden wünscht, die Chance, sich am Institute for Educational Coaching, das aus drei Bausteinen zusammengesetzt ist, als Ausbildungsberater zu qualifizieren: Wichtigstes Auszubildendengesetz ist das Berufsausbildungsgesetz (BBiG). Die Berufsbildung in Deutschland wird durch das Berufsausbildungsgesetz geregelt. Das Berufsausbildungsgesetz hat mit der Einführung der Berufsausbildungsvorbereitung im Jahr 2002 seine erste große Änderung erfahren.

Seitdem wird das Berufsausbildungsgesetz zum Teil auch auf junge Menschen in der Berufsvorbereitung angewendet (§ 26 BBiG). Die meisten Neuerungen waren Strukturveränderungen: - Die Berufsbildung wurde internationaler gestaltet - nach 1 BBiG können nun auch Teilbereiche der Berufsbildung im Inland absolviert werden. Die Bescheinigung der verantwortlichen Behörden wird auf Wunsch des Auszubildenden auch in Französisch und Englisch übersetzt (§ 37 BBiG).

  • Die Bildungsstätten in der Berufsbildung wurden um weitere berufsbildende Einrichtungen ergänzt (§ 2 BBiG). - Dabei ist die längere Testphase für alle Auszubildenden von Bedeutung. Auch die Berufsausbildung in Teilzeit ( 8 BBiG) wurde neu eingeführ. Die BBiG sieht keine Regelung der Arbeits- und Urlaubszeiten für Auszubildende vor. Die folgenden Absätze des BBiG sind für die Betreuung der Auszubildenden von Bedeutung.

Nach § 7 des Berufsbildungsgesetzes können die Länder Anrechnungsregeln für die Anrechnung beruflicher Leistungen, z.B. ein Berufsausbildungsjahr (BGJ), ausstellen. Der Schulungszeitraum wird dann gemäß 7 BBiG angemessen gekürzt. Dem Auszubildenden steht daher die entsprechende erhöhte Ausbildungsbeihilfe zu. Nach § 8 des Berufsbildungsgesetzes kann die Berufsausbildung aus unterschiedlichen Motiven gekürzt werden.

Ein Verkürzen der Schulzeit ist z.B. durch einen allgemeinen Schulabschluss möglich. Eine bereits absolvierte berufliche Bildung kann ebenfalls eine Kürzung um 12 Monaten begründen. Nach § 8 BBiG kann die Wochenausbildungszeit für die berufsbegleitende Weiterbildung auf bis zu 25 Std. reduziert werden, ohne dass die Gesamtdauer der Weiterbildung verlängerbar ist. Nach § 8 des Berufsbildungsgesetzes können nur die Auszubildenden eine Erweiterung ihrer beruflichen Bildung zum Beispiel wegen einer längeren Krankheit während der beruflichen Bildung anstreben.

Sollte eine Nachfrist wegen unzureichender Schulung erforderlich sein, können Schadenersatzansprüche gegen den Trainer erwachsen. Nach §§ 10-12 des Berufsbildungsgesetzes muss vor Ausbildungsbeginn ein Lehrvertrag abgeschlossen und der verantwortlichen Dienststelle mitgeteilt werden. Im Schulungsvertrag sind Informationen über den Schulungsort und die Schulungsdauer enthalten. In den Ausbildungsverträgen sind auch die Laufzeit der Bewährungszeit, die Entlohnung, die Arbeitszeit, die Urlaubsansprüche und die Kündigungsmöglichkeiten anzugeben.

Darüber hinaus ist gemäß 10-12 BBiG ein innerbetrieblicher Qualifizierungsplan zu erstellen, der den Verlauf und die Ausbildungsinhalte des betreffenden Berufes darstellt. Die Auszubildenden haben gewisse Aufgaben auf dem Lehrplatz, die in 13 des Berufsbildungsgesetzes festgelegt sind: Darüber hinaus sind die Auszubildenden gemäß 13 BBiG zur Verschwiegenheit über das Betriebsgeheimnis verpflichtet.

Nach § 14 des Berufsbildungsgesetzes haben Trainer auch gewisse Pflichten. Oberste Pflicht: Der Trainer muss den Auszubildenden nach Plan schulen und alle wesentlichen Fertigkeiten und Erkenntnisse des Ausbildungsberufs mitgeben. Weitere Pflichten sind in § 14 BBiG geregelt. Die Schulungsunterlagen sind vom Trainer kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Der Auszubildende muss zum Berufsschulbesuch ermutigt und das Zeugnisheft geprüft werden.

Er hat dafür zu sorgen, dass der Praktikant am Ausbildungsort weder moralisch noch physisch in Gefahr ist. Nach § 15 des Berufsbildungsgesetzes haben Praktikanten das Recht auf Freizeit für die berufliche Bildung. Das Recht auf Beurlaubung besteht ungeachtet dessen, ob der Praktikant noch in der Schule ist oder nicht.

Nach § 15 BBiG gibt es auch einen Freistellungsanspruch für die Prüfungsteilnahme. Nach Abschluss der Ausbildung erhält jeder Auszubildende das Recht auf ein Zeugnis nach § 16 des Berufsbildungsgesetzes. Der Ausbildungsnachweis muss auf Wunsch des Auszubildenden nach 16 BBiG befähigt sein, d.h. er muss wohltätige Hinweise zur Leistung und zum Benehmen des Auszubildenden enthalten.

Hinweis: Auf können sich die Auszubildenden online und kostenfrei bewerben und bekommen umgehend ein Schulungszertifikat. Trainer können auch den Trainingszertifikat-Generator verwenden. Die Ausbildungsbeihilfe ist im Schulungsvertrag geregelt. Nach § 17 des Berufsbildungsgesetzes muss es sachgerecht sein. Nach einem Grundsatzurteil darf die Entlohnung damit um nicht mehr als 20 Prozentpunkte unter dem normalen Tarifvertrag sein.

Der Ausbildungsvergütungsbetrag nach 18 des Berufsbildungsgesetzes muss jedes Jahr erhöht werden. Die Auszubildenden haben auch dann einen Anspruch auf Weiterzahlung der Ausbildungsbeihilfe nach 19 BBiG, wenn der Praktikant anwesend ist, aber keine Weiterbildung absolviert. Nach § 20 des Berufsbildungsgesetzes erfolgt der Ausbildungsbeginn mit einer Berufspraktika. Gemäß 20 BBiG können Trainer und Praktikanten während der Bewährungszeit ohne Angabe von Gründen kündigen.

Nach § 21 des Berufsbildungsgesetzes erlischt das Ausbildungsverhältnis mit dem Ablegen der Abschlußprüfung zum Zeitpunkt der Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse durch den Prüfungsausschuß. Wenn der Auszubildende die Klausur nicht schafft, beendet sich die Schulung gemäß 21 BBiG mit dem Ende der im Lehrvertrag festgelegten Ausbildungsdauer, es sei denn, der Auszubildende beantragt eine Nachfrist.

Nach § 22 des Berufsbildungsgesetzes kann die Berufsausbildung während der Dauer der Probezeit ohne Begründung in schriftlicher Form beendet werden. Auch nach der Bewährungszeit ist nur eine ausserordentliche Auflösung aus wichtigen GrÃ?nden möglich. Die eine Seite muss dabei in der Lage sein, schwerwiegende Anschuldigungen gegen die andere zu erheben, so dass eine Weiterführung der Schulung unzumutbar ist.

Darüber hinaus kann der Auszubildende gemäß 22 BBiG seine Ausbildung regelmäßig kündigen, wenn er die Ausbildung abbrechen möchte. Auf eine einvernehmliche Aufhebung durch einen Aufhebungsvertrag wird im Berufsausbildungsgesetz nicht hingewiesen, ist aber aufgrund anderer arbeitsrechtlicher Vorschriften mit Zustimmung von Auszubildenden und Ausbildern zu jedem Zeitpunkt möglich.

Nach § 23 des Berufsbildungsgesetzes können Praktikanten oder Trainer Schadenersatzansprüche geltend machen, wenn die andere Partei die vorzeitige Kündigung des Vertrages zu vertreten hat. Das ist nur der Fall, wenn der Vertrag nach Ablauf der Bewährungszeit gekündigt wird. Schadenersatzansprüche können auch dadurch begründet werden, dass der Praktikant ohne Angabe von Gründen seine Tätigkeit im Unternehmen beendet und sich der Fortsetzung seiner Tätigkeit verweigert.

Daher sollte eine unangekündigte Auflösung durch den Praktikanten auf jeden Fall von Experten vorbereitet werden. Die Auszubildenden und Trainer können nach Abschluss der Schulung eingestellt werden, wenn sie dem in den vergangenen sechs Ausbildungsmonaten zustimmen. Sind sich Lehrlinge und Ausbilderinnen nicht einig und arbeitet der Lehrling nach Abschluss der Lehre weiter im Unternehmen, gilt für die weitere Arbeit 24 VSBG.

Die Auszubildenden gelten dann als auf unbestimmte Zeit eingestellt und haben aufgrund der weiteren Arbeit ein mündliches Arbeitsverhältnis abgeschlossen. Es darf nicht jeder trainieren, nähere Bestimmungen §§ 27-30 BBiG. Der Instrukteur muss über eine persönliche und fachliche Qualifikation zur Durchführung der Ausbildung verfügen. Gegenwärtig ist die Verordnung über die Eignung von Ausbildern (AEVO), die die Ausbildung und Überprüfung von Ausbildern im Rahmen der Industrie- und Handelskammern vorbereitete.

In der Handwerkskunst erhält man das Recht, sich durch den Master-Abschluss zu bilden. Im Berufsausbildungsgesetz ist auch die Aufnahme in die Zwischen-, Abschluss- und erweiterte Prüfung geregelt. 45 BBiG sieht vor, dass Auszubildende aufgrund guter schulischer und betrieblicher Leistung (besser als 2,49) frühzeitig zur Prüfung aufgenommen werden können.

Die Berufsbildungsgesetzgebung kann unter http://www.gesetze-im-internet. de als PDF komplett herunter geladen werden. Das BBiG kann kostenfrei herunter geladen werden.

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