Pflichten Azubi Ausbilder

Aufgaben der Auszubildenden

ein Zertifikat, das vom Trainer am Ende der Ausbildung ausgestellt wird. Das bedeutet im Wesentlichen:. Ausbilder und Auszubildende ("Lehrlinge") schließen einen Ausbildungsvertrag in einem bestimmten Unternehmen ab.

Aufgaben des Trainers

Die Ausbilderin muss Sie unterrichten! Die Ausbilderin muss Sie unterrichten! Es ist nicht jedem erlaubt zu trainieren, obwohl die Gesetzgebung in den vergangenen Jahren sehr locker geworden ist. Sie können sich darauf verlassen, dass Ihr Trainer über eine Trainingsberechtigung verfügt, wenn Ihr Trainingsvertrag von der verantwortlichen Behörde gestempelt wurde. Der Auszubildende muss dies selbst tun oder die Arbeit einem Ausbilder anvertrauen (§14 Berufsbildungsgesetz).

Die Ausbildungsverantwortlichen müssen personell und didaktisch angemessen sein und über die notwendigen Kompetenzen und Fertigkeiten verfügen. Der Ausbildungsleiter muss über die erforderlichen Qualifikationen und Fertigkeiten in den Bereichen der Berufsausbildung und der Berufsausbildung verfügt. Anspruchsberechtigt sind daher Arbeitnehmer, die eine Lehre oder einen vergleichbaren Berufsstand absolviert haben oder ihr Fachstudium in dem betreffenden Fachgebiet abgeschlossen haben. Darüber hinaus kann die Schulung nur erfolgen, wenn ein Ausbilder oder Ausbildungsleiter auf dem Trainingsplatz ist.

Es gibt für jeden Ausbildungsberuf einen allgemeinen Rahmenplan, der exakt festlegt, was Sie wann in Ihrer Berufsausbildung erlernen sollten. Zusätzlich muss Ihrem Vertrag ein innerbetrieblicher Trainingsplan beigefügt werden, in dem der Ablauf Ihrer betrieblichen Weiterbildung dargestellt wird. Der/die TrainerIn oder der/die Auszubildende darf Sie nur mit Tätigkeiten beauftragen, die dem Zweck der Berufsausbildung entsprechen (§14 Berufsbildungsgesetz).

Es kommt allerdings immer wieder vor, dass Praktikanten mit Aktivitäten außerhalb ihrer Ausbildung betraut werden. Nicht-Trainingsaktivitäten sind nicht für Bildungszwecke und sind untersagt. Selbst überflüssige Wiederholung von bereits erlernten Fertigkeiten - so genannte Routinearbeit außerhalb des Trainings - dient nicht dem Zweck des Trainings. Je nach Ausbildungsberufen variieren die beispielhaften Nichtausbildungsaktivitäten. Ihr Trainer muss Sie auch für innerbetriebliche Trainingsmaßnahmen wie z.B. Gildenkurse ausbilden.

Berufskleidung darf von Ihrem Auftraggeber nur zur Verfügung gestellt werden, wenn die Bekleidung für den Arbeitsschutz verwendet wird. Zum Beispiel Schutzhandschuhe für die Arbeit mit Gefahrstoffen, lederne Schutzhandschuhe und Lederschürzen für Schweissarbeiten oder Schutzbrillen zum Nachschleifen. Gleiches trifft zu, wenn Ihr Auftraggeber Ihnen eindeutige Regeln über Typ und Erscheinungsbild Ihrer Berufsbekleidung gibt.

Selbst dann müssen Sie die Kleider selbst einkaufen, aber nur bis zu einem Wert, der Ihre Kosten für gewöhnliche Kleidungsstücke nicht überschreitet. Alles andere muss vom Auftraggeber bezahlt werden. Alles, was Sie für die Tätigkeit im Unternehmen und für die Prüfung benötigen, muss Ihnen von Ihrem Auszubildenden unentgeltlich zur Verfügung stehen (§14 Berufsbildungsgesetz).

Ihr Auszubildender muss sicherstellen, dass Sie weder physisch noch mental verletzt werden (§14 Berufsbildungsgesetz). Ihr Ausbilder muss Ihnen alle Vorschriften zur Sicherheit am Arbeitsplatz detailliert erläutern und das Unternehmen muss die Arbeitsschutzverordnung und die Gefahrstoffverordnung einhalten.

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