Pflichten der Ausbildenden

Verpflichtungen des Trainers

Ziel der Berufsausbildung ist es, sie zu bestehen. Aufgaben des Trainers Im Berufsausbildungsgesetz sind die Pflichten des Praktikanten in 14 BBiG festgelegt. Auch die Aufgaben sind im Schulungsvertrag festgelegt. Der Auszubildende ist dafür verantwortlich, dass dem Auszubildenden die zur Erreichung des Ausbildungsziels nach Maßgabe der Ausbildungsverordnung erforderlichen Qualifikationen, Kompetenzen und Fähigkei-ten zur Verfügung gestellt werden und die Ausbildung entsprechend den Informationen über die sachliche und zeitliche Struktur des Ausbildungsprozesses so durchgeführt wird, dass das Bildungsziel innerhalb der geplanten Ausbildungs-zeit erreichbar ist; er bildet sich selbst aus oder beauftragt einen dafür geeigneten Ausbilder und benachrichtigt den Auszubildenden schriftlich;

vor Ausbildungsbeginn die Ausbildungsordnungen dem Praktikanten unentgeltlich zu übergeben; dem Praktikanten die für die betriebliche und überbetriebliche Berufsausbildung sowie für Zwischen- und Abschlußprüfungen erforderlichen Lehrmittel, besonders Hilfsmittel, Materialien und Spezialliteratur, auch wenn diese nach Abschluss des Ausbildungsverhältnisses und im Zusammenhang damit zeitlich gesehen erfolgen; den Praktikanten zum Schulbesuch und zu Maßnahmen der beruflichen Bildung außerhalb des Ausbildungszentrums zu ermuntern und von diesem freizugeben.

Für Auszubildende unter 18 Jahren ist zusätzlich eine Abschrift oder eine zusätzliche Abschrift des Arztzeugnisses der Eingangsuntersuchung nach 32 des Jugendarbeitsschutzgesetzes mitzuführen. Gleiches gelte bei nachträglichen inhaltlichen Veränderungen des Vertrages; den/die Auszubildende( ) frühzeitig für die Zwischen- und Abschlussprüfung anmelden und von der Teilnahmepflicht befreien und der Einschreibung zur Vorprüfung für Auszubildende unter 18 Jahren eine Abschrift oder zusätzliche Abschrift der Tauglichkeitsbescheinigung für die Voruntersuchung nach § 33 des Jugendarbeitsschutzgesetzes beifügen; der Beurlaubung ist in einheitlicher Weise und während der Dauer der berufsbildenden Schulferien zu gewähren; eine entsprechende Gegenleistung zu entrichten; bei Beendung des Berufsausbildungsverhältnisses muss eine Urkunde ausgestellt werden.

Für weitere Informationen stehen Ihnen unsere Schulungsberater unter Kontakt zur Verfügung.

Aufgaben des Trainers

Im Berufsausbildungsgesetz sind die Pflichten des Praktikanten in 14 BBiG festgelegt. Auch die Aufgaben sind im Schulungsvertrag festgelegt. Der Auszubildende ist dafür verantwortlich, dass dem Ausbildungsteilnehmer die zur Erreichung des Ausbildungsziels gemäß den Ausbildungsordnungen erforderlichen Kompetenzen, Wissen und Können zur Verfügung gestellt werden und die berufsbegleitende Ausbildung entsprechend den Hinweisen zur Sach- und Zeitstruktur des Ausbildungsprozesses so durchgeführt wird, dass das Bildungsziel innerhalb der geplanten Ausbildungsdauer erreichbar ist; sich selbst zu schulen oder einen dazu befähigten Ausbilder explizit zu benennen und den/die Auszubildende darüber zu unterrichten; er ist ermächtigt, einen diesbezüglichen persönlichen und fachlichen Auftrag zu erteilen;

vor Ausbildungsbeginn die Ausbildungsordnungen dem Praktikanten unentgeltlich zu übergeben; dem Praktikanten die für die betriebliche und überbetriebliche Berufsausbildung sowie für Zwischen- und Abschlussexamina erforderlichen Ausbildungsunterlagen, vor allem Hilfsmittel, Materialien und Fachbücher, auch wenn diese nach Abschluss des Ausbildungsverhältnisses und im Zusammenhang damit zeitlich gesehen ablaufen; den Praktikanten zum Schulbesuch und zu Qualifizierungsmaßnahmen außerhalb des Ausbildungszentrums zu ermutigen und freizugeben.

Für Auszubildende unter 18 Jahren ist eine Abschrift oder eine zusätzliche Abschrift des Arztzeugnisses der Erstprüfung nach § 32 des Jugendarbeitsschutzgesetzes mitzuliefern. Gleiches gelte bei nachträglichen inhaltlichen Veränderungen des Vertrages; den/die Auszubildende( ) frühzeitig für die Zwischen- und Abschlussprüfung anmelden und von der Teilnahmepflicht befreien und der Einschreibung zur Vorprüfung für Auszubildende unter 18 Jahren eine Abschrift oder zusätzliche Abschrift des Arztzeugnisses für die Voruntersuchung nach § 33 des Jugendarbeitsschutzgesetzes beifügen; der Beurlaubung ist in einheitlicher Weise und während der Dauer der berufsbildenden Schulferien zu gewähren; der Auszubildende hat eine adäquate Entlohnung zu entrichten; nach Ende des Lehrverhältnisses ist eine Urkunde zu erteilen.

Für weitere Informationen stehen Ihnen unsere Schulungsberater unter Kontakt zur Verfügung.

Mehr zum Thema